RSG  Blau-Weiss Buchholz

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Nachrichten  und Berichte
Kleiner Preis von Buchholz 24.8.10
Peters Therapie 22.8.10
Kurzmitteilung Landesmeisterschaft im Berg- fahren am 15. 08. 15.8.10
Cyclassics anders 19.8.10
Bernd geht es gut  
Leo‘s Rennbericht  
Alpe d'Hittfeld  
Einladung zur Alpe d'Hittfeld 29.7.10
Alma Mater 25.7.10
Gütige Mutter, RTF der Uni Harburg 24.7.10
25er, Einladung für Sonntag, 18.7.10  
Was ist Keirin? Bericht von der DM Bahn 13.7.10
RTF in Meckelfeld 8.7.10
Rennen in Weilburg  
Saisonerfolg, Leonards Zwischenbericht 7.7.10
Sparkassen-Cup der Harburger RG  von Hartmut 6.7.10
Peters erstes Rennen 3.7.10
Fährfahrt in Stade 3.7.10
Rennen, Felix Vorstoß in die "Top Ten" 19.6.10
Sternfahrt am 20.6.10 zur gewohnten Zeit 18.6.10
Protokoll der Sitzung Abteilung Radsport vom 7.6.2010 12.6.10
Michael:  Rennberichte vom Wochenende 9.6.10
Vossy für Langschläfer 6.6.10
Rennberichte von Erhard und Michael 28.5.10
RTF: Lüneburg ruft 28.5.10
Rennberichte von Erhard  23.5.10
Fahrt zum Eisernen Herzen 23.5.10
Trainingsunfall 22.5.10
25er Pfingsttour zum Vulkan 22.5.10
Uhlenköper RTF und Radmarathon  16.5.10
25er, Einladung zur Vulkantour 14.5.10
Armin siegt 2 mal in Dänemark 3.5.10
HP-Bikes, Tag der offenen Tür 3.5.10
Achtungserfolg für Lonard 3.5.10
25er, Haas und Igel…. 2.5.10 3.5.10
25er Sternfahrt zur Elbe Classic in Neuwiedenthal 26.4.10
Sieger auf dem 2. Platz 21.4.10
Rudi-Bode, RTF und Marathon 19.4.10
Einladung 25er, für Sonntag 18.4.10   16.4.10
Rennberichte vom Wochenende 10./11. 04. 10  12.4.10
Protokoll Jahreshauptversammlung   1.3.2010  12.4.10
25er, Vorbereitung Heidetour 8.4.10
25er Bericht Frohe Ostern! 5.4.10
3.4.10, Noch ein schöner Tag! 4.4.10
Einladung für Karfeitag und Samstag 1.4.10

Archiv:

 
Berichte 2009-3  
Berichte 2009-2  
Berichte 2009-1  
Berichte 2008-4  
Berichte 2008-3  
Berichte 2008-2   
Berichte 2008-1   
Berichte 2007
25er Training und Einladungen
Zusammenstellung von Berichten von RTF's, Touren,   
RTF Heidetour  
Vereinsmeierei, Berichte über Versammlungen, Geselligkeit.......  

 

  

    

 

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Nekropolen- Tour

Wo wart Ihr denn alle am Sonntag? Habt ihr Euch von den schauerlichen Vorhersagen abschrecken lassen? Von den Blau -Weissen waren nur Günther und Erhard am Treffpunkt. Es wurde eine wunderschöne, flotte Runde Richtung Schneverdingen. Ich musste aus Zeitgründen leider vorher abbiegen, aber die beiden wollten noch zum Heideblütenfest.

Es war sehr angenehm. Kühl und trocken bis zum Schluss. Auf dem Rückweg traf ich noch weitere aus unserem Verein, die wohl zu spät gemerkt hatten, dass das Wetter zum Radeln bestens war.

Die Einladung kommt diesmal etwas früher, weil ich bis Samstag verreise.

Am kommenden Sonntag, dem 5.9., will ich eine Nekropolen -Tour wagen.

Über Egestorf geht’s nach Soderstorf, wo es einen äußerst interessanten Friedhof aus der Bronze/ Eisenzeit gibt, mit unterschiedlichsten Steinsetzungen, Runensteinen und zwei Großgräbern. Ich weiß, Radler werden schnell kalt und die Schuhplatten eignen sich nicht für Kletterpartien. Wir werden uns nicht länger als eine Reifenpanne aufhalten und gerade einen Eindruck mitnehmen (für diejenigen, die das nicht schon kennen).

Dann geht’s ein paar Meter über Rumpelasphalt direkt nach Oldendorf, wo die beeindruckende Totenstatt einen Abstecher wert ist. Für die Besichtigung der zahlreichen gut erhaltenen Großstein- und Ganggräber bräuchten Interessierte etwas mehr Zeit, so dass wir nach Stimmungslage entscheiden, ob wir uns die Zufahrt über Kopfsteinpflaster zumuten wollen. Für alle, die auch nur entfernt Interesse haben, lohnt sich ein ausgiebiger (späterer) Besuch, zumal das kleine archäologische Museum im Ort sehr liebevoll und umfassend die Funde aufbereitet hat.

Klar, dass wir als Renner andere Prioritäten setzen. Deshalb geht es von Oldendorf flott wieder zurück nach Buchholz. Ich kalkuliere 81,5 km und etwa 3,5 Stunden, falls nicht alle epidemieartig  prähistorisches Interesse zeigen. Falls das zu weit wird, stehen ausreichend Abkürzungen zur Auswahl. Das Wetter soll ja super werden.

Bis Sonntag.....

Harald  

 

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'Ralf Strubelt berichtet von den Zeitfahr- Weltmeisterschaft in St. Anton

 

11 UCI TIME TRIAL MASTERS WORLD CHAMPIONSHIPS in Sankt Johann

Bei sonnigen Wetter am Mittwoch, dem 25.08.2010, fand die 11 UCI Masters Rad-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren mit 820 Startern in allen Mastersklassen statt. Start des ersten Fahrers, war um 9:00, der letzte Fahrer ging um 16:20 auf die 20 KM lange Strecke. Für mich war der Start mit Nummer 566 um 14:14, der Fahrer vor mir ist nicht an den Start gegangen, so hatte ich niemanden vor mir, an den man ran fahren konnte. Die ersten 10 KM waren leicht abfallend, aber mit recht viel Gegenwind, meine Durchschnitts -Geschwindigkeit lag da nur bei 44 km/h. Der Rückweg mit leichtem Anstieg und Rückenwind lief viel besser und  ich konnte meine Durchschnitts-Geschwindigkeit auf über 46 hochfahren, mit einer Fahrzeit von 26:05.52 Minuten bin ich dann in meiner Altersklasse auf Platz 18 eingefahren.

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Kleiner Preis von Buchholz, 

der 12.!

Huch, war das wirklich schon der 12.? Es scheint gestern gewesen zu sein, als Hartmut die Idee entwickelte und später mit Remy umsetzte.

Die letzten Besprechungen und Vereinssitzungen standen im Zeichen des Rennens für den Nachwuchs. Absperrungen, Wc, Duschen, Anmeldung, Kuchen, Pokale Streckenposten und, und, und.....

Morgens musste alles vorbereitet sein denn sonntags ist nichts mehr herbeizuschaffen.

Und die Wetterpropheten ließen das Schlimmste befürchten: Unwetterwarnung!

Es hat dann doch wieder alles gepasst. Das Wetter, die Fahrer, das Publikum? Von Zuschauern war leider wenig zu sehen. Sind die Buchholzer zu verwöhnt, bei 3 Radrennen und dem Stadtlauf durch die Innenstadt oder war die Presse zu schwach? Auf der anderen Seite fanden am 12 viele andere Sportveranstaltungen statt, die besucht werden konnten.

Aber die mitgereisten Eltern und Geschwister sorgten für eine gute Kulisse und die wieder motivierte die Teilnehmer.

Besonders auffällig neben den Vereinen aus Hamburg waren die vielen Mainplan Trikots.   Neu war für mich, dass es neben den bekannten Speed- Wummen auch einen starken Kindergarten gibt.

Die Bandbreite ist enorm. Die U19 zeigten Radsport mit Ehrgeiz, Taktik und Können auf hohen Niveau und die Kleinsten mit viel Spaß. Einige trauten sich nicht über den Zielstrich zu fahren, hatten sie nicht gelernt, dass man vor einer Linie stehen bleibt?

