RSG Blau-Weiss Buchholz
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Wo wart Ihr denn alle am Sonntag? Habt ihr Euch von den schauerlichen Vorhersagen abschrecken lassen? Von den Blau -Weissen waren nur Günther und Erhard am Treffpunkt. Es wurde eine wunderschöne, flotte Runde Richtung Schneverdingen. Ich musste aus Zeitgründen leider vorher abbiegen, aber die beiden wollten noch zum Heideblütenfest. Es war sehr angenehm. Kühl und trocken bis zum Schluss. Auf dem Rückweg traf ich noch weitere aus unserem Verein, die wohl zu spät gemerkt hatten, dass das Wetter zum Radeln bestens war. Die Einladung kommt diesmal etwas früher, weil ich bis Samstag verreise. Am kommenden Sonntag, dem 5.9., will ich eine Nekropolen -Tour wagen. Über Egestorf geht’s nach Soderstorf, wo es einen äußerst interessanten Friedhof aus der Bronze/ Eisenzeit gibt, mit unterschiedlichsten Steinsetzungen, Runensteinen und zwei Großgräbern. Ich weiß, Radler werden schnell kalt und die Schuhplatten eignen sich nicht für Kletterpartien. Wir werden uns nicht länger als eine Reifenpanne aufhalten und gerade einen Eindruck mitnehmen (für diejenigen, die das nicht schon kennen). Dann geht’s ein paar Meter über Rumpelasphalt direkt nach Oldendorf, wo die beeindruckende Totenstatt einen Abstecher wert ist. Für die Besichtigung der zahlreichen gut erhaltenen Großstein- und Ganggräber bräuchten Interessierte etwas mehr Zeit, so dass wir nach Stimmungslage entscheiden, ob wir uns die Zufahrt über Kopfsteinpflaster zumuten wollen. Für alle, die auch nur entfernt Interesse haben, lohnt sich ein ausgiebiger (späterer) Besuch, zumal das kleine archäologische Museum im Ort sehr liebevoll und umfassend die Funde aufbereitet hat. Klar, dass wir als Renner andere Prioritäten setzen. Deshalb geht es von Oldendorf flott wieder zurück nach Buchholz. Ich kalkuliere 81,5 km und etwa 3,5 Stunden, falls nicht alle epidemieartig prähistorisches Interesse zeigen. Falls das zu weit wird, stehen ausreichend Abkürzungen zur Auswahl. Das Wetter soll ja super werden. Bis Sonntag..... Harald
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'Ralf Strubelt berichtet von den Zeitfahr- Weltmeisterschaft in St. Anton
Bei sonnigen Wetter am Mittwoch, dem 25.08.2010, fand die 11 UCI Masters Rad-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren mit 820 Startern in allen Mastersklassen statt. Start des ersten Fahrers, war um 9:00, der letzte Fahrer ging um 16:20 auf die 20 KM lange Strecke. Für mich war der Start mit Nummer 566 um 14:14, der Fahrer vor mir ist nicht an den Start gegangen, so hatte ich niemanden vor mir, an den man ran fahren konnte. Die ersten 10 KM waren leicht abfallend, aber mit recht viel Gegenwind, meine Durchschnitts -Geschwindigkeit lag da nur bei 44 km/h. Der Rückweg mit leichtem Anstieg und Rückenwind lief viel besser und ich konnte meine Durchschnitts-Geschwindigkeit auf über 46 hochfahren, mit einer Fahrzeit von 26:05.52 Minuten bin ich dann in meiner Altersklasse auf Platz 18 eingefahren.
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der 12.! Huch, war das wirklich schon der 12.? Es scheint gestern gewesen zu sein, als Hartmut die Idee entwickelte und später mit Remy umsetzte. Die letzten Besprechungen und Vereinssitzungen standen im Zeichen des Rennens für den Nachwuchs. Absperrungen, Wc, Duschen, Anmeldung, Kuchen, Pokale Streckenposten und, und, und..... Morgens musste alles vorbereitet sein denn sonntags ist nichts mehr herbeizuschaffen. Und die Wetterpropheten ließen das Schlimmste befürchten: Unwetterwarnung!
Aber die mitgereisten Eltern und Geschwister sorgten für eine gute Kulisse und die wieder motivierte die Teilnehmer. Besonders auffällig neben den Vereinen aus Hamburg waren die vielen Mainplan Trikots. Neu war für mich, dass es neben den bekannten Speed- Wummen auch einen starken Kindergarten gibt. Die Bandbreite ist enorm. Die U19 zeigten Radsport mit Ehrgeiz, Taktik und Können auf hohen Niveau und die Kleinsten mit viel Spaß. Einige trauten sich nicht über den Zielstrich zu fahren, hatten sie nicht gelernt, dass man vor einer Linie stehen bleibt? Interessant waren alle Rennen.
Alle weitern Informationen auf der offiziellen Seite zum „KP“ Bild: Hartmut, nicht im Bild, dirigiert die Fotohymne |
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Peters Therapie, Bericht aus dem Wochenblatt
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Wer am 15. August, dem Cyclassic –Tag nicht an unserm Trainingstreffpunkt war, hat ein besonderes Erlebnis verpasst, nämlich eine kurzweilige Tour mit Paul und mir. Zunächst hatte ich Probleme rechtzeitig (von pünktlich rede ich schon gar nicht) zum Treffpunkt zu kommen. Nach wenigen hundert Metern war die Straße in Eckel gesperrt. Ja richtig, die fahren ja jetzt hier lang. Der Radweg führte zwar bergab und man konnte den entgegenkommenden Cyclassikern zuwinken, aber mehrmals versperrten Rettungswagen die Spur. Aus den vorbeirauschenden Gruppen riefen mehr Teilnehmer meinen Namen, als ich Bekannte entdeckte. Hartmut z.B. erkannte ich an der Stimme. Nach Buchholz hin waren die Radwege mit Zuschauern belegt, so dass ich auch nicht zügig weiterkam. Eigentlich hätte man auch auf der Straße fahren können, denn die „Freizeitrenner“ fahren im Gegensatz zu den Profis alle brav rechts. Zum Glück hatte sich auch Udo (ohne Rad) eingefunden und Paul war es nicht langweilig geworden. Mit einiger Verspätung rissen wir uns los und strebten zunächst Richtung Schierhorn. Ein Mercedes, der aus Richtung Finanzamt kam, raste in Panik Richtung Jesteburg, vermutlich in der Hoffnung, dort auf Umwegen aus der Cyclassic –Schlinge zu entkommen. Er sauste noch einige male in verzweifelt an uns vorbei, wie eine Wespe in der Flasche. In Schierhorn schwammen wir einige Meter mit dem Schwarm mit, der inzwischen schon recht behäbig daherkam, um dann nach Wesel abzubiegen. Wir genossen unsere Runde über Egestorf, wobei sich Paul immer mal wieder als Bergkönig versuchte. Am Funkturm bei Egestorf waren meine Reifenheber, die ich dort letzten Sonntag vergessen hatte, inzwischen verschwunden. Als wir nach Harmstorf zurückkamen, war die Sperrung gerade aufgehoben worden und wir rechneten uns aus, die Profis noch in Eckel zu erwischen. Noch einen Bergsprint mit letzter Kraft und gerade als wir die Absperrung erreichten, kam die Führungsgruppe vorbei. Das Hauptfeld folgte eine Viertelstunde später. Ich denke, außer Paul und mir waren alle beim Rennen dabei? Ich erinnere noch mal an den kleinen Preis von Buchholz, wo noch Helfer und Streckenposten gesucht werden. Meldet Euch bei Norbert. Wir sehen uns! Harald
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Kurzmitteilung Rennen
Landesmeisterschaft im Berg- fahren am 15. 08.
Männerklasse : 1.Jürgen Rodenbeck (Wunstorf, Sieger Buchholz 1989!!!) 32 Fahrer auf schwerer, ehrlicher Strecke in Osnabrück am Start. Unsere beiden Männer erreichten auf den Plätzen 14 (Michael) 17 Felix im Mittelfeld das Ziel. Habe leider noch kein Ergebnis unserer Nachwuchs- Craks. ERHARD Ich auch nicht, Harald |
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Rostocker Marathon-Nacht 31.07.2010 Marathon Prolog Der Marathon Prolog ist eine Möglichkeit für Handbiker (Rollstuhlfahrer)an einem Marathonlauf teilzunehmen.Ich ( Peter Lenz, Paracycling Klasse C2) wurde ebenfalls mit meinem Rennrad zugelassen, da dieses Jahr kein Rennen der Marathon Prolog Teilnehmer über die Marathondistanz erfolgen sollte und ich hoffte auf eine Zeitfahrt über die Strecke.
Nach meiner Ankunft in Rostock gegen15.00Uhr , ging ich
erst einmal zur Akkreditierung ins Rathaus. Gemeldet hatten sich drei Handbiker
und ich für den Marathon Prolog. Danach folgte ein kleiner Spaziergang durch
die Altstadt und zurück zum Rathaus .Dort traf ich auf Olaf Heine, der
ebenfalls so wie ich an dem Marathon Prolog teilnehmen wollte.
Nichts leichter als das. Doch Olaf Heine beendete seine
Fahrt gleich nach dem Start , da er so einen Marathon nicht fahren wollte.
Oliver Pohling viel durch einen defekt am Antrieb seines Bikes nach wenigen
Minuten aus und der vierte Marathon Prolog Teilnehmer Peter Wohlleben musste
seine Fahrt nach 16 km aufgeben , da die Strecke nicht mehr für Ihn geeignet
war.