Interessant waren alle Rennen.

Abends war alles wieder zügig abgebaut. Geschafft. Natürlich war es wieder Erhard, der in Sachen Veranstaltung als Erster und Letzter unterwegs war. Die Veranstalter wechseln, Erhard bleibt. Danke Erhard!

Alle weitern Informationen auf der offiziellen Seite zum „KP“

 Bild: Hartmut, nicht im Bild, dirigiert die Fotohymne

 

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    Peters Therapie, Bericht aus dem Wochenblatt

 

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Cyclassics alternativ

Wer am 15. August, dem Cyclassic –Tag nicht an unserm Trainingstreffpunkt war, hat ein besonderes Erlebnis verpasst, nämlich eine kurzweilige Tour mit Paul und mir.

Zunächst hatte ich Probleme rechtzeitig (von pünktlich rede ich schon gar nicht) zum Treffpunkt zu kommen. Nach wenigen hundert Metern war die Straße in Eckel gesperrt. Ja richtig, die fahren ja jetzt hier lang. Der Radweg führte zwar bergab und man konnte den entgegenkommenden Cyclassikern zuwinken, aber mehrmals versperrten Rettungswagen die Spur. 

Aus den vorbeirauschenden Gruppen riefen mehr Teilnehmer meinen Namen, als ich Bekannte entdeckte. Hartmut z.B. erkannte ich an der Stimme. Nach Buchholz hin waren die Radwege mit Zuschauern belegt, so dass ich auch nicht zügig weiterkam. Eigentlich hätte man auch auf der Straße fahren können, denn die „Freizeitrenner“ fahren im Gegensatz zu den Profis alle brav rechts.

Zum Glück hatte sich auch Udo (ohne Rad) eingefunden und Paul war es nicht langweilig geworden. Mit einiger Verspätung rissen wir uns los und strebten zunächst Richtung Schierhorn. Ein Mercedes, der aus Richtung Finanzamt kam, raste in Panik Richtung Jesteburg, vermutlich in der Hoffnung, dort auf Umwegen aus der Cyclassic –Schlinge zu entkommen. Er sauste noch einige male in verzweifelt an uns vorbei, wie eine Wespe in der Flasche. In Schierhorn schwammen wir einige Meter mit dem Schwarm mit, der inzwischen schon recht behäbig daherkam, um dann nach Wesel abzubiegen. Wir genossen unsere Runde über Egestorf, wobei sich Paul immer mal wieder als Bergkönig versuchte. Am Funkturm bei Egestorf waren meine Reifenheber, die ich dort letzten Sonntag vergessen hatte, inzwischen verschwunden.

Als wir nach Harmstorf zurückkamen, war die Sperrung gerade aufgehoben worden und wir rechneten uns aus, die Profis noch in Eckel zu erwischen. Noch einen Bergsprint mit letzter Kraft und gerade als wir die Absperrung erreichten, kam die Führungsgruppe vorbei. Das Hauptfeld folgte eine Viertelstunde später.

Ich denke, außer Paul und mir waren alle beim Rennen dabei?

Ich erinnere noch mal an den kleinen Preis von Buchholz, wo noch Helfer und Streckenposten gesucht werden. Meldet Euch bei Norbert. 

Wir sehen uns!

Harald   

 

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Kurzmitteilung Rennen  Landesmeisterschaft im Berg- fahren am 15. 08.

Männerklasse : 1.Jürgen Rodenbeck (Wunstorf, Sieger Buchholz 1989!!!) 32 Fahrer auf schwerer, ehrlicher Strecke in Osnabrück am Start. Unsere beiden Männer erreichten auf den Plätzen 14 (Michael) 17 Felix im Mittelfeld das Ziel. 

Habe leider noch kein Ergebnis unserer Nachwuchs- Craks. ERHARD

Ich auch nicht, Harald

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Wie kommt der Rennradfahrer zum Marathonlauf?

Rostocker Marathon-Nacht  31.07.2010
Marathon Prolog

Der Marathon Prolog ist eine Möglichkeit für Handbiker (Rollstuhlfahrer)an einem Marathonlauf teilzunehmen.Ich ( Peter Lenz, Paracycling Klasse C2) wurde ebenfalls mit meinem Rennrad zugelassen, da dieses Jahr kein Rennen der Marathon Prolog Teilnehmer über die Marathondistanz erfolgen sollte und ich hoffte auf eine Zeitfahrt über die Strecke.

Nach meiner Ankunft in Rostock gegen15.00Uhr , ging ich erst einmal zur Akkreditierung ins Rathaus. Gemeldet hatten sich drei Handbiker und ich für den Marathon Prolog. Danach folgte ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt und zurück zum Rathaus .Dort traf ich auf Olaf Heine, der ebenfalls so wie ich an dem Marathon Prolog teilnehmen wollte.
Er war gerade dabei sein Handbike vorzubereiten um sich warm zu fahren.. Wir unterhielten uns über die heutigen Bedingungen für unsere Fahrt .D a es hieß das wir das Führungsfahrzeug nicht überholen dürften konnten wir keine Zeitfahrt starten.. Olaf ist durchaus fit , mit seinem Handbike eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 kmh auf der Marathondistanz zu fahren.
In der Hoffnung den Veranstalter doch noch zu einer Zeitfahrt zu überreden , rollten wir um 18.00 Uhr an die Startlinie. Leider ließ der Veranstalter keine Zeitfahrt für den Marathon Prolog zu und wir vier Starter sollten unsere Geschwindigkeit an den führenden Marathonläufer anpassen.

Nichts leichter als das. Doch Olaf Heine beendete seine Fahrt gleich nach dem Start , da er so einen Marathon nicht fahren wollte. Oliver Pohling viel durch einen defekt am Antrieb seines Bikes nach wenigen Minuten aus und der vierte Marathon Prolog Teilnehmer Peter Wohlleben musste seine Fahrt nach 16 km aufgeben , da die Strecke nicht mehr für Ihn geeignet war.
Ich selbst nutzte die Fahrt um ein paar Eindrücke von Rostock zu sammeln. Außerdem begleitete ich die 2 Führenden Marathonläufer. Die Streckenführung durch den Warnowtunnel sowie über das IGA-Gelände gefielen mir besonders gut. Nach 2:44:35 durchlief  Torsten Hentschel -Turbine Zittau als erster das Ziel .Auch meine Fahrt war hiermit beendet. 

Ab 22.00Uhr wurden die Sieger geehrt und auch ich bekam den 1.Preis als Sieger des Marathon Prolog der Rostocker Marathon-Nacht 2010.

Alles in allem eine tolle Veranstaltung.

Viel Spaß beim Radfahren
Peter Lenz
Weitere Fotos findet Ihr hier

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Bernd geht es gut.

Heute morgen habe ich mit Bernd, der bei der RTF Alpe d'Hittfeld schwer gestürzt ist, telefoniert.

Ihm geht es den Umständen entsprechend gut. Seine linke Schulter muss operiert werden, aber er ist guter Dinge. Er erzählte, dass der Sanitäter im Rettungswagen genervt war. "Jedes Jahr müsse er dauernd zu diesem Bahnübergang". Auch die Hittfelder wollen nun ihre Strecke verändern.

Im Krankenwagen liegend kam Bernd auf die Idee, doch mit dem Rad nach Hause zu fahren. "Bitteschön", soll der Sanitäter geantwortet haben, "Lass dich nicht abhalten".

Wer Bernd nachträglich zu seiner 10- jährigen Mitgliedschaft gratulieren möchte, sollte sich auch nicht abhalten lassen, er ist ja erst mal krankgeschrieben und hat Muße, die Glückwünsche entgegenzunehmen.

Wir wünschen schnelle und unkomplizierte Genesung,

Harald 

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Leo‘s Rennbericht

Niedersachsenrundfahrt (23.-25.07) :

1.       Etappe:  55. Platz

2.       Etappe:  80. Platz

3.       Etappe:  33. Platz

4.       Etappe:  50. Platz

Gesamt:        67 Platz

Die erste Etappe ging über 3 Runden = 66km, in jeder Runde gab es eine Bergwertung und Sprintwertung. Ich fuhr ein offensives Rennen, dennoch war mein Einsatz nicht von Erfolg gekrönt und ich rollte mit dem Feld ins Ziel

Die zweite Etappe war ein Einzelzeitfahren über 8,8km. Leider fand ich meinen Tritt viel zu spät, sodass die gefahrene Zeit sehr enttäuschend war.