Ab 22.00Uhr wurden die Sieger geehrt und auch ich bekam
den 1.Preis als Sieger des Marathon Prolog der Rostocker Marathon-Nacht 2010. |
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Heute morgen habe ich mit Bernd, der bei der RTF Alpe d'Hittfeld schwer gestürzt ist, telefoniert. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut. Seine linke Schulter muss operiert werden, aber er ist guter Dinge. Er erzählte, dass der Sanitäter im Rettungswagen genervt war. "Jedes Jahr müsse er dauernd zu diesem Bahnübergang". Auch die Hittfelder wollen nun ihre Strecke verändern. Im Krankenwagen liegend kam Bernd auf die Idee, doch mit dem Rad nach Hause zu fahren. "Bitteschön", soll der Sanitäter geantwortet haben, "Lass dich nicht abhalten". Wer Bernd nachträglich zu seiner 10- jährigen Mitgliedschaft gratulieren möchte, sollte sich auch nicht abhalten lassen, er ist ja erst mal krankgeschrieben und hat Muße, die Glückwünsche entgegenzunehmen. Wir wünschen schnelle und unkomplizierte Genesung, Harald |
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Niedersachsenrundfahrt (23.-25.07) : 1. Etappe: 55. Platz 2. Etappe: 80. Platz 3. Etappe: 33. Platz 4. Etappe: 50. Platz Gesamt: 67 Platz Die erste Etappe ging über 3 Runden = 66km, in jeder Runde gab es eine Bergwertung und Sprintwertung. Ich fuhr ein offensives Rennen, dennoch war mein Einsatz nicht von Erfolg gekrönt und ich rollte mit dem Feld ins Ziel Die zweite Etappe war ein Einzelzeitfahren über 8,8km. Leider fand ich meinen Tritt viel zu spät, sodass die gefahrene Zeit sehr enttäuschend war. Die dritte Etappe ging über 6 Runden gleich 94km mit 3 Sprintwertungen. Ich fuhr wieder sehr engagiert mit konnte mich allerdings nie entscheidend lösen. Für diese Etappe hatte ich mir vorgenommen mit zu sprinten, leider stürzte mein Vordermann in der Zielkurve und ich verlor viel Schwung und Zeit. Die vierte Etappe ging über 3 Runden gleich 114km hier zerfiel, das Feld immer weiter und ich verpasste jede entscheidende Attacke so nützte der 6 Platz im Sprint der Gruppe auch nichts mehr. Celler City Night (31.07) Das Rennen in Celle fand auf einem Stadtkurs über 40Rd. = 24km (Rundenlänge 600m) statt. Der Rennen war von vielen Attacken und Sprints geprägt, sodass es wenig Erholung gab. Einige Male versuchte ich mich vergeblich zu lösen. Ich erkannte, dass ein Wegfahren unmöglich sein würde. An zweiter Position fuhr ich in die Schlussrunde, um mich dann vor der vorletzten Kurve nach vorne zu schieben und den Sprint von vorne zu fahren. Diese Fahrweise war von Erfolg gekrönt, denn ich wurde mit dem Sieg belohnt.
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Einmal eine RTF richtig fahren, vom Start bis zum Ziel, das hatte ich mir für heute vorgenommen. Dazu kam Romans Aufruf, uns um 8:00 in Buchholz zu treffen. Ungewöhnlich früh machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt. Zu meinem grenzenlosen Erstaunen kamen mir mehrere Gruppen Frühaufsteher schon entgegen. Neben den Mainplanern noch 4 weitere Grüppchen. Was wollen die denn so früh in Hittfeld? Haben wir falsch kalkuliert? Am Treffpunkt waren wir zu siebt. Eigentlich keine 25er Gruppe, besonders Hans und Michael gehören zum Stärksten, was der Verein zu bieten hat. Prompt ging es nach meinem Geschmack zu schnell Richtung Hittfeld. Der alte Fehler. Wenn wir jetzt schon so flitzen.... Einrollen wäre mir lieber gewesen. Bevor wir den Startpunkt erreichten beeindruckten uns aufwendige Absperrungen, deren Sinn sich aber den Wenigsten erschloss. Ich fuhr falsch, aber auch einige Autofahrer schafften es auf die linke, falsche Spur. An der Anmeldung trafen wir weitere Blau-Weisse: Paul, Günther, der sich mit den Buxtehudern verabredet hat, Norbert, Dirk, Siegfried.... um einige zu nennen. Insgesamt ca. 18 Fahrer.
An der Verpflegung verabredeten wir uns mit Dirk und Phillip etwas zusammen zu fahren. Mit der Damenbegleitung, so glaubte ich, dürfte von uns niemand Probleme haben, aber Phillip schleppte die Gruppe fast die gesamte Strecke bis zur nächsten Kontrolle im Alleingang und flottem Tempo an, so dass wir dann doch nicht zusammen ankamen. Hier verabschiedete ich mich, um die 160er Runde anzugehen. Kaum war ich auf der Extraschleife, kam mir die erste Gruppe mit Erhard entgegengebraust. Das gleiche wie vor einigen Jahren. Auch wenn ich knapp 50 km gebummelt habe, scheint es mir unmöglich zu sein, dass die inzwischen schon fast 90 km geschafft haben. Gleich auf den ersten Kilometern kamen mir weitere Gruppen entgegen. Den nächsten Abzweig hinter Wetzen verpasste ich, weil ein Wohnmobil vor dem einzigen Hinweis hielt, wie ich auf dem Rückweg feststellte. Ein Pfeil ist zuwenig!
Die Kontrolle in Ollsen war noch gut bestückt. Die Verpflegung scheint darauf abgestellt, zusätzliche Arbeit mit Stullenschmieren oder ähnlichem zu vermeiden. Das finde ich nachvollziehbar, obwohl mir irgendwas Herzhaftes fehlte. Kurz vor Hittfeld erwischte mich noch ein heftiger, warmer Schauer. Für eine Alleinfahrt war ich mit einem Schnitt knapp unter 30 nicht wirklich langsam, aber am Ziel herrschte schon Aufbruchstimmung. Würstchen, Kuchen Kaffee, Bier, alles wurde reichlich angeboten. Nach mir erwartete man nur noch eine kleine Gruppe. Mit etwa 800 Teilnehmern ist man zufrieden. Für Rekorde, wie vor Jahren die 2000 Teilnehmer, ist das RTF- Angebot inzwischen zu breit gestreut und fast für jeden Termin Südlich der Elbe gibt es Alternativen nördlich. Auch scheint die Szene wetterfühliger und anspruchsvoller geworden zu sein. Zu Entscheidungen für die eine oder andere Veranstaltungen wird teilweise schon das Niederschlagsradar herangezogen. Mit der Heimfahrt nach Klecken kam ich heute auf ca. 200km. Ohne um Höhenmeter zu feilschen, schien mir diese Runde noch profilierter als die Alpe d’Seevetal. Hittfeld gehört auch in Zukunft unbedingt in meinen Kalender.
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Liebe Radsportler, am kommenden Montag 02.08.2010 ist unser nächster Vereinsabend. Ab 19:00 Uhr in der Gaststätte „Hohe Luft „ in Buchholz. Folgende Punkte stehen auf unserer Tagesordnung: Kleiner Preis am 22.08.2010. Berichte vom Renngeschehen des vergangen Monats. Ausblick auf die nächsten Rennen. Berichte von gemeinsamen RTF-Fahrten. Ausblick auf mögliche Aktivitäten im kommenden Monat. Verschiedenes Ich freue mich auf Euer Kommen. Sportliche Grüße Stephan
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Einladung
zur Alpe d'Hittfeld
Liebe Radler,
Weil die RTF am Sonntag die Letzte des Jahres in unmittelbarer
Umbebung ist, sollten wir dem Vorschlag von Roman folgen.
Ich bin auf jeden Fall dabei:
"Moin
Harald,
habe
mal meine Einladung vom letzten Jahr aufgerufen.
Treffen
war bis um 08:00 und dann auch pünktliche Abfahrt.
Nach
dem gemütlichen Einrollen bildeten wir am Start ZWEI
Leistungsgruppen:
Die
ehrgeizigen und schnelleren Renner sowie die „Genuß“fahrer
(25er-Truppe).
Als
Ziel sollten wir uns nicht nur einen gemeinsamen Start sondern auch
eine Ankunft als Team setzen.
Interessierte
Meldungen habe ich von der letzten bisher von Lars und evtl. auch
von Stephan.
Letztes
Jahr hatten wir eine große Truppe: Ich denke da so an Hans Preuß,
Thomas Hänisch, Angela & Peter,
Peter
Lenz oder auch Erhard oder Udo (um spontan nur einige zu nennen),
die sind bestimmt interessiert.
Also
dann mal bis Sonntag früh
pünktlich
um 08:00,
das Wetter soll ja auch mitspielen … J
Von Buchholz bis Hittfeld brauchen wir eine halbe Stunde. Wir werden
also ca. 8:30 an der Anmeldung sein.
Vergesst nicht, den
Anderen bescheid zu sagen und die Anmeldung vorher auszudrucken
und ausgefüllt mitzubringen.:
Bis Sonntag, Harald
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Sonntag Morgen, Frühstück auf der Terrasse bei lausigen 17°c, leider ist die Sicht auf den Hainbuchenweg zugewachsen und es war ca. 9:40 als tatsächlich jemand klingelte. Ein Blick um die Hecke und da rauschten schon die ersten Gruppen vorbei. Nur einem halben Kilometer zur Kontrolle.