Die dritte Etappe ging über 6 Runden gleich 94km mit 3 Sprintwertungen. Ich fuhr wieder sehr engagiert mit konnte mich allerdings nie entscheidend lösen. Für diese Etappe hatte ich mir vorgenommen mit zu sprinten, leider stürzte mein Vordermann in der Zielkurve und ich verlor viel Schwung und Zeit.

Die vierte Etappe ging über 3 Runden gleich 114km hier zerfiel, das Feld immer weiter und ich verpasste jede entscheidende Attacke so nützte der 6 Platz im  Sprint der Gruppe auch nichts mehr.

Celler City Night (31.07) 

Das Rennen in Celle fand auf einem Stadtkurs über 40Rd. = 24km (Rundenlänge 600m) statt. Der Rennen war von vielen Attacken und Sprints geprägt, sodass es wenig Erholung gab. Einige Male versuchte ich mich vergeblich zu lösen. Ich erkannte, dass ein Wegfahren unmöglich sein würde. An zweiter Position fuhr ich in die Schlussrunde, um mich dann vor der vorletzten Kurve nach vorne zu schieben und den Sprint von vorne zu fahren. Diese Fahrweise war von Erfolg gekrönt, denn ich wurde mit dem Sieg belohnt.

 

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Alpe d'Hittfeld

Einmal eine RTF richtig fahren, vom Start bis zum Ziel, das hatte ich mir für heute vorgenommen.

Dazu kam Romans Aufruf, uns um 8:00 in Buchholz zu treffen. Ungewöhnlich früh machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt.

Zu meinem grenzenlosen Erstaunen kamen mir mehrere Gruppen Frühaufsteher schon entgegen. Neben den Mainplanern noch 4 weitere Grüppchen. Was wollen die denn so früh in Hittfeld? Haben wir falsch kalkuliert? Am Treffpunkt waren wir zu siebt. Eigentlich keine 25er Gruppe, besonders Hans und Michael gehören zum Stärksten, was der Verein zu bieten hat. Prompt ging es nach meinem Geschmack zu schnell Richtung Hittfeld. Der alte Fehler. Wenn wir jetzt schon so flitzen.... Einrollen wäre mir lieber gewesen.

Bevor wir den Startpunkt erreichten beeindruckten uns aufwendige Absperrungen, deren Sinn sich aber den Wenigsten erschloss. Ich fuhr falsch, aber auch einige Autofahrer schafften es auf die linke, falsche Spur. 

An der Anmeldung trafen wir weitere Blau-Weisse: Paul, Günther, der sich mit den Buxtehudern verabredet hat, Norbert, Dirk, Siegfried.... um einige zu nennen. Insgesamt ca. 18 Fahrer.

Nach der Anmeldung reichte die Zeit noch zu ausgiebigen Schwätzchen, und dann fing es an zu regnen. Erst leicht, dann stärker. Die Gruppen versammelten sich an Trockenen Plätzen. Unterdessen starteten die ersten Gruppen pünktlich und auch wir begaben uns im Regen auf den Weg. Der hörte bald auf und die Straßen trockneten ab. Auf dem Weg zur ersten Kontrolle führte ich meist eine Gruppe an, was auf nicht sehr hohes Tempo schließen lässt.

An Steigungen überholten dann auch einige aber die sammelten wir immer wieder ein. In Scharmbeck sauste ich an einem blauen Rechts-Pfeil vorbei, wodurch ich erst nach den Begleitern an der Kontrolle Pattensen ankam. Einzelne Richtungspfeile sind bei wichtigen Abzweigungen zu wenig.

An der Verpflegung verabredeten wir uns mit Dirk und Phillip etwas zusammen zu fahren. Mit der Damenbegleitung, so glaubte ich, dürfte von uns niemand Probleme haben, aber Phillip schleppte die Gruppe fast die gesamte Strecke bis zur nächsten Kontrolle im Alleingang und flottem Tempo an, so dass wir dann doch nicht zusammen ankamen. Hier verabschiedete ich mich, um die 160er Runde anzugehen.  

Kaum war ich auf der Extraschleife, kam mir die erste Gruppe mit Erhard entgegengebraust. Das gleiche wie vor einigen Jahren. Auch wenn ich knapp 50 km gebummelt habe, scheint es mir unmöglich zu sein, dass die inzwischen schon fast 90 km geschafft haben. Gleich auf den ersten Kilometern kamen mir weitere Gruppen entgegen. Den nächsten Abzweig hinter Wetzen verpasste ich, weil ein Wohnmobil vor dem einzigen Hinweis hielt, wie ich auf dem Rückweg feststellte. Ein Pfeil ist zuwenig!

Ich fuhr also geradeaus und die Schlaufe gegen den Uhrzeigersinn. Dafür hatte ich das Vergnügen, noch weiteren Gruppen, eine mit Schnuffi, zu begegnen und einige Ehrenkilometer errungen zu haben. Zurück an der Kontrolle Putensen fand ich noch ausreichend Verpflegung und wenige Nachzügler der kleineren Runden vor. Auf der Heimfahrt würde ich mein eigenes Tempo fahren können. Dafür ist die 120er- Variante der Glanzpunkt, landschaftlich und auch vom Profil. Es ging hin und her, rauf und runter. Leider auch wieder über den teuflischen Bahnübergang vor Steinbeck, den ich mit höllischem Respekt überfuhr. Bergab ist er noch tückischer als bergauf. Später erfuhr ich, dass diesmal unser Bernd, der gerade seine 10-Jährige Vereinsmitgliedschaft bei uns feiert, schwer gestürzt ist. Er war nicht der Einzige. Als Erhard, der nach seiner 160er etwas später vorbeikam, war er von mehreren Gestürzten, zwei Rettungswagen, Behandlung mit Sauerstoffmasken usw. geschockt. Diese Stelle kann man nicht entschärfen. Hier sind schon die Besten gestürzt. Nehmt diesen Bahnübergang auch ganz heraus.

Die Kontrolle in Ollsen war noch gut bestückt. Die Verpflegung scheint darauf abgestellt, zusätzliche Arbeit mit Stullenschmieren oder ähnlichem zu vermeiden. Das finde ich nachvollziehbar, obwohl mir irgendwas Herzhaftes fehlte.

Kurz vor Hittfeld erwischte mich noch ein heftiger, warmer Schauer.

Für eine Alleinfahrt war ich mit einem Schnitt knapp unter 30 nicht wirklich langsam, aber am Ziel herrschte schon Aufbruchstimmung. Würstchen, Kuchen Kaffee, Bier, alles wurde reichlich angeboten. Nach mir erwartete man nur noch eine kleine Gruppe.

Mit etwa 800 Teilnehmern ist man zufrieden. Für Rekorde, wie vor Jahren die 2000 Teilnehmer, ist das  RTF- Angebot inzwischen zu breit gestreut und fast für jeden Termin Südlich der Elbe gibt es Alternativen nördlich. Auch scheint die Szene wetterfühliger und anspruchsvoller geworden zu sein. Zu Entscheidungen für die eine oder andere Veranstaltungen wird teilweise schon das Niederschlagsradar herangezogen. 

Mit der Heimfahrt nach Klecken kam ich heute auf ca. 200km.

Ohne um Höhenmeter zu feilschen, schien mir diese Runde noch profilierter als die Alpe d’Seevetal.  Hittfeld gehört auch in Zukunft unbedingt in meinen Kalender.

    

 

 

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Liebe Radsportler,

am kommenden Montag 02.08.2010 ist unser nächster Vereinsabend.  Ab 19:00 Uhr in der Gaststätte „Hohe Luft „  in Buchholz.

Folgende Punkte stehen auf unserer Tagesordnung:

Kleiner Preis am 22.08.2010.  

Berichte vom Renngeschehen des vergangen Monats. Ausblick auf die nächsten Rennen.

Berichte von gemeinsamen RTF-Fahrten. Ausblick auf mögliche Aktivitäten im kommenden Monat.

Verschiedenes

Ich freue mich auf Euer Kommen.

Sportliche Grüße

Stephan

 

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Einladung zur Alpe d'Hittfeld

Liebe Radler,
Roman findet es schade, dass wir zwar oft in großer Zahl, aber meist zu vereinzelt die RTFs bestreiten. Das ist schade, weil wir  so als Verein kaum in Erscheinung treten.