Vor der Abfahrt nach Bendestorf hielt ich kurz an, um etwas an der Schaltung zu richten. Gleich sauste eine schnelle Meute vorbei. Ganz vorn ein Blau-Weisser Kugelblitz, ich vermute Erhard, der das Tempo hochhielt. Die hatten offenbar auch an der Kontrolle keine Pause eingelegt. Das Wetter war ideal, die Temperatur genau richtig, trocken und der Wind belebend für eine Radtour. Die Streckenführung bot für uns Buchholzer nichts Neues. Alles hundert mal ausprobiert, aber eine RTF ist doch immer etwas anderes. Irgendwo bei Undeloh überholte ich Knut. Ich erkannte ihn an seinem Trikot vom Bulgarien –Abenteuer –Brevet. Knut ist ein echter Langstreckler und hat die Ruhe weg. An der 2. Kontrolle in Sahrendorf wieder das gleiche Gewusel. Große Gruppen machten sich wie Heuschrecken über die Verpflegung her. Hier begrüßte ich kurz Eckhard und hielt mich nicht weiter auf.
Die Steigung nach Egestorf rauf war mit Autos verstopft. Es hatte eine Autobahnsperrung gegeben und nun suchten sich die Autofahrer eine Stauumgehung und die verlief genau über Egestorf. Für uns Radler gibt es ja einen Radweg auf der linken Seite als Alternative. Hinter Egestorf ließ der Verkehr zum Glück nach. In Döhle suchte ich mir eine Bank, weil ich versprochen hatte einen Verwandten anzurufen. Hier entdeckte mich Michael, der in diesem Jahr schon 20 Rennen gefahren ist, teilweise mit beachtlichen Resultaten. Er war geduldig und ließ mich mein Telefonat beenden bevor wir gemeinsam die Tour fortsetzten. Auch hier nichts neues. Die gesamte Gegend scheint ein Flickenteppich aus Teilstücken der RTFs südlich der Elbe zu sein, wobei natürlich alle stolz auf ihre Höhenmeter sind.
Als ich dazukam lag er regungslos auf dem Bauch, war aber schnell ansprechbar und kleine Abschürfungen am Ellenbogen und Knie schienen nicht dramatisch. Er klagte aber über Schmerzen am Gesäß. Das Rad war OK, so dass wir eine Weiterfahrt probierten. Wir Schafften es bis zur Kontrolle Sahrendorf. Die Beschwerden am Gesäß verdarben doch den Spaß am Radeln, so dass er sich dort vom Besenwagen abholen ließ. Er musste noch nach Uelzen zurück, aber da hatten sie Fahrgemeinschaften organisiert. Hoffentlich bleiben die Stauchungen ohne ernstere Folgen. Auf dem Rückweg nach Klecken ging es noch etwas hin und her, auf der Suche nach der einen oder anderen vergessenen Erhebung. Irgendwie hatte es mich in die Gesellschaft zweier Begleiter verschlagen, die mich ordentlich forderten. Auf dem Abschnitt zwischen Horst und der ultimativen Steigung nach Klecken rauf, wählte ich eine mir vertraute Alternative und hatte an der Steigung die erhoffte Ruhe. Die Beiden traf ich erst an der Kontrolle wieder, was sie auf den Vergleich mit Haas und Igel brachte. Die Verpflegungsstelle war bereits gründlich abgenagt. Kein Wunder, heute hatte der Andrang mit geschätzt über 1200 Teilnehmern sogar die verwöhnten Harburger überrascht. Von dem leckeren Eistee war aber noch reichlich vorhanden. Die Helfer schienen erschöpft und glücklich darüber zu sein, dass alles Essbare verschwunden war. Sie sorgten sich etwas, dass diese Fotos auf Helmuts Fahrradseiten auftauchen könnten, aber dort gibt es reichlich andere Bilder. Eigentlich hatte ich mich auf Kuchen und Würstchen am Ziel gefreut, hatte aber nun begründete Ahnungen, dass dort auch bereits alles geplündert seien könnte und beschloss in Klecken auszusteigen. Umsonst wollte ich nicht mitgefahren sein aber die Helfer nahmen keine Startgebühr von mir an. Ich werde sie irgendwie überweisen, versprochen! Eine herrliche Tour, wenn mich nicht beunruhigen würde, dass bei dem Auffahrunfall etwas mehr zurückbleiben könnte. Ich würde mich freuen, von den Uelzenern etwas zu erfahren.
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könnte auch das Motto derer lauten, die sich bei der "Alma Mater" am Sonntag, 25.7.10 zu viel vorgenommen haben. Die Voraussetzungen für einen optimalen RTF- Tag scheinen gegeben zu sein. Trocken, nicht zu heiß. Ich werde in Klecken auf der Terrasse sitzen und mich, wenn kurz vor 10°° die ersten Gruppen vorbeiziehen, vom Frühstück erheben und auf das Rad schwingen. Ich hoffe unterwegs auch viele Blau- Weiße zu
treffen. |
| kzurüc | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am Sonntag in Meckelfeld war von uns nicht viel zu sehen, obwohl einige
unterwegs waren. So entdeckte ich Hartmut, Horst, Peter und Thomas Hämisch
auf den Fotos. Erhard und Paul hatten sich an den Kameras vorbeigedrückt
und unterwegs traf ich noch Eckhard.
Trotz Ferien und angekündigter Höllenhitze immerhin 8 Aktive. Alle
einzeln. Sicher habe ich noch jemanden übersehen.
Schließlich war es dann längst nicht so glutheiß wie befürchtet. Ich
bin die 150er angegangen und es wurde dann nach 3 Wochen Pause und vielen
Hügeln doch recht anstrengend, obwohl das Thermometer unter den Wolken weniger
als 30°C anzeigte.
Sonntag soll es wieder schön und vielleicht warm werden. Unter solchen
Umständen kann ich mir eine lockere Runde an die Elbe, entweder Richtung
Fliegenberg oder Buxtehude/Kranz vorstellen. Ich selbst kann aus Familiären
Gründen nicht dabei sein, aber bei uns gibt es ja Führungspersönlichkeiten
genug, wenn sie nicht wie z.B. Udo segeln sind. Ersatzweise werde ich mich
wohl Samstag versuchen.
Lasst Euch nicht abhalten!
Euer Harald.
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Von Mittwoch bis Sonntag letzte Woche dauerte die Deutsche Meisterschaft auf der Bahn.
Meine erstes Rennen war Keirin am
Donnerstagabend. Leider hatte ich im Qualifikationslauf die falsche Übersetzung
gewählt und auch sonst klappte wenig, so dass ich nur den Lauf um Platz
7-13 erreichte. Nach dem Rennen entschieden wir uns von 90 Zoll (50-15)
auf 96 Zoll (50-14) umzubauen. Diese Entscheidung sollte die Richtige
gewesen sein. Der zweite Lauf begann aber ich erwischte einen schlechten
Start, so dass ich die Konkurrenz von hinten aufmischen musste. Auf der letzten Runde begann ich dann einen unglaublichen Sprint, in dem ich auf den letzten 150m noch 3 Konkurrenten überholen konnte. Obwohl wir uns einig waren, dass es sogar zu Platz 9 gereicht hatte, entschied die Jury, nach betrachten des Zielfilms, für den anderen Fahrer, der mich damit im Fotofinish knapp schlug. Es war also im Endeffekt Platz 10, mit dem ich sehr zufrieden war. Für alle, die nicht wissen was Keirin ist, eine kurze Beschreibung:
Hier sonst ein kleiner Video, wie es aussieht (http://www.youtube.com/watch?v=zfPu4qwTpxI)
Fotos: Radsport-photos.de |
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natürlich sind die meisten, die ich an –maile, keine wirklichen 25er, ihr seid alle schneller und echte „Racer“. Dazu kommt, dass sich viele in die Ferien abgemeldet haben. So kam bei meiner spontanen Umfrage kein anwendbares Ergebnis heraus. Also wie gewohnt: Sonntag um 10°° am Treffpunkt und dann bummelig Richtung Schierhorn und unauffällig in die Gruppen einschleusen. Wer die original –RTF erleben und dazu nach Meckelfeld an den Start will, kann das in Eigeninitiative tun. Wem das alles zu heiß wird, mag sich bis zum Hals in den Pool hängen und auf den Winter warten. Bis Sonntag, Harald
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Hallo 25er,
Die protzen immer mächtig
mit ihren Höhenmetern, aber das schreckt uns nicht ab, weil die mehr
auf den langen Distanzen drohen.
Das Wetter wird schön,
von der Möglichkeit von Gewittern mal abgesehen.
Wer von Buchholz aus mit
dem Auto anreist, ist selber schuld. Mit dem Rad bieten sich zwei Möglichkeiten
an:
Versuchen wir mal so was
wie eine Abstimmung: Mailt mir bitte Euren Wunsch. Wer sich nicht
wiederfindet antworte bitte mit
3a:
Ich fahre lieber allein oder wohne zu weit weg,
3b:
Ich fahre gar nicht oder ganz woanders oder
3c:
Ich weiß noch nicht
Hoffentlich überfordere
ich Euch nicht. Einfach gleich das Feld „Beantworten“ oder
„Antworten“ anklicken, die gewählte Ziffer eintippen und mit
„Abschicken“ und „OK!“ abschließen.
Morgen werde ich den
Beschluss verkünden.
Jetzt bin ich richtig
gespannt.
Gruß Harald
Unten könnt ihr die Anmeldung ausdrucken, ausfüllen und zum Start mitbringen. |
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Rennen in Weilburg
Hallo Hartmut,
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Saisonerfolg, Leonards Zwischenbericht Nach 13 Rennen in dieser Saison gebe ich mal ein kleines Fazit ab. Die Saison selbst ist leider bis jetzt nicht ideal gelaufen. Ich kam mit einer hervorragenden Form aus dem Trainingslager in der Provence und konnte dementsprechend gleich bei den ersten Rennen überzeugen. 2. Platz Osnabrück-Schinkel 2. Platz Scan-Haus Cup Marlow 9. BDR Sichtungsrennen FF/O Punktefahren Der kleine Dämpfer kam bei der Landesmeisterschaft, bei der alles schief ging, was schief gehen konnte (Schalthebel kaputt,….), dennoch wurde ich 7. Trotz meiner Erfolge bis zu diesem Zeitpunkt wurde ich nicht für die Frankfurt-Rundfahrt berücksichtigt. Direkt nach der LVM bekam ich dann auch noch eine Mittelohrentzündung, wodurch ich erst mal 2 Wochen nicht trainieren konnte und die Teilnahme am Großen Preis nicht möglich war. Mein Comeback gab ich dann bei der LVM EZF, ohne Training und noch immer nicht ganz fit, letztendlich reichte es für den 5. Platz. Leider wurde ich auch für das erste Bundesliga -Rennen in Merane nicht berücksichtigt. Diese 2 -fache nicht Berücksichtigung stieß bei mir auf Unverständnis und ist für mich bis heute nicht nach vollziehbar. Naja, meine Chance bekam ich dann in Landshut. Als nächstes wichtiges Rennen stand die Norddeutsche Meisterschaft auf dem Programm. Da es leider nur 3 Niedersachsen geschafft hatten, sich über die Bundesliga für die DM zu qualifizieren, musste ich jetzt auf jeden Fall die Top 20 erreichen. Das Rennen verlief nicht ideal, während die Harburger Mannschaft nur für ihre nicht qualifizierten Fahrer fuhr, zeigte das Niedersächsische Team mal wieder Egoismus und dementsprechend schaffte keiner der Nichtqualifizierten den Sprung in die Top 20, am Ende belegte ich den enttäuschenden 39. Platz. Für die Deutsche Meisterschaft wurde ich nicht nachnominiert. Allerdings durfte ich zum Bundesliga Rennen nach Landshut. Das Rennen ging über 120 km. Leider war ich von Anfang an gezwungen viel zu arbeiten, da sich schnell Gruppen bildeten, in denen keiner unserer Fahrer war. Nachdem ich in der vorletzten Runde meine letzte Flasche an einen meiner Mitfahrer abgeben musste, war mir innerlich schon klar, ohne Getränk auf den letzten 20km würde es sehr schwer werden und so verlor ich den Anschluss zum Feld und kam mit 1 Minute Rückstand an. Dennoch wurde ich 66. und war der 5. Niedersachse von 8. Letzte Woche absolvierte ich dann einen Bahnlehrgang in Cottbus um mich auf die DM Bahn, die heute anfängt, vorzubereiten. Meine Rennen habe ich Donnerstag und Samstag. Wünscht mir Glück. In meinen 13 Rennen bis jetzt bin ich 11 Mal platziert gewesen, davon war ich 7 Mal auf dem Podium, allerdings hat es zu einem Sieg noch nicht gereicht (5x 2. Platz, 2x 3. Platz). Aber das wird schon noch kommen. Wenn der Radsportverband mich mit nimmt, habe nächste Woche wieder Bundesliga Rennen in Ilsfeld-Auenstein. Allerdings schätze ich, dass der Landestrainer, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf mich zurück greifen wird. Grüße Leonard |
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Am
Sonntag, 4.7. 2010, fand in Harburg der 10. Sparkassen-Cup
der Harburger RG statt. Dieses Rennen findet auf einer 450 m (!) Runde
auf dem Schwarzenberg statt und ist ein reines Kinderrennen. Auch in diesem
Jahr gab es 3 Lizenzrennen (U11, U13, U15) und diverse "Erste-Schritt-Rennen"
für Kinder von 3-14 Jahren (hier der Link: http://harburger-rg.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=298&teaserId=4).
Wer die Veranstalter (hier seien insbesondere Susanne und Frank Plambeck zu
nennen) kennt, weiß, mit welcher Hingabe die Harburger im Bereich des Kinder-
und Jugendradsports arbeiten. Auch
diesmal war es wieder eine sehr nette kleine Veranstaltung, bei der jedes Kind
mit einer kleinen Belohnung geehrt wurde--und zumindest bei den Jeder"männern"
sah ich auch nur strahlende Gesichter! Aus Buchholzer Sicht sah ich leider nur
wenige bekannte Gesichter: Es fuhren nur bei zwei Jedermannrennen unsere
Trikots mit (wo war eigentlich der Rest??? Haben wir 0,0 U11/13/15 Fahrer oder
sind die alle am Strand?). |
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Seit dem Frühjahr fährt Peter Lenz bei unserem Training mit. Er hat
eine Beinverkürzung von 10 cm am linken Bein und sein linkes Kniegelenk ist
versteift, daher tritt er nur mit der rechten Kurbel. Links am Rad hat er keine
Kurbel, sondern eine Halterung um seine Fuß dort abzulegen. Beim Paracycling
Europacup traute er sich erstmals auf einen Zeitfahrkurs, der 18,4 km bergauf
ging, mit 574 hm. Seine Bilder zeigen Handbiker, Dreiradfahrer, Blinde als
Stoker auf Tandems, dazu die Solofahrer, zu denen auch er zählt. Hier kommt
sein Bericht: Am Abend gehe ich noch in die Sporthalle zum gemeinsamen Essen und dann in
die Pension um dort die Tagesgeschehnisse zu diskutieren. Alles in allem ein
gelungener Einstand für mich.
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so ein Sommer kann genauso schwierig sein wie
der letzte Winter. Regengebiete wechseln sich mit Hitzewellen ab, Ozonwerte
steigen und wenn dann endlich mal alles passt, hat Oma Elli Geburtstag. Wen
kein Familienfest hindert, sei am Sonntag die RTF ab Stade empfohlen.
Die Veranstaltung im letzten Jahr war sehr
gelungen und die Fahrer längerer Strecken kommen in den Genuss einer
beschaulichen Fährfahrt als Höhepunkt. Nichts für Bergziegen und andere
Nichtschwimmer.
Eine Sternfahrt läge im Bereich des Möglichen,
aber bei fast 2 Std. Anfahrt würde das die Fährfreuden in Frage stellen.
Also diesmal Fahrgemeinschaften bilden und an
den Blitzen in Rhade und Oevelgönne bitte lächeln und schnell attraktive
Gruppenfotos bestellen.
Nach dem argentinisch heißen Samstag wird uns
der Sonntag eher kühl erscheinen. Besser geht’s nicht.
Um Rudelbildung wird gebeten.
Gruß Harald
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Michael
Witte mailte mir von seinen Wochenendeinsätzen.
Sa, 19.6. A;B;C Rundstreckenrennen in Ahlen mit ca. 125 Teilnehmern. 17.Platz. Er befand sich in den letzten beiden Runden am Hinterrad des 1.Roman Kuntschick um dann festzustellen, dass ihm noch die Erfahrung fehlt um im Endkampf die Position zu verteidigen. Bei der offenen Kriteriumsmeisterschaft Weser-Ems am 20.6 konnte er im wesentlich kleinerem Teilnehmerfeld erfahren, dass er im Spurt mit den schnellen Fahrern mithalten kann. Micha punktete reichlich und wurde 7. . Er sammelt weiter Rennerfahrung, dann wird in Zukunft auch in bundesoffenen Wettbewerben der Erfolg nicht auf sich warten lassen. Herzlichen Glückwunsch auch an Felix Rieckmann vom Nachbarverein aus Harburg zum Sieg bei der deutschen Straßenmeisterschaft in der Juniorenklasse U19. Erhard
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Marathon
in Volksdorf am 20.6.10
Die Dame rechts, mit der grünen Jacke der Meckelfelder, mit der ich schon auf einigen Nord-Cup Touren zusammen gefahren bin, lädt uns ganz herzlich am 11.7.10 zur Alp d' Seevetal ein . Ich hab zugesagt. Mit dem Marathon der RG Hamburg
von Volksdorf aus verbindet mich eine Hassliebe. Wie oft ich die Strecke schon
gefahren bin, weiß ich nicht mal ungefähr, weil schon lange vor den
Nordcup-Zeiten die RTF auf dem Terminzettel stand. Warum Hassliebe? Weil sie,
so schön sie auch ist, mir eigentlich immer zu anstrengend war. Es geht ständig
unspektakulär auf und ab, viele Links– Rechts- Kombinationen und der
Strecken-Rhythmus ändert sich ständig. Außerdem wurde es mir meistens zu heiß,
nachdem ich mich aus den Klamotten gepellt hatte.
10° C am Start, für den
letzten Frühlingstag nicht verwunderlich. In Schweden bin ich zum Sommeranfang
mal durch einen Schneesturm geradelt.