Weil die RTF am Sonntag die Letzte des Jahres in unmittelbarer Umbebung ist, sollten wir dem Vorschlag von Roman folgen.
Ich bin auf jeden Fall dabei:
 
"Moin Harald,
 
habe mal meine Einladung vom letzten Jahr aufgerufen.
Treffen war bis um 08:00 und dann auch pünktliche Abfahrt.
Nach dem gemütlichen Einrollen bildeten wir am Start ZWEI Leistungsgruppen:
Die ehrgeizigen und schnelleren Renner sowie die „Genuß“fahrer (25er-Truppe).
Als Ziel sollten wir uns nicht nur einen gemeinsamen Start sondern auch eine Ankunft als Team setzen.
 
Interessierte Meldungen habe ich von der letzten bisher von Lars und evtl. auch von Stephan.
Letztes Jahr hatten wir eine große Truppe: Ich denke da so an Hans Preuß, Thomas Hänisch, Angela & Peter,
Peter Lenz oder auch Erhard oder Udo (um spontan nur einige zu nennen), die sind bestimmt interessiert.
 
Also dann mal bis Sonntag früh pünktlich um 08:00, das Wetter soll ja auch mitspielen … J
  
Von Buchholz bis Hittfeld brauchen wir eine halbe Stunde. Wir werden also ca. 8:30 an der Anmeldung sein.
Vergesst nicht, den Anderen bescheid zu sagen und die Anmeldung vorher auszudrucken und ausgefüllt mitzubringen.:
Bis Sonntag,  Harald

 

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Alma Mater, RTF am Sonntag 25. Juli 10

Sonntag Morgen, Frühstück auf der Terrasse bei lausigen 17°c, leider ist die Sicht auf den Hainbuchenweg zugewachsen und es war ca. 9:40 als tatsächlich jemand klingelte. Ein Blick um die Hecke und da rauschten schon die ersten Gruppen vorbei. Nur einem halben Kilometer zur Kontrolle. 

Hier war richtig Betrieb. Ich hab mich auch nicht lange aufgehalten und bin gleich weiter, nachdem ich keinen Bekannten entdecken konnte. Es waren noch die ersten Gruppen, was sich am hohen Tempo bemerkbar machte. 

Vor der Abfahrt nach Bendestorf hielt ich kurz an, um etwas an der Schaltung zu richten. Gleich sauste eine schnelle Meute vorbei. Ganz vorn ein Blau-Weisser Kugelblitz, ich vermute Erhard, der das Tempo hochhielt. Die hatten offenbar auch an der Kontrolle keine Pause eingelegt.

Das Wetter war ideal, die Temperatur genau richtig, trocken und der Wind belebend für eine Radtour. Die Streckenführung bot für uns Buchholzer nichts Neues. Alles hundert mal ausprobiert, aber eine RTF ist doch immer etwas anderes. Irgendwo bei Undeloh überholte ich Knut. Ich erkannte ihn an seinem Trikot vom Bulgarien –Abenteuer –Brevet. Knut ist ein echter Langstreckler und hat die Ruhe weg.

An der 2. Kontrolle in Sahrendorf wieder das gleiche Gewusel. Große Gruppen machten sich wie Heuschrecken über die Verpflegung her. Hier begrüßte ich kurz Eckhard und hielt mich nicht weiter auf.

Die Steigung nach Egestorf rauf war mit Autos verstopft. Es hatte eine Autobahnsperrung gegeben und nun suchten sich die Autofahrer eine Stauumgehung und die verlief genau über Egestorf.

Für uns Radler gibt es ja einen Radweg auf der linken Seite als Alternative. Hinter Egestorf ließ der Verkehr zum Glück nach. In Döhle suchte ich mir eine Bank, weil ich versprochen hatte einen Verwandten anzurufen. Hier entdeckte mich Michael, der in diesem Jahr schon 20 Rennen gefahren ist, teilweise mit beachtlichen Resultaten. Er war geduldig und ließ mich mein Telefonat beenden bevor wir gemeinsam die Tour fortsetzten. Auch hier nichts neues. Die gesamte Gegend scheint ein Flickenteppich aus Teilstücken der RTFs südlich der Elbe zu sein, wobei natürlich alle stolz auf ihre Höhenmeter sind.

Irgendwo vor Raven vermisste Michael beim mir etwas die Spritzigkeit am Berg und er schloss sich einer überholenden Gruppe an, die an der netten Steigung zerfledderte. Einige blieben kurze Zeit bei mir hängen, aber bald fuhr ich wieder alleine. Glaubte ich wenigstens. Nach der rauschenden Abfahrt von Raven nach Putensen war die Abzweigung nach Eyendorf  erst im letzten Moment zu erkennen. Ich bremste also und schaute mich kurz um, ob ich nach links ziehen könnte und nahm gerade noch einen Schatten wahr, der auf mich auffuhr und dann heftig stürzte. Gleich waren mehrere Autofahrer zur Stelle und boten ihre Hilfe an.

Als ich dazukam lag er regungslos auf dem Bauch, war aber schnell ansprechbar und kleine Abschürfungen am Ellenbogen und Knie schienen nicht dramatisch. Er klagte aber über Schmerzen am Gesäß. Das Rad war OK, so dass wir eine Weiterfahrt probierten. Wir Schafften es bis zur Kontrolle Sahrendorf. Die Beschwerden am Gesäß verdarben doch den Spaß am Radeln, so dass er sich dort vom Besenwagen abholen ließ. Er musste noch nach Uelzen zurück, aber da hatten sie Fahrgemeinschaften organisiert. Hoffentlich bleiben die Stauchungen ohne ernstere Folgen.

Auf dem Rückweg nach Klecken ging es noch etwas hin und her, auf der Suche nach der einen oder anderen vergessenen Erhebung. Irgendwie hatte es mich in die Gesellschaft zweier Begleiter verschlagen, die mich ordentlich forderten. Auf  dem Abschnitt zwischen Horst und der ultimativen  Steigung nach Klecken rauf, wählte ich eine mir vertraute Alternative und hatte an der Steigung die erhoffte Ruhe. Die Beiden traf ich erst an der Kontrolle wieder, was sie auf den Vergleich mit Haas und Igel brachte.

 

Die Verpflegungsstelle war bereits gründlich abgenagt. Kein Wunder, heute hatte der Andrang mit geschätzt über 1200 Teilnehmern sogar die  verwöhnten Harburger überrascht. Von dem leckeren Eistee war aber noch reichlich vorhanden.  

Die Helfer schienen erschöpft und glücklich darüber zu sein, dass alles Essbare verschwunden war. Sie sorgten sich etwas, dass diese Fotos auf Helmuts Fahrradseiten auftauchen könnten, aber dort gibt es reichlich andere Bilder. 

Eigentlich hatte ich mich auf Kuchen und Würstchen am Ziel gefreut, hatte aber nun begründete Ahnungen, dass dort auch bereits alles geplündert seien könnte und beschloss in Klecken auszusteigen. Umsonst wollte ich nicht mitgefahren sein aber die Helfer nahmen keine Startgebühr von mir an. Ich werde sie irgendwie überweisen, versprochen!

Eine herrliche Tour, wenn mich nicht beunruhigen würde, dass bei dem Auffahrunfall etwas mehr zurückbleiben könnte. Ich würde mich freuen, von den Uelzenern etwas zu erfahren.

     

  

 

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„Gütige Mutter“

könnte auch das Motto derer lauten, die sich bei der "Alma Mater" am Sonntag, 25.7.10 

zu viel vorgenommen haben. 

Die Voraussetzungen für einen optimalen RTF- Tag scheinen gegeben zu sein. 

Trocken, nicht zu heiß.

Natürlich führt die Strecke auch wieder durch unser Revier. 

Ich werde in Klecken auf der Terrasse sitzen und mich, 

wenn kurz vor 10°° die ersten Gruppen vorbeiziehen, 

vom Frühstück erheben und auf das Rad schwingen. 

Ich hoffe unterwegs auch viele Blau- Weiße zu treffen.

Wer von Buchholz mit dem Rad nach Harburg fährt, sollte eine Stunde einplanen.

Die Kontrolle in Klecken ist traditionell am Sportplatz. Hoffentlich bleibt das so!

Damit dürfte die Tagesplanung für alle Rennradbesitzer der Region klar sein.

Gruß Harald

Datum: 25.07.2010
km: 160 / 120 / 80 / 45
Punkte: 4 / 3 / 2 / 1
Startort: 21073 Hamburg-Harburg, TU-Harburg, Denickestraße 22
Startzeit: 09:00 - 11:00
Mehr Infos: http://www.rg-uni-hamburg.de/

kzurüc
Am Sonntag in Meckelfeld war von uns nicht viel zu sehen, obwohl einige unterwegs waren. So entdeckte ich Hartmut, Horst, Peter und Thomas Hämisch auf den Fotos. Erhard und Paul hatten sich an den Kameras vorbeigedrückt und unterwegs traf ich noch Eckhard.
Trotz Ferien und angekündigter Höllenhitze immerhin 8 Aktive. Alle einzeln. Sicher habe ich noch jemanden übersehen.
Schließlich war es dann längst nicht so glutheiß wie befürchtet. Ich bin die 150er angegangen und es wurde dann nach 3 Wochen Pause und vielen Hügeln doch recht anstrengend, obwohl das Thermometer unter den Wolken weniger als 30°C anzeigte.
Sonntag soll es wieder schön und vielleicht warm werden. Unter solchen Umständen kann ich mir eine lockere Runde an die Elbe, entweder Richtung Fliegenberg oder Buxtehude/Kranz vorstellen. Ich selbst kann aus Familiären Gründen nicht dabei sein, aber bei uns gibt es ja Führungspersönlichkeiten genug, wenn sie nicht wie z.B. Udo segeln sind. Ersatzweise werde ich mich wohl Samstag versuchen.
Lasst Euch nicht abhalten!
Euer Harald.

 

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Was ist Keirin? Bericht von der DM Bahn

 

Von Mittwoch bis Sonntag letzte Woche dauerte die Deutsche Meisterschaft auf der Bahn.

 

Meine erstes Rennen war Keirin am  Donnerstagabend. Leider hatte ich im Qualifikationslauf die falsche Übersetzung gewählt und auch sonst klappte wenig, so dass ich nur den Lauf um Platz 7-13 erreichte. Nach dem Rennen entschieden wir uns von 90 Zoll (50-15) auf 96 Zoll (50-14) umzubauen. Diese Entscheidung sollte die Richtige gewesen sein. Der zweite Lauf begann aber ich erwischte einen schlechten Start, so dass ich die Konkurrenz von hinten aufmischen musste.

Auf der letzten Runde begann ich dann einen unglaublichen Sprint, in dem ich auf den letzten 150m noch 3 Konkurrenten überholen konnte. Obwohl wir uns einig waren, dass es sogar zu Platz 9 gereicht hatte, entschied die Jury, nach betrachten des Zielfilms, für den anderen Fahrer, der mich damit im Fotofinish knapp schlug. Es war also im Endeffekt Platz 10, mit dem ich sehr zufrieden war.

Für alle, die nicht wissen was Keirin ist, eine kurze Beschreibung:

Keirin ist eine Sprintvarriante. Dieses Rennen fährt man mit 6-8 Fahrern über eine Distanz von 2000m. 2/3 der Distanz fährt ein Derny vorne, welches langsam auf ca. 45 km/h beschleunigt. Das Derny fährt nach einiger Zeit raus und dann beginnt der eigentliche Sprint. Berührungen sind erlaubt.

Hier sonst ein kleiner Video, wie es aussieht (http://www.youtube.com/watch?v=zfPu4qwTpxI)

Mein zweites und letztes Rennen hatte ich Samstagnachmittag, ein Punktefahren. Da „nur“ 40 Fahrer gemeldet waren, entfiel die Qualifikation und alle erreichten den Finallauf. Das Rennen wurde bei tropischen Temperaturen von über 40°C ausgetragen. Es ging über 72 Runden = 24km, jede 6. Runde Wertung. 5,3,2,1 Punkte wurden pro Wertung ausgefahren. Das Rennen begann ganz gut allerdings hatte ich wenig Glück. Ich rollte locker um dann in einer Gruppe Rundengewinn zu vollziehen, was trotz großer Bemühungen nicht gelang. Im Endeffekt reichte es mit 2 Punkten nur zu Platz 20 .

Grüße Leonard

Fotos: 

Radsport-photos.de

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Ehrenwerte 25er,

natürlich sind die meisten, die ich an –maile, keine wirklichen 25er, ihr seid alle schneller und echte „Racer“. Dazu kommt, dass sich viele in die Ferien abgemeldet haben. So kam bei meiner spontanen Umfrage kein anwendbares Ergebnis heraus.

Also wie gewohnt: Sonntag um 10°° am Treffpunkt und dann bummelig Richtung Schierhorn und unauffällig in die Gruppen einschleusen. Wer die original –RTF erleben und dazu nach Meckelfeld an den Start will, kann das in Eigeninitiative tun.

Wem das alles zu heiß wird, mag sich bis zum Hals in den Pool hängen und auf den Winter warten.

Bis Sonntag, Harald

 

Hallo 25er,
Die protzen immer mächtig mit ihren Höhenmetern, aber das schreckt uns nicht ab, weil die mehr auf den langen Distanzen drohen.
Das Wetter wird schön, von der Möglichkeit von Gewittern mal abgesehen.
Wer von Buchholz aus mit dem Auto anreist, ist selber schuld. Mit dem Rad bieten sich zwei Möglichkeiten an:
  1. Wir treffen uns um 8°° und fahren 45 min. zum Start, was manchem das Frühstück mit der Familie verdirbt.
  2. Wir treffen uns wie gewohnt um 10°° am Treffpunkt an der Kirche und rollen gemütlich nach Schierhorn, wo wir uns in das rasende Feld einsortieren. Das ergäbe dann insgesamt mindestens eine 80er Runde. Wer mehr will, kann sich in Egestorf verabschieden und eine größere fahren. Vom Ziel in Meckelfeld müssten wir wieder 45 min zurück nach Buchholz. Ich würde für Euch eine kleine Wegbeschreibung vorbereiten. 
Versuchen wir mal so was wie eine Abstimmung: Mailt mir bitte Euren Wunsch. Wer sich nicht wiederfindet antworte bitte mit
3a:  Ich fahre lieber allein oder wohne zu weit weg,
3b:  Ich fahre gar nicht oder ganz woanders oder
3c:  Ich weiß noch nicht
 
Hoffentlich überfordere ich Euch nicht. Einfach gleich das Feld „Beantworten“ oder „Antworten“ anklicken, die gewählte Ziffer eintippen und mit „Abschicken“ und „OK!“ abschließen.    
Morgen werde ich den Beschluss verkünden.
Jetzt bin ich richtig gespannt.
Gruß Harald

Unten könnt ihr die Anmeldung ausdrucken, ausfüllen und zum Start mitbringen.

Alpe d' Seevetal
 
Startnummer
Wird vom Veranstalter ausgefüllt.
Teilnehmer Meldekarte
Bitte leserlich ausfüllen und bei der Anmeldung abgeben.
Name:  
Vorname:  
Straße:  
PLZ Ort:  
Geburtsdatum:  
Verein:   Nein
 
BDR-Mitglied Nr.:  
Strecke km 47 87 123 158
Mit meiner Anmeldung erkläre ich mein Einverständnis mit den Organisa-tionsrichtlinien und berechtigte den Veranstalter, Fotos und Filme, die im Rahmen der RTF gemacht werden, auf seiner Homepage zu veröffentlichen.
Ich versichere, dass ich keinerlei Rechtsansprüche und Forderungen an den Veranstalter/Ausrichter sowie dessen Helfer/Beauftragte, alle betroffenen Gemein-den und sonstige Personen oder Körperschaften stellen werde, soweit nicht Haft-pflichtversicherungsansprüche bestehen.
Ich bestätige hiermit, dass ich an dieser Veranstaltung auf eigenes Risiko teilnehme und dass der Veranstalter von jeglichen Haftungsansprüchen befreit ist.
Datum:   Unterschrift:  
Wird vom Veranstalter ausgefüllt.
Startgeld:   Pfand:  
T V  M e c k e l f e l d - im Radsport und Triathlon die Nr. 1 in Seevetal

 