Harald als Helfer begrüßte
mich wieder herzlich. Wir kennen uns seit meinem ersten Marathon in 1994 über
270 km in Oeversee. Damals schnappten uns die RG Hamburg den Pokal für die
meisten Teilnehmer weg, weil, trotz gleicher Teilnehmerzahl, die von den
Hamburgern mitgeführte Dame als zusätzlicher Pluspunkt bewertet wurde, obwohl
wir weiter angereist waren. Die
formatfüllende Erscheinung rechts ist ein ausgebildeter Kontrollfahrer, der
auch schon mal auf ein Stoppschild und die damit verbundenen. korrekten
Verhaltensweisen aufmerksam macht und außerdem hervorragende Führungsarbeit
leistet. |
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Rennen,
Felix Vorstoß in die "Top Ten"
Wasserstandsmeldung von den
Rennern: Um In die B-Klasse aufzusteigen,
benötigen |
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Sternfahrt
am 20.6.10 zur gewohnten Zeit Liebe 25er und
alle anderen, die sich auf schmalen Reifen wohl fühlen, |
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heute standen 5 Fahrer am Treffpunkt. Leider konnten nur vier zur Töster Runde starten, da ich mich entschuldigen musste. Mal sehen, ob wir von JJ, Roma, Joachim und Stephan etwas hören. In Tostedt werden sicher noch einige dazugestoßen sein, die einen anderen Anfahrtsweg haben. Weil es vielen von uns so geht wie mir, und nur sonntags fahren können, treffen wir uns morgen wie üblich um 10°° am Treffpunkt in Buchholz an der Kirche. Wohin?, wie lange? wie schnell? Das werden wir morgen sehen. Es soll möglichst allen gerecht werden! Es gibt auch einige Grüße als Antworten auf die 25er Einladungen, von denen ich zwei nicht vorenthalten möchte: Hallo
Harald! Liebe
Sportkameraden,
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ich konnte Samstag leider nicht mitkommen, aber Joachim hat mir einen kleinen Bericht zukommen lassen: Hallo
Harald,wir haben uns in Tostedt noch vermehrt mit Norbert und Horst und sind dann die 71 km Runde gefahren. Die Main- planer waren auch da. Jan Jacob ist die längere 111 km Strecke gefahren. Die Stimmung war gut, nur mir hat der Wind etwas zu schaffen gemacht, (außerdem war ich ein wenig geschwächt von einer Zahn-OP). Die Strecke ist ja wunderschön, etwas Kritik gab es an der Verpflegung und dem Streckenplan (na ja, es kann ja nicht überall so perfekt sein wie in Buchholz...........) Nach
4 Stunden und etwas über 105 km waren wir dann wohlbehalten zu Hause.Joachim Zinnecker Ich habe etwas nachgezählt und in Berichten und Fotos folgende 11 Günther, Eckhard und Bernd M. sind den Cellern aufgefallen, Michael hat die Schnellsten ordentlich aufgemischt und auch Dirk hat sich gezeigt. Joachim war mit JJ, Roman und Stephan von Buchholz aus gestartet und hat noch Norbert und Horst getroffen. Sicher waren noch mehr da, aber auch so zeigt sich, dass wir Buchholzer, inzwischen auch besser zu sichten, sehr aktiv sind. Nächsten
Sonntag steht für einige die RTF oder der Marathon in Hamburg Volksdorf auf
dem Programm.Aber auch für die Fans der heimischen Trainingsrunden wird sich etwas finden lassen. Gruß Harald |
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Protokoll
der Sitzung Abteilung Radsport vom 7.6.2010 (anwesend: 14 Personen) 1.
Ausschreibung
Trainerlehrgang: Der nächste
Trainerlehrgang (Trainer C) findet statt vom 12.11. bis zum 18.11.2010 in der
Akademie des Sports in Hannover. Anmeldeschluss hierfür ist der 31.8.2010. Zu
finden ist die Ausschreibung auch im Rad-net.
(Thomas Haenisch, Armin, Svend) 2.
Rückblick GP 2010: Die
Organisation ist gut gelaufen. Es
war ein Klasse-Rennen mit positivem Feedback. Einziges Manko: In den Schülerklassen
verzeichnen wir (wie überall) leider immer weniger Fahrer am Start. Eine
Nachbereitung wird es in kleinem Kreis geben.
(Udo) 3.
Einen kurzen Rückblick
zur RTF gab es von
Thomas Haenisch. Die RTF ist von der Organisation her ebenfalls gut gelaufen.
Insbesondere die neue Streckenführung und die neue Karte kamen gut an. Auch
hier hörte man von Teilnehmern nur Positives. Es waren 470 Fahrer am Start.
Leider gab es einen Unfall und einen Fahrraddiebstahl.
(Roman und Thomas) 4.
Eine Streckenentzerrung
bei den Nachbar-RTF´s wurde
von Udo angeregt. Die Nachbar-RTF´s (z.B. Neu Wulmstorf, Winsen etc.) führen
alle durch Buchholz. Die Buchholzer Polizei wird dadurch immer wieder auf
Behinderungen im Verkehr aufmerksam gemacht. Zusätzlich gibt es einige
Radsportveranstaltungen in Buchholz, auf die wir keinesfalls verzichten möchten
(GP, KP, Vattenfall usw.). Vielleicht sollte mit unseren Nachbarvereinen eine
Streckenentzerrung besprochen werden, bevor wir unsere benötigten
Genehmigungen nicht mehr bekommen. (Norbert,
Udo) 5.
Das Renngeschehen
der
letzten Wochen wurde von Peter Strunz (Paracycling), Armin und Ralf (Senioren)
und Remy (Schüler und Jugend) vorgestellt. Von den Jugendlichen hat sich
bislang keiner zu den Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Ralf Strubelt hat
sich mit einem siebten Platz bei den Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren
hervorgetan. 6.
Der neue Jugendtrainer
Armin gab einen kurzen
Überblick über seine Trainingsarbeit mit den Jugendlichen. Es gibt noch
einige Anfangsschwierigkeiten mit dem unterschiedlichen Leistungsstand der
Fahrer, die Armin aber durch verschiedene Übungen etc. in den Griff kriegen
wird. Von den Blau-Weißen sind nur Jan-Jakob und Lena dabei, die anderen 6-8
Fahrer kommen von der RSG Nordheide. Am Donnerstag (10.6.) wird Armin sich den
Leistungsstand von Felix und Lutz anschauen und dann entscheiden, ob er sein
Training für die U17-U19 noch um die U15 ausweitet. In Absprache mit Remy
erfolgt dann eventuell ein übergreifendes Training. 7.
Ein erstes Treffen zum
Kleinen Preis für die
Organisatoren findet statt am Montag, den 14.6.2010 um 19.00 Uhr im Gasthaus
Hohe Luft. Der Kleine Preis ist bereits ausgeschrieben für den 22.8.2010.
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Michael:
Rennberichte vom Wochenende
In
der Elite-Männerklasse (KT,A,B,C) stand ein Kriterium mit 60 Prominenteste
Fahrer waren hier Serge Herz vom schweizer CKT TMIT-Team, die
A-Fahrer vom Team SWB um Mario Reinel und Marcel Bollmann, das
Nanook-Cycling-Team aus Wedel um Jan Büchmann und Philip Kaczmarowski sowie
die beiden buchholzer Rookies in der Männerklasse Felix und ich (Michael). Meine
nächsten Renntermine für diesen Monat sind: Ralf
Strubelt, unser Neuzugang dieser Saison, hat
beim Straßenrennen in Wilhelmsburg eine sehr gute Vorstellung abgeliefert. Er hat sich immer im Vorderfeld aufgehalten, in dem hektischen Rennen nie die Übersicht verloren und im Hauptfeld das Rennen beendet.
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Es waren nur Paul, Roman und ich, die sich als
bekennende Langschläfer um 10 am Treffpunkt in Buchholz einfanden. Der überwiegende
Teil unserer Blau–Weissen stand pünktlich um 9°° am Start in Neu Wulmstorf,
wo wir entsprechend unserem Zeitplan erst um 11 eintrafen. Einige unserer
rennbegeisterten Freunde waren nach Wilhelmsburg gefahren.
Weiter Richtung Streckenteilung. Hier überraschten
mich die beiden, dass sie noch nicht nach Hause wollten. Also stracks auf die
größere Runde. Ich hatte mir die Strecke bereits in der Ankündigung
angesehen und war nun nicht überrascht, dass ich alle Strecken gut kannte, von
meinen Autofahrten! Es ging, bis auf den kleinen Abschnitt zwischen Neukloster
und Apensen an dem Friedwald vorbei, ausschließlich über die
Hauptverbindungsstraßen der Region. Was zwei Stunden früher vielleicht noch
sinnvoll war, nervte nun durch lärmenden und schnellen Verkehr. An der zweiten
Streckenteilung vor Tostedt trennten wir uns dann doch. Mich interessierte der
Streckenabschnitt um Tostedt herum – und ich wurde belohnt. Es gab teils
holperige, aber landschaftlich sehr reizvolle schmale Wege mit sehr wenig
Verkehr. |
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Felix
Klein und Michael Witte starteten Pfingstmontag beim Borsumer ich
kanns mir nicht verkneifen, dir mal 2 Bilder von Borsum zu schicken.