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Rennen in Weilburg

Hallo Hartmut, 
vielen Dank für Deinen schönen Bericht zum Rennen am Schwarzenberg!  
Wo die übrigen BW-Hobby-Kids waren, kann ich Dir leider auch nicht sagen ... 
Aber unsere beiden Lizenzfahrer Felix (einziger U15) und Lutz (einziger aktiver U13, neben Tim Albers, der bisher aber erst ein Lizenzrennen gefahren ist) waren in Weilburg!! 
http://www.weilburger-nachrichten.de/2010/07/05/muss-das-sein-3-etappen-radrennen-in-odersbach/ 
Das war wohl hammerhart und wir können stolz sein, dass unsere Jungs (außerdem noch Jan Jakob) überhaupt durchgehalten/mitgehalten haben und angekommen sind! 
Immerhin Platz 20 von 28 (Lutz) und Platz 40 von 47 (Felix) sowie Platz 46 von 46 angekommenen, aber 60 gestarteten Fahrern (JJ), denn etliche haben auch aufgegeben oder sind mit Kreislaufproblemen zusammengebrochen. 
Anbei noch ein paar Fotos vom Rennen in Lübeck am 20. Juni. Hier ist Lutz 2. geworden in einem großartigen Rennen, in dem er zusammen mit dem Sieger Jaron ein tolles Zweierteam gebildet hat, das sich sehr schnell und mit riesengroßem Abstand von den übrigen Fahrern (u.a. Nina Döring mit allein schon 13 Siegen in dieser Saison) abgesetzt hatte. Auch Mona konnte sich im Hobbyrennen gegen ihren einzigen Rennrad-Konkurrenten durchsetzen. Beide waren mächtig stolz - Mama sowieso! 
Schönen Tag, viele Grüße und bis bald hoffentlich mal! 
Monika 
-- Monika Walther (Dipl. Ökonom) 


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Saisonerfolg, Leonards Zwischenbericht

Nach 13 Rennen in dieser Saison gebe ich mal ein kleines Fazit ab.

Die Saison selbst ist leider bis jetzt nicht ideal gelaufen. Ich kam mit einer hervorragenden Form aus dem Trainingslager in der Provence und konnte dementsprechend gleich bei den ersten Rennen überzeugen.

2. Platz Osnabrück-Schinkel

2. Platz Scan-Haus Cup Marlow

9. BDR Sichtungsrennen FF/O Punktefahren

Der kleine Dämpfer kam bei der Landesmeisterschaft, bei der alles schief ging, was schief gehen konnte (Schalthebel kaputt,….), dennoch wurde ich 7.

Trotz meiner Erfolge bis zu diesem Zeitpunkt wurde ich nicht für die Frankfurt-Rundfahrt berücksichtigt.

Direkt nach der LVM bekam ich dann auch noch eine Mittelohrentzündung, wodurch ich erst mal 2 Wochen nicht trainieren konnte und die Teilnahme am Großen Preis nicht möglich war.

Mein Comeback gab ich dann bei der LVM EZF, ohne Training und noch immer nicht ganz fit, letztendlich reichte es für den 5. Platz.

Leider wurde ich auch für das erste Bundesliga -Rennen in Merane nicht berücksichtigt.

Diese 2 -fache nicht Berücksichtigung stieß bei mir auf Unverständnis und ist für mich bis heute nicht nach vollziehbar. Naja, meine Chance bekam ich dann in Landshut.

Als nächstes wichtiges Rennen stand die Norddeutsche Meisterschaft auf dem Programm.

Da es leider nur 3 Niedersachsen geschafft hatten, sich über die Bundesliga für die DM zu qualifizieren, musste ich jetzt auf jeden Fall die Top 20 erreichen.

Das Rennen verlief nicht ideal, während die Harburger Mannschaft nur für ihre nicht qualifizierten Fahrer fuhr, zeigte das Niedersächsische Team mal wieder Egoismus und dementsprechend schaffte keiner der Nichtqualifizierten den Sprung in die Top 20, am Ende belegte ich den enttäuschenden 39. Platz. Für die Deutsche Meisterschaft wurde ich nicht nachnominiert.

Allerdings durfte ich zum Bundesliga Rennen nach Landshut. Das Rennen ging über 120 km. Leider war ich von Anfang an gezwungen viel zu arbeiten, da sich schnell Gruppen bildeten, in denen keiner unserer Fahrer war. Nachdem ich in der vorletzten Runde meine letzte Flasche an einen meiner Mitfahrer abgeben musste, war mir innerlich schon klar, ohne Getränk auf den letzten 20km würde es sehr schwer werden und so verlor ich den Anschluss zum Feld und kam mit 1 Minute Rückstand an. Dennoch wurde ich 66. und war der 5. Niedersachse von 8.

Letzte Woche absolvierte ich dann einen Bahnlehrgang in Cottbus um mich auf die DM Bahn, die heute anfängt, vorzubereiten. Meine Rennen habe ich Donnerstag und Samstag.

Wünscht mir Glück.

In meinen 13 Rennen bis jetzt bin ich 11 Mal platziert gewesen, davon war ich 7 Mal auf dem Podium, allerdings hat es zu einem Sieg noch nicht gereicht (5x 2. Platz, 2x 3. Platz).

Aber das wird schon noch kommen.

Wenn der Radsportverband mich mit nimmt, habe nächste Woche wieder Bundesliga Rennen in Ilsfeld-Auenstein. Allerdings schätze ich, dass der Landestrainer, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf mich zurück greifen wird.

Grüße

Leonard

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Sparkassen -Cup der RG Harburg, von Hartmut Röhrig

 

Am Sonntag, 4.7. 2010, fand in Harburg der 10. Sparkassen-Cup der Harburger RG statt. Dieses Rennen findet auf einer 450 m (!) Runde auf dem Schwarzenberg statt und ist ein reines Kinderrennen. Auch in diesem Jahr gab es 3 Lizenzrennen (U11, U13, U15) und diverse "Erste-Schritt-Rennen" für Kinder von 3-14 Jahren (hier der Link: http://harburger-rg.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=298&teaserId=4). Wer die Veranstalter (hier seien insbesondere Susanne und Frank Plambeck zu nennen) kennt, weiß, mit welcher Hingabe die Harburger im Bereich des Kinder- und Jugendradsports arbeiten. Auch diesmal war es wieder eine sehr nette kleine Veranstaltung, bei der jedes Kind mit einer kleinen Belohnung geehrt wurde--und zumindest bei den Jeder"männern" sah ich auch nur strahlende Gesichter! Aus Buchholzer Sicht sah ich leider nur wenige bekannte Gesichter: Es fuhren nur bei zwei Jedermannrennen unsere Trikots mit (wo war eigentlich der Rest??? Haben wir 0,0 U11/13/15 Fahrer oder sind die alle am Strand?). Ich finde aber, dass auch diese beiden Kinder, die unseren Verein vertreten haben, hier mal genannt werden sollten. Also dann: Im Rennen der Kinder aus dem Jahrgang 1999 fuhr Mona Walther. Sie hatte es mit zahlreichen Fahrern aus einer Schule zu tun, die sich offenbar gut vorbereitet hatten.  Da auch noch viele andere Kids aus anderen Jahrgängen im selben Rennen fuhren, war es für Mona gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Trotzdem setzte sie sich recht schnell mit lockerem Tritt an die Spitze des Rennens und konnte letztlich das Rennen als gesamt Erste beenden--toll gemacht! Bei den etwas Jüngeren (Jg. 2000) fuhr in kompletter Vereinskluft Janne Hess (übrigens auf einem unserer Vereinsräder--alt aber gut!) mit. Er hatte unter erschwerten Bedingungen Rennen zu fahren, da sein Rennen nach der 1. Runde abgebrochen wurde- es gab noch zwei Nachmeldungen! Der zweite Versuch klappte, Janne setzte sich fix mit einem zweiten Rennradfahrer ab. Der war aber wohl nicht schnell genug, ein trockener Antritt genügte und Janne war nach vorne entflohen. Diesen Vorsprung hielt er souverän und konnte sich als letzter Sieger des Renntages feiern lassen. Für mich waren die Blau-Weiß-Hemden ganz oben auf dem Stockerl eine besondere Freude, da ich als Streckensprecher auch unseren Verein lobend erwähnen konnte--das gefällt mir als "Urgestein" einfach gut! Fazit: Ein schöner Tag mit vielen glücklichen Gesichtern und stolzen Blau-WEißen... was will man mehr??? MEHR BLAU WEISSE NATÜRLICH!!!! Mein dringender Appell: Leute, schickt Eure Kinder zu Jedermann-Radrennen - so viele davon gibt's leider nicht! Den Kindern macht es Spaß, die Veranstalter freut es und nur so können wir unseren Sport am Leben halten! 

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Peters erstes Rennen

Seit dem Frühjahr fährt Peter Lenz bei unserem Training mit. Er hat eine Beinverkürzung von 10 cm am linken Bein und sein linkes Kniegelenk ist versteift, daher tritt er nur mit der rechten Kurbel. Links am Rad hat er keine Kurbel, sondern eine Halterung um seine Fuß dort abzulegen. Beim Paracycling Europacup traute er sich erstmals auf einen Zeitfahrkurs, der 18,4 km bergauf ging, mit 574 hm. Seine Bilder zeigen Handbiker, Dreiradfahrer, Blinde als Stoker auf Tandems, dazu die Solofahrer, zu denen auch er zählt. Hier kommt sein Bericht:

Donnerstag, 17.06.2010 : Heute ist meine Anreise nach Elzach im Schwarzwald. Genau genommen findet dort der Europa-Cup im Paracycling statt, inkl. der Deutschen Meisterschaft für Handbiker und Soloradfahrer. Paracycling? Das ist Rennrad oder Handbike fahren als Leistungssportart für körperbehinderte Fahrer, die in verschiedenen Klassen je nach Ihrer Behinderung Klassifiziert werden und dann in Ihrer Klasse Rennen und Zeitfahrten fahren.
Nach meiner Ankunft in Elzach fuhr ich erst einmal die Zeitstrecke ab, die ich am Samstag zu fahren hatte. 18,4 km bergauf mit 574 hm. Steigungen mit 7 und 8 % waren da drin, keine Erholung in der Strecke möglich. So eine Strecke war ich noch nie gefahren. Meine Vorbereitung beschränkte sich lediglich auf die Harburger Berge.

Freitag: Nach dem Frühstück erst mal auf der Rolle Warmfahren und dann die letzten 12 km der Zeitfahrstrecke erkunden. Bei strömenden Regen ging es den Rohandsberg hinauf. Mittlerweile trafen noch mehrere Teams und Fahrer aus der Schweiz, England, Belgien und Tschechien in der Pension ein. Auch war ich nicht allein um die Strecke zu erkunden. Mehrere Paracycler waren schon auf der Strecke unterwegs.

Von jetzt an gilt's. Ich hatte lange trainiert um an diesem Europa-Cup teilzunehmen und einige Hürden genommen. Meiner Ansicht nach war ich gut in Form und hoffte hier viel Erfahrung mit zu nehmen. Mein Verein Blau-Weiss-Buchholz hatte mich dabei sehr gut unterstützt.

Am Abend meldete ich mich im Race Office für das Zeitfahren und das Straßenrennen am Sonntag an. Mit meiner Startnummer 77 war ich sehr zufrieden und ließ den Abend beim Fußball -Fernsehen ausklingen.
 
Samstag: Hoch, hoch!!! Nach dem Frühstück geht’s direkt zum Rathaus. Von hier wird das Zeitfahren heute gestartet. Die Strecke wird von 12.00 bis 18.00Uhr gesperrt. Bei meiner Ankunft sind schon mehrere Handbiker dabei sich auf der Rolle warm zu fahren. Unter anderem auch ein Handbiker aus Plön, mit dem ich mich lange unterhalte, da wir beide ursprünglich aus Ostholstein kommen und sofort gemeinsamen Gesprächsstoff haben. Wir kannten uns hiervor nicht und es war eine dieser netten Begegnungen am Rande des Geschehens die ich gerne mitnehme. Er wurde am Sonntag Deutscher Meister in seiner Handbike-Klasse.

Also besorge ich mir erst einmal die Starterliste. Auf dem Weg dahin treffe ich Michael Teuber (mehrfacher Olympiasieger), bei dem ich mich für seine gute Unterstützung bedanke. Im Vorfeld hatte er mir mehrere Türen zur Anmeldung und Beschaffung von Unterlagen geholfen.

Ich bin um 15.03 Uhr dran zu starten. Mein Puls geht verdächtig nach oben. Also versuche ich etwas zu entspannen, da noch genügend Zeit bleibt. Um 14.15 Uhr fange ich an mich umzuziehen und fahre mich auf der Rolle warm. Mit Musik von den Scorpions und dem nun guten Wetter eine reine Freude. Dann fahre ich zum Startbereich, in dem sich jetzt viele Fahrer aus der C1 und C2 Klasse befinden und wir alle gleich im Abstand von einer Minute starten werden.

Los geht’s. Die ersten 6 km haben nur 60 Höhenmeter und führen direkt durch Oberprechtal. Von dort geht’s 6km zum Parkplatz an der Elz. Hier verlassen mich auch so langsam meine Kräfte, die von nun an schnell abnehmen und die Steigungen mit 7-8 % aber noch zu fahren sind. Es wird hart. Mein erstes Zeitfahren und ich will es nicht abbrechen. Mit Tränen in den Augen und einem Willen oben anzukommen, schraube ich mich im Schneckentempo den Berg hoch und überhole unterwegs noch Kurt Traxl aus Österreich, der ebenfalls an seine Grenzen gestoßen ist. Meine Zeit nach 18,4 km und 574 hm 53:26,31 von 39 Startern der 36 Platz insgesamt.

  

Am Abend gehe ich noch in die Sporthalle zum gemeinsamen Essen und dann in die Pension um dort die Tagesgeschehnisse zu diskutieren. Alles in allem ein gelungener Einstand für mich.

Sonntag: Heute greifen wir wieder an!!!!! Das jedenfalls haben sich Kurt und ich uns vorgenommen. Nach dem Frühstück fahre ich mit Simon Richardson aus England an die Rundstrecke in Elzach. Hier inspizieren wir gemeinsam die Strecke. Sie ist 2,4 km lang, 25 Mal zu fahren und hat 12 Ecken, insgesamt 60 km. Da es nicht regnet und die Sonne gerade hervorkommt strahlen wir schon Vorfreude aus und sehen uns die ersten Rennen der anderen Klassen ab 10.00 Uhr an. Dann geht’s zur Pension, umziehen, Rad inspizieren und zur Strecke fahren.

Er startet dann um 14.30 und ich 14.31 Uhr. Von Anfang an wird ein sehr hohes Tempo gefahren und ich reiße bei den ersten schnelleren Kurven von Hauptfeld ab. Also drehe ich ein paar Runden allein um zu merken , dass ich immer schneller und sicherer auf der Strecke werde. In der Mitte des Rennes bildet sich mit mir eine Vierergruppe, die bis kurz vor Ende des Rennens zusammen fährt. Schön, dass ich noch ins Rennen gefunden habe.

Meine Zeit am Ende 1:47:49,96 in der Klasse C1/C2, die zusammen gestartet ist, belege ich von 11 Startern den 10 Platz insgesamt. Am Abend gab es dann wieder reichlich Gesprächsstoff und die Fahrt zurück nach Buchholz war dann am Montag.



Ich habe angefangen Radsport zu betreiben, weil ich schneller Rad fahren wollte. Es ging mit meinen Leistungen immer besser voran und auch jetzt haben sich Schwächen gezeigt an denen ich mich weiter verbessern möchte. Irgendwie geht es mit dem Radfahren für mich gut voran. Das war nach meinen Motorradunfällen nicht immer so und daher zeigt sich gerade hier im Sport, wie ich Ziele stecke und Sie erreichen kann.
Mehr Bilder Hier:  http://picasaweb.google.de/windrider08?feat=email

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so ein Sommer kann genauso schwierig sein wie der letzte Winter. Regengebiete wechseln sich mit Hitzewellen ab, Ozonwerte steigen und wenn dann endlich mal alles passt, hat Oma Elli Geburtstag. Wen kein Familienfest hindert, sei am Sonntag die RTF ab Stade empfohlen.

Die Veranstaltung im letzten Jahr war sehr gelungen und die Fahrer längerer Strecken kommen in den Genuss einer beschaulichen Fährfahrt als Höhepunkt. Nichts für Bergziegen und andere Nichtschwimmer.
Eine Sternfahrt läge im Bereich des Möglichen, aber bei fast 2 Std. Anfahrt würde das die Fährfreuden in Frage stellen.
Also diesmal Fahrgemeinschaften bilden und an den Blitzen in Rhade und Oevelgönne bitte lächeln und schnell attraktive Gruppenfotos bestellen.
Nach dem argentinisch heißen Samstag wird uns der Sonntag eher kühl erscheinen. Besser geht’s nicht.    
Um Rudelbildung wird gebeten.
Gruß Harald

 

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Michael Witte mailte mir von seinen Wochenendeinsätzen. 