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Lüneburg ruft
25er, wenn Ihr die Möglichkeit
habt am Samstag zu trainieren, dann solltet Ihr die Gelegenheit bei
vorhergesagtem schönen, warmen Wetter nicht ungenutzt lassen, denn am Sonntag
soll es regnerisch werden. |
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Ich
vermisse einen Bericht zum sportlichem Abschneiden unserer Fahrer beim Leider
habe ich nur den U17+C-Wettkampf beobachten können.
Armin
als Mitfavorit verpasste leider den allerletzten Zug nach vorn und Mittelohrentzündung
leider nicht fahren, schade, die Form vorher war ja großartig. Armin
siegte gestern in Silkebog (DK) in der Sen.2. Klasse in einem Straßenrennen
über 105 KM. Er konnte sich mit einem Fahrer absetzten und ca.1 Minute
herausfahren. |
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Unsere Expedition zum Vulkan brachte gemischten Erfolg. Nachdem wir zu sieben, in frischen Farben einheitlich gewandeten Blau-Weißen, nach ca. 41 km die wundersame Stätte erreichten, wurden wir gewahr, dass bei dem Schlosse, das den Zugang zum Vulkan beherrscht, ein feuriger Drache den Zutritt verwehrte und mit schrillem Fauchen und Gekreische Furcht und Schrecken verbreitete. Der tapfere Günther, der uns bis hierher geführet, ergriff sogleich die Flucht und ward nicht mehr gesehen. Paul in seinem Mute hin und hergerissen, sicherte lieber den Rückzug und während Udo die Bestie mit einem Schuhplattler ablenkte, wagten es König Norbert und ich uns verwegen vorbeizuschleichen und dem feuerspeienden Berg zu nähern. Manch sagenhafte Dinge gab es
hier zu erblicken, doch die Prinzessin aus der Tiefe des Berges zu befreien,
blieb uns nicht die Weile. Als wir zum Schlosse zurückkehrten, war der listige
Udo erfolgreich, den grausigen Lindwurm zu zähmen.
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| Trainingsunfall
Bei unserem Donnerstagtraining gab es am Donnerstag in Toppenstedt einen Unfall. Michael Schneider fuhr mir ans Hinterrad und stürzte schwer. Ein Autofahrer brachte ihn zur Versorgung ins Krankenhaus nach Salzhausen, wo sich der Verdacht auf Schlüsselbeinbruch und Gehirnerschütterung bestätigte. Michael konnte am Freitag wieder nach Hause entlassen werden. Die Verletzungen werden hoffentlich schnell ausheilen, so dass er bald wieder das Training aufnehmen kann. Thomas Horn, der hinter ihm fuhr, stürzte infolge von Ausweichmanövern ebenfalls, konnte aber weiterfahren. Wir wünschen beiden Gestürzten schnellstmögliche Besserung und ein schmerzfreies Pfingsten. |
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Leider ist mir
am letzten Wochenende nicht aufgefallen, dass der 23. Pfingstsonntag
ist. Trotzdem will ich meine Ankündigung erfüllen und den einzigen
aktiven Vulkan Norddeutschlands besichtigen.
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Uhlenköper RTF und Radmarathon 16.5.10
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Großer Preis von Buchholz Um es erst mal zusammenzufassen: Aus unserer Sicht war der Verlauf sehr erfolgreich. Wer gesehen hat, wie gut sich unsere Fahrer in den sehr schweren Feldern geschlagen haben, braucht sich um die Zukunft des Straßenrennsports bei uns keine Sorgen zu machen. Die aufwändige und gut geplante Durchführung beweist, dass nicht nur die Fahrer "was drauf" haben. Alle wichtigen Informationen auf www.GP-Buchholz.de |
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25er,
Einladung zur Vulkantour Leider hatten wir bei unseren Veranstaltungen, der
Heidetour und dem Großen Preis, mit einem gefühlten Wintereinbruch zu kämpfen.
Zum Glück blieb alles trocken und beide Ereignisse verliefen überaus
erfolgreich. Harald |
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Morgen
ist es soweit,
nach 2- jähriger Pause ist der Große Preis von Buchholz wieder da. Internationaler Spitzensport, Spannung, Volksfeststimmung. Wir freuen uns drauf. |
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Heidetour 9.5.10
Rahmengröße 47 Bei kühlem Wetter haben 400
Radler zu uns gefunden, etwa halb so viele wie im letzten Jahr. Ich, als Mitorganisator und „Springer“, wurde an die Straße
beordert, weil da ein Hinweisschild fehlte. Einige der Teilnehmer hielten es nicht bis zum Start aus und sind schon eine halbe Stunde früher auf die Strecke gerollt, wobei mancher auch seine Nummer vergessen hat. Zwischendurch lief ich für Fotos zum Start. Udo regelte inzwischen den Verkehr, um die Gruppen flüssig durchzuwinken. Bis 10°° herrschte fröhliches An- und Abrollen. Die Letzte größere Gruppe waren die Harburger. Zum Schluss fungierte ich eher als Einweiser für das Hockey –Turnier nebenan. Ziemlich verfroren begab ich mich zur Anmeldung, half hier und da etwas, stempelte und sortierte die Startkarten.
Verglichen mit dem Andrang und der Hektik im letzten Jahr blieb alles gelassen und ich hatte nicht viel zu springen. Dafür bekam ich Gelegenheit, mich von der hervorragenden Qualität aller Speisen zu überzeugen.
Zwischendurch wurde ich nach Kampen geschickt, um dort noch die Situation zu dokumentieren. Auch hier gelassene, freundliche Helfer, die sich die Hände rieben.
Als ich den Schauer ahnte,
verabschiedete ich mich wieder fröhlich. Inzwischen war die Kuchentheke
doch einigermaßen geplündert, (nur von den Gästen?) und der Würstchengrill,
auch eine Neuerung bei uns, wurde gut angenommen. Die Sitzbänke im warmen
Innenraum waren gut gefüllt, Gespräche kreisten um die nächsten RTFs. Ein
RTF- Tag geht zu Ende. Was sollen wir Buchholzer nur ohne die Heidetour
machen, immer nur fahren?
Noch viele weitere Geschichten, Berichte von Thomas, Jens Nolte und Fotos, darunter viel Anerkennung, findet Ihr auf: http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=2850
Kontrolle Garltorf
K3 in Steinbeck
Kontrolle in Kampen
Vorbereitung bei Erhard
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Tag der offenen Tür am Samstag, 8. Mai bei Thomas in Klecken
Bei
reichlich Getränken und Gegrilltem fällt die Suche nach einem passendem
Rennrad oder Rahmen nicht schwer. Neue
Carbonräder der Premiumanbieter Look und BMC bekommt man genauso wie ein
hochwertiges Gebrauchtes, oder Einsteigerrad. Probefahrten
und eine perfekte Abstimmung von Fahrer und Rennmaschine sind genauso
selbstverständlich und wichtig wie die Garantie bei Gebrauchträdern. Thomas
Hübner und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch Hübner
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18.04.2010,
Sonderborg.
Nun waren die Dänen gewarnt. Nachdem sie sich am
Vortag die Butter vom Brot nehmen ließen, sollte dies heute nicht mehr
passieren. Das Motto des Tages war deshalb: Viele, viele Dänen gegen einen
Deutschen. Der amtierende Weltmeister konnte machen, was er wollte und hatte
keine Chance, denn mindestens drei Dänen waren immer wie an sein Hinterrad
geklebt. Andere ließ man fahren, nur unseren Armin aus Buchholz nicht. Am
Ende hatte er sich in den Sprint nicht weiter eingemischt, da es um keine
nennenswerte Platzierung mehr ging. 25.04.2010
Vejle. Unser mittlerweile “Halbdäne” Armin Raible schaffte
es auch an diesem Wochenende wieder, ein schweres Straßenrennen über 110
Kilometer zu gewinnen. Gemeinsam mit Christian Faber stand er mit weiteren
70 Fahrern am Start und wollte sich so seinen Sonntag vertreiben. In Dänemark
werden Rennen wirklich anders gefahren, als wir es aus Deutschland kennen.
Hier heißt es in der Tat “Achtung, fertig, los”, und wer jetzt kein
Hinterrad gefunden hat, der bekommt spätestens auf der “Windkante” ein
seriöses Problem. Auch sollte man die Topographie in Dänemark nicht
unterschätzen: Berge bis zu 3 Kilometern Länge, bei denen man durchaus
aufs kleine Blatt schalten muss, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Kurzum, der Rennverlauf ist rasch geschildert: Nach 2 Kilometern setzte sich
Armin mit einer fünfköpfigen Gruppe vom Feld ab, die später zwar noch
einmal eingeholt wurde, sich dann aber in neuer Fahrerkonstellation erneut
absetzen konnte und den Sieg unter sich ausmachte. Im Finale hatte auch an
diesem Wochenende Armin erneut die besten Beine und holte sich den zweiten
Sieg in Folge. Bei Christian lief es an diesem Wochenende deutlich
besser; er hatte seine Erkältung, die er aus dem Spreewald mitbrachte
hatte, so gut wie überstanden und kam bei diesem schweren Rennen mit dem
Feld ins Ziel. Rennberichte auch immer zu lesen unter: |
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Beim
BDR Sichtungsrennen Bahn in Frankfurt Oder erreichte
Leonard den 9. Platz von insgesamt 70 Fahrern im Punktefahren. Am
Samstag qualifizierte sich Leonard durch einen sehr starken 3. Platz im
Vorlauf, für
den für Sonntag angesetzten Finallauf für den sich 30 Leute insgesamt
qualifizierten. Genau
in diesem Finallauf zeigte Leonard wieder ein sehr gutes Rennen. Nach
einigen Runde setzte er sich mit einer Gruppe ab und gewann einen Sprint aus
dieser Gruppe. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass ein Rundengewinn
kaum möglich war. Aus diesen Grund gab die Gruppe den Versuch auch auf,
nicht aber Leonard, der es noch einmal im Alleingang versuchte, leider ohne
Erfolg. Dennoch gewann er bei seiner Solofahrt eine Wertung, womit er
sein Punktekonto auf 10 Zähler aufstockte. Dabei blieb es auch. Das Rennen
lief über 80 Runden, in jeder 5. Runde eine Wertung und war sehr schnell
absolviert. Vor
der Landesmeisterschaft und vor unserem Lokal Rennen, dem Großen Preis von
Buchholz, ist Leonard topfit. Sein
persönliches Ziel ist das Podium bei der Landesmeisterschaft und der Sieg
in Buchholz. |
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Ein schöner, kühler Morgen. Neben einigen Blau- Weissen hatte sich eine stattliche Gruppe Mainplan Herren und Damen an unserm Treffpunkt in Buchholz eingefunden. Wir starteten 10:00 mit dem Ziel Buxtehude über Sprötze, Kakenstorf und Drestedt. Ab
Dierstorf hatte dann mein Routenplaner einen direkten Weg nach Oldendorf zur
Kontrolle 1 gefunden, aber Bernd riet mir ab und so nahm ich angesichts der
großen, gemischten Gruppe den Umweg über Hollenstedt in Kauf. Für einige
krochen wir zu langsam, für andere wurde es bereits anspruchsvoll. So
trennten sich einige in Hollenstedt unauffällig um eine größere,
schnellere Runde hinzulegen und wir tasteten uns der Ausschilderung nach rückwärts
zum K1. Es waren, wie ich dort feststellte, keine Punktefahrer dabei und wir
folgten der Ausschilderung Richtung Buxtehude. Alle, bis auf mich. Als wir
gerade aufbrachen, traf nämlich gerade Helmut ein, mit dem ich mich einem längeren
Plausch hingab.
Geistig gestärkt legte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten richtig los um die Gruppe noch einzufangen. Die Ausschilderung war sparsam aber deutlich und vermittelte ein Gefühl von Sicherheit. Vielleicht hätte ich meine Gruppe noch gesehen, wenn die Wegweiser an der Streckenteilung etwas durchdachter gewesen wären. Sicher, die Tafel für die Teilung ca. 100 m vor der Kreuzung seitlich im Schatten hätte man, wie viele andere auch, sehen können. An der Kreuzung selbst gab es aber nur den Links-Pfeil, und das brachte nicht nur mich ungewollt auf die falsche Fährte.
Mein Versuch, die Gruppe
wieder einzuholen, scheiterte vermutlich an meiner Abkürzung am Forsthaus
Rosengarten vorbei durch den Wald nach Langenrehm. So bin ich von den 80 km
60 richtig schnell gefahren.
Fotos: Helmut,
www.helmuts-fahrrad-seiten.de
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25er Sternfahrt zur Elbe Classic in Neuwiedenthal Foto:
Roman, Felix, Horst, Norbert, Bernd (2.R.)Udo, Lena, Joachim, ? sorry, Peter
und Angela. Harald fotografierte. Es
hatte sich gezeigt, dass die Mitfahrer sehr unterschiedlich trainiert sind
und so setzte sich Felix hier ab, um etwas intensiver zu trainieren. Auf der
folgenden Bergabstrecke ließen einige etwas laufen und die Gruppe
zerfledderte. Wir fanden aber bald wieder zusammen, bevor, in der Ebene ostwärts
am Deich entlang, uns frischer Gegenwind ins Gesicht blies. Unser Genießertempo
konnte beibehalten werden und niemand kam uns abhanden. Udo
war mit Erhard schon vorgefahren, er wurde dringend zuhause erwartet.
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Letzte Vorbereitungen zur RTF Heidetour am Sonntag. 9.5.10 Letzte Besprechung in größerer Runde mit den Leitern der Kontrollen, der Anmeldung, der Kuchen- und Würstchentheke. Roman ging die lange Liste der Aufgaben unbeirrt durch und ließ sich auch durch neue Ideen oder Nebendiskussionen nicht aus der Ruhe bringen. Wie viele Würstchen, Pappbecher, Kabelbinder usw.... ? waren Fragen, die beantwortet werden mussten. Entscheidungen, die, wie man sie auch trifft, falsch seien können. Ich glaube an gutes Wetter und viel Spaß während und nach der RTF. Allerdings: Die Personaldecke ist immer noch zu dünn. Wir brauchen noch Helfer, bitte schnell melden! |
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am Sonntag, den 18.4., waren wir mit den Jugendlichen in Marlow - Mecklenburg-Vorpommern - zum 7. Scan-Haus-Cup. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, eine 2,8 km-Runde mit starken Steigungen (ähnlich dem Großen Preis) und ca. 20 m Kopfsteinpflaster an der Ziellinie. Alle Jugendlichen haben sich platziert. In der U13 holte Lutz Walther sich den 7. Platz, in der U15 gelang es Felix Feth auf den 12. Platz, Jan-Jakob Bischoff-Stein schaffte in der U17 den 8. Platz und Leonard holte sich in der U19 - man könnte sagen - den Sieg und den 2. Platz.
Leonard
wuchs in diesem Rennen über sich selbst hinaus: der Pole war bereits in der
Mitte des Rennens aus dem Hauptfeld rausgefahren und hatte sich 50 Sekunden
Abstand zu seinen Verfolgern (inkl. Leonard) verschafft. Doch dann machte
sich Leo auf den Weg und fuhr alleine an die Spitze heran. Es ging
in die letzte Runde. Hier überrundeten Leo und sein Mitfahrer eine kleine
Gruppe aus drei Fahrern, bestehend aus einem deutschen Fahrer und zwei
Teamkollegen des Polen. Trotz Überrundung halfen sich die drei Teamkollegen
und um diesem "Zusammenschluss" zu entkommen, machte Leonard den
angeblich entscheidenden Fahrfehler. Ich denke, wir werden Leo noch oft
genug auf dem Treppchen sehen in dieser Saison und wünschen ihm hierzu viel
Erfolg. Am kommenden Wochenende wird er ein Bahnsichtungsrennen in
Frankfurt/Oder absolvieren. In
dem Rennen der Elite in Marlow ging Felix Klein an den Start, der zwei 51
km-Runden zu fahren hatte. Leider wurde er nach den ersten 51 km aus dem
Rennen genommen, da er den Anschluss an das Hauptfeld verloren hatte.
Bei dem Seniorenrennen konnten unsere "Jungs" dann noch Siegfried
Klein zujubeln, der zwar nicht ganz vorne lag, aber ich glaube auch nicht
ganz hinten! Es war ein spannender Renntag bei strahlendem Sonnenschein. |
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| Tourenbericht zurück | ||
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Rudi-Bode,
RTF und Marathon,
18.4.10
Ich
hatte mir vorgenommen, diesmal mit dem Rad nach Hamm zu fahren. Etwas über
eine Stunde würde das dauern, morgens um 6°° auf freien Straßen. Dann
den Marathon heizen und gemütlich zurück. Wollte mir eben Zeit nehmen. Die
Fahrt nach Hamburg war morgens wirklich angenehm und bietet viele schöne
Aussichten, nur bin ich zu spät losgekommen, hab mich verfahren und durch
die vielen Ampeln war kein Schnitt zu machen. Kurz
vor 10:00 ging es auf die Strecke. Zunächst mit Plamy, meinem alten
Trainer-Trainer und seiner zahlreichen Nachwuchstruppe. Die jungen
Rennfahrer der Harburger machten einen lockeren und doch disziplinierten
Eindruck. Leider war heute Hartmut, der sich sonst sehr um die Truppe kümmert,
verhindert.
Wer
eine Stunde später startet, sollte normalerweise die Helfer nicht mit der
150er Runde quälen, aber in diesem Fall würde ich sowieso auf die
Marathonfahrer treffen. Die 150er musste es doch mindestens sein.
Auf
der anderen Elbseite ein ähnliches Bild: alles was vernehmlich und sinnfrei
knattert, war bei dem Frühlingswetter ausgebuddelt worden. Eine Gruppe
Jugendlicher auf Schwalbe -Mopeds schienen mir den Flugverkehr eher zu
gefährden als die Vulkanasche. |
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| Einladung zurück | ||
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Keine Ausreden mehr… Inzwischen steht der neue Verlauf der Heidetour fest. Hier ein erster Überblick: Alle Touren wurde nach der Kontrolle 4 ein brandneuer, landschaftlich sehr schöner Straßenabschnitt eingefügt. Die 3.Runde über 115km ändert sich im Bereich von K3, um kritische Gleise zu umgehen. Von Wintermoor bis zur K4 in Kampen konnte durch ein neues Straßenstück die B3 vermieden werden. Die 150er Ergänzung führt nun über Luhdorf und landschaftlich sehr schöne Wege zurück nach Salzhausen und wird dadurch etwas länger. Ich finde, eine Tour zum genießen!
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Rennberichte |
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Rennberichte vom Wochenende 10./11. 04. 10 Unsere Rennfahrer sind am Wochenende auf breiter Front in das Renngeschehen eingestiegen. Nach dem Langen Winter und dem Trainingslager in Vaison machen die Ergebnisse Mut für die weitere Saison.
Ich
habe den 2. Platz belegt. Aus dem Feld von ca. 40 Fahrern setze ich bereits
in der 2. Runde von 18 die entscheidende Attacke. Gefolgt
von einen Holländer und einem anderen Deutschen fuhr ich etwa 47 km an der
Spitze. Das recht stark besetzte Feld versuchte anfangs uns wieder
einzuholen, gab seine erfolglosen Versuche aber schließlich auf, wodurch
wir unseren Vorsprung bis zum Ende auf über 3 Minuten ausbauten konnten. In
der letzten Runde konnte ich meine deutschen Mitstreiter mit einer weiteren
Attacke abhängen. Der Holländer allerdings blieb an meinem Hinterrad. Weitere
2 male versuchte ich vergeblich mich zu lösen, sodass alles auf einen
Sprint zulief, in dem ich knapp geschlagen wurde. Erstes
Rennen und gleich ein riesen Erfolg! Norbert:
Im ersten Rennen der neuen Saison setzte Leonard Diekmann gleich ein
Ausrufezeichen. Mit
seinem 2. Platz in Osnabrück- Schinkel über 54km überraschte er die
Konkurrenz und unterstrich seine ausgezeichnete Form. Schon
in der 2. Runde von 18 Runde setzte sich Leonard entscheidend mit 2
Mitstreitern vom restlichen, sehr stark besetzten Feld ab. Das Feld
versuchte, die Ausreißer wieder zu stellen. Doch vor allem dank Leonard
waren diese Versuche vergeblich. So konnte das Trio seinen Vorsprung immer
weiter auf über 3 Minuten ausbauen. In der Schlussrunde setzte Leonard noch
3 weitere Attacken, die dazu führten, dass einer seiner Mitstreiter den
Kontakt verlor und aus dem Trio ein Duo wurde. Zu zweit bogen die
Kontrahenten auf die Zielgerade ein. Es kam zu einem packendem Finish, das
Leonard leider verlor. Total durchnässt und ausgekühlt, da es während das
ganzen Rennens regnete, aber dennoch überglücklich trat Leonard die
Heimreise nach Buchholz an. Auch
der in der U17 Klasse startende Jan Jakob Bischoff-Stein zeigte eine überzeugende
Leistung und biss sich bis zum Ende in dem extrem schnellen und
starkbesetzten Feld fest, mitten in der Meute rollte JJ dann ein. Einziges
Manko, dass JJ eine bessere Platzierung durch seine schlechte Position im
Finish verspielte. Dennoch war es für mich eine ordentliche Leistung. Auch
er befindet sich in einer guten Form und hofft bis zur Landesmeisterschaft
in 3 Wochen sich noch weiter zu verbessern um eine Top 5 Platzierung zu
erreichen. Silke: Am
Samstag waren wir mit Felix in "der Hölle des Nordens" in Bad
Bevensen. Das erste Rennen der Saison. Felix
belegte in der U15 den 11. Platz - fürs erste nicht schlecht. Er musste 2
Runden über das wirklich sehr grobe 1,5 km lange Kopfsteinpflaster
knattern. Lutz
Walther und Tim Albers waren zwar beide in der U13 gemeldet, sind aber
leider nicht angetreten. Gewonnen wurden beide Rennen von der "Übermacht"
Blau-Gelb Langenhagen. Dann
entdeckten wir zwei weitere Blau-Weiß-Trikots.........wer konnte das sein?
Die Blau-Weiß-Trikots sind wirklich bereits von weitem sehr gut erkennbar,
bevor man weiß, wer drinsteckt. Und in einer großen Fahrer-Menge sehr
leicht auszumachen!! Das erste Trikot war Erhard, der mit dem Rad die Reise
nach Bad Bevensen angetreten hatte, um zuzuschauen und unseren Fahrer
Michael Witte zu unterstützen, den wir als das zweite Blau-Weiß-Trikot
identifizierten. Michael Witte fuhr in der Klasse Männer B/C mit. Diese
sollten 10 Runden absolvieren. Leider hatte Michael kurz nach
Einfahrt in die 3. Runde einen Sturz. Außer den schmerzhaften Schürfwunden
am Oberschenkel ist ihm nichts weiter passiert, jedoch war das Rad an
einigen Stellen defekt. Schade! Die
"Großen" Leo, Jan-Jakob, Felix Klein und auch Michael (der das
Rad noch abends reparieren wollte) sollten heute in Osnabrück "Rund in
Osnabrück-Schinkel" antreten...... Erhard: Erfreuliches
vom Rundstreckenrennen in Osnabrück Schinkel. Leo wird 2. |
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Protokoll |
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25er Einladung
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Letzten Sonntag waren die "echten 25er" die Gewinner. Wie Roman mir gestern erzählte, war die Gruppe mit Strecke und Tempo rundum zufrieden. So soll es weitergehen. Vorraussetzung sind genügend Mitfahrer. Dafür sind die Vorhersagen eher günstig: Kühl aber trocken. Was aber ist mit den Post-25ern, zu denen ich mich auch zähle? Schaffen wir es wieder in ausreichender Zahl mit den 25ern zu starten und dann unsere Runde noch etwas auszudehnen? Weil ich als Marathon-Vorbereitung eine anständige Runde brauche, schlage ich einen Bummel über Gut Schnede vor. Da dort auch unsere RTF entlangführt, würde ich gerne auf Gefahrenpunkte achten, wie z. B. querende Pferde o. ä. Am 18.4. beginnt für mich die Nordcupsaison in Hamburg. Mal sehen, wer dann die 25er um sich scharen wird. Das übernächste Wochenende starten unsere Pflichtveranstaltungen mit der "Elbe Classics" in Heimfeld. Es folgen Schlag auf Schlag "Haas und Igel" in Buxtehude und unsere Heidetour sowie "Großer Preis". Wir befinden uns dann schon mitten in der Saison. Runter von der Rolle!
Gestern, am Donnerstag traf sich auch wieder das Organisationsteam für die RTF Heidetour, bestehend aus Roman Thomas, Peter und mir. Zwischendurch gesellte sich auch Udo hinzu, den der GP umtreibt. Unsere Planungen sind einen Monat vor dem Start sehr konkret und detailliert. Es geht um Einkauf, genaue Aufgabenverteilung. Etwas sorgt Thomas noch der Mangel an Qualifizierten Kräften. Um so mehr freute es ihn, dass Karsten auf dem heißesten RFF -Pflaster in Kampen wieder voll mitsteppt. Am 22. wird es die letzten Besprechungen in größerer Runde geben. Zum Ende, gegen 11°° hatten wir viel geschafft.
ConRad |
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Frohe
Ostern
an
alle
Radsportler
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Frohe
Ostern 4.4.10 Nach dem Ruhetag durfte es für
mich heute wieder etwas länger werden. In zwei Wochen wartet der erste
Nordcup-Marathon und den sollte man genießen können. |
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25er
Bericht 3.4. |
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3.4.10,
Noch ein schöner Tag!
Schade, dass so wenige gelassenere Fahrer bei schönem Wetter regelmäßig kommen. So können wir keine entsprechende Gruppe zusammenstellen. Um für Fahrer wie Peter etwas mehr Vorausschaubarkeit zu erreichen, werde ich nach Ostern versuchen, einen besonderen Nachrichtendienst (Kommunikationsweg) einzurichten, da ja bald auch wieder viele Veranstaltungen angeboten werden, wo ich regelmäßig Marathons fahren möchte. Wir sausten Richtung Egestorf hinter Erhard her und Peter verabschiedete sich bald. Bei schönstem Radwetter ging es auf die traditionelle Niederhaverbeck- Runde. Natürlich wurde durchs Naturschutzgebiet wie immer eine ordentliche Scheibe aufgelegt. An der B3 warteten die ersten bis alle eingetroffen waren. Der Bahnübergang geradeaus war wegen Gleisbauarbeiten gesperrt und während ich den Wachposten im Opel befragte, wann die Sperrung aufgehoben wird (wegen unserer RTF), war Erhard mit Svent und Thomas HP bereits verschwunden. Mit Thomas B. fuhren wir auf einem kleinen Umweg zurück auf die RTF- Strecke. Diese ist zurück über Kampen und Nedderhof traumhaft schön und glatt. Eine gute Wahl. Geschätzt 90 Km. Für mich insgesamt ca. 110 in 4 Stunden. Sonntag ist für mich Ruhetag, aber Montag möchte ich die Ostertage mit einer ansprechenden Runde abschließen. Ich rechne mit genügend Beteiligung, um unterschiedliche Ansprüche bedienen zu können. Aufs Rad, die Saison ist schnell vorbei! Gruß Harald |
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25er
Bericht 2.4.. |
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25er Bericht vom 2.4.10,
Karfreitag Das
Tempo war moderat und so blieben wir bis Garstedt zusammen.
An einer kleinen
Steigung wurde die Frage nach einer kürzeren Runde laut und wir beschlossen,
das gemäßigte Tempo fortzusetzen. Der größte Teil der Mainplaner hat
sicher (gerechtfertigt) eine andere Vorstellung von gemäßigtem Tempo. So
trennten sich die Wege. Von Vierhöven aus probierten wir ein neues Teilstückchen
der Heidetour nach Luhdorf aus. Gemessen an unseren sonstigen, super glatten
Straßen, ist dieser Weg etwas rumpelig,
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