Sa, 19.6. A;B;C Rundstreckenrennen in Ahlen mit ca. 125 Teilnehmern. 17.Platz. Er befand sich in den letzten beiden Runden am Hinterrad des 1.Roman Kuntschick um dann festzustellen, dass ihm noch die Erfahrung fehlt um im Endkampf die Position zu verteidigen. 

Bei der offenen Kriteriumsmeisterschaft Weser-Ems am 20.6 konnte er im wesentlich kleinerem Teilnehmerfeld erfahren, dass er im Spurt mit den schnellen Fahrern mithalten kann. Micha punktete reichlich und wurde 7. . Er sammelt weiter Rennerfahrung, dann wird in Zukunft auch in bundesoffenen Wettbewerben der Erfolg nicht auf sich warten lassen. 

Herzlichen Glückwunsch auch an Felix Rieckmann vom Nachbarverein aus Harburg zum Sieg bei der deutschen Straßenmeisterschaft in der Juniorenklasse U19. Erhard

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Marathon in Volksdorf am 20.6.10

 

Die Dame rechts, mit der grünen Jacke der Meckelfelder, mit der ich schon auf einigen Nord-Cup Touren zusammen gefahren bin, lädt uns ganz herzlich am 11.7.10 zur Alp d' Seevetal ein . Ich hab zugesagt.

Mit dem Marathon der RG Hamburg von Volksdorf aus verbindet mich eine Hassliebe. Wie oft ich die Strecke schon gefahren bin, weiß ich nicht mal ungefähr, weil schon lange vor den Nordcup-Zeiten die RTF auf dem Terminzettel stand. Warum Hassliebe? Weil sie, so schön sie auch ist, mir eigentlich immer zu anstrengend war. Es geht ständig unspektakulär auf und ab, viele Links– Rechts- Kombinationen und der Strecken-Rhythmus ändert sich ständig. Außerdem wurde es mir meistens zu heiß, nachdem ich mich aus den Klamotten gepellt hatte.

 

 

Heute gab es allerdings einige Neuerungen. Das Wetter blieb eher kühl und aufgrund von Baustellen wurde die Strecke in einigen Abschnitten geändert, sehr zum Vorteil finde ich. Leider wurde die brutale Steigung zur Kontrolle 3 + 4 nicht eingeebnet. 

10° C am Start, für den letzten Frühlingstag nicht verwunderlich. In Schweden bin ich zum Sommeranfang mal durch einen Schneesturm geradelt. 

Die Straßen trockneten ab und ich fand eine ausgewogene Gruppe, die meinen Wünschen fast entsprach und gut voran kam. Die Kontrollen wie gewohnt professionell, die Bedürfnisse von RTF-lern mehr als erfüllend. Einige Schmankerl, wie Melone, Salat und Kuchen zeigten, dass sich auch hier weiterhin Gedanken gemacht wird.

Harald als Helfer begrüßte mich wieder herzlich. Wir kennen uns seit meinem ersten Marathon in 1994 über 270 km in Oeversee. Damals schnappten uns die RG Hamburg den Pokal für die meisten Teilnehmer weg, weil, trotz gleicher Teilnehmerzahl, die von den Hamburgern mitgeführte Dame als zusätzlicher Pluspunkt bewertet wurde, obwohl wir weiter angereist waren.

 Die Temperaturen stiegen gaaanz langsam auf 14°C, aber bald begann es zu regnen. Erst nur der übliche Sprühregen, dann lange und ausdauernd. Dabei hatten wir gerade die Wintergarderobe abgelegt. An irgendeiner Steigung ließ ich abreißen, kam aber allein fast genauso schnell voran. Ich überholte einige, die dann doch in wasserfeste, milchig- weiße Überzieher schlüpften. Keine Minute Später wurde es wieder trocken. Mir lag das Wetter heute. Statt wie sonst üblich am Ende des Feldes Damenbekanntschaften zu machen, schafft ich es heute unter den ersten 20% (geschätzt) anzukommen. Daraufhin leistete ich mir ein Würstchen und kam kaum wieder weg, weil sich so viele Bekannte an den Tisch setzten. Ich saß dort über eine Stunde und es kamen immer mehr. Der Tag hat einfach Spaß gemacht und morgen ist es schon Sommer, Halbzeit für die Saison und hoffentlich etwas wärmer.

Die formatfüllende Erscheinung rechts ist ein ausgebildeter Kontrollfahrer, der auch schon mal auf ein Stoppschild und die damit verbundenen. korrekten Verhaltensweisen aufmerksam macht und außerdem hervorragende Führungsarbeit leistet. 

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Rennen, Felix Vorstoß in die "Top Ten"

Wasserstandsmeldung von den Rennern:
C Klasse Hannover Gehrden :9.Platz Felix KLein. KLASSE!!!!!
Seine erster Top Ten PLatz. 

Um In die B-Klasse aufzusteigen, benötigen
Felix + Michael 5 Platzierungen(2-10)oder einen Sieg. Dann hätten sie z.B.
die Startberechtigung fürs Hauptrennen beim GP Buchholz.

Lena startet dieses Wochenende bei der DM Juniorinnen in der Pfalz!
Lena , viel Glück und Spaß bei dem Ereignis.

Armin fährt z.Z. eine Etappenfahrt in BaWü.bei schlechtem Wetter.
1.+ 2. Etappe 3.Platz 3.Etappe 1.PLATZ !!!!!!!

genaue Ergebnisse bitte im RAD NET anschauen.

ERHARD

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Sternfahrt am 20.6.10 zur gewohnten Zeit

Liebe 25er und alle anderen, die sich auf schmalen Reifen wohl fühlen,
die RTF und den Radmarathon in Volksdorf hatte ich ja bereits angekündigt.
Allen, die nicht so weit anreisen wollen, lege ich hiermit die Fahrrad -Sternfahrt nach Hamburg über die Köhlbrandbrücke ans Herz. Die Vorhersagen für das Wetter sind "verwaschen", wie man das auch auslegen mag, kein Grund, auf eine Teilname zu verzichten.
Die Sternfahrt startet ab dem Parkplatz von Möbel-Kraft um 8:30.
Stöhn, so früh?
Ich strample zu diesem Zeitpunkt im Norden von Hamburg bereits eine Stunde lang heftig herum.
Bliebe ich daheim, käme ich wie gewohnt um 10:05 zu unserm Treffpunkt, früh genug, um uns ab 10:45 in Harburg oder um 11:00 in Neu -Wulmstorf dem Lindwurm anzuschließen, die gute alte Köhlbrandbrücke zu verstopfen um die Aussicht zu genießen und in Hamburg noch für Lau die öffentlichen Verkehrsmittel zu testen. Man sollte sich Zeit nehmen, die Schlusskundgebung ist erst um 14:00 geplant.
Ihr seid hoffentlich zahlreich dabei, auch wenn es diesmal nicht so super sportlich zugeht. Ein Tag zum Genießen. Tierfreund Thomas würde sich freuen, er organisiert kräftig mit.
Rennrad ist wirklich nicht nötig. Eine gute Gelegenheit, irgendein schräges Teil aus dm Keller zu holen. Auch die Familie kann sich stressfrei anschließen. Geld für Eis und Würstchen nicht vergessen!
Ich erwarte ausführliche Berichte, natürlich auch mit den unvermeidlichen Durchschnittsgeschwindigkeiten.
Mit ermunternden Grüßen, Harald


Liebe 25er,
heute standen 5 Fahrer am Treffpunkt. Leider konnten nur vier zur Töster Runde starten, da ich mich entschuldigen musste. Mal sehen, ob wir von JJ, Roma, Joachim und Stephan etwas hören. In Tostedt werden sicher noch einige dazugestoßen sein, die einen anderen Anfahrtsweg haben.

Weil es vielen von uns so geht wie mir, und nur sonntags fahren können, treffen wir uns morgen wie üblich um 10°° am Treffpunkt in Buchholz an der Kirche. Wohin?, wie lange? wie schnell? Das werden wir morgen sehen. Es soll möglichst allen gerecht werden!

Es gibt auch einige Grüße als Antworten auf die 25er Einladungen, von denen ich zwei nicht vorenthalten möchte: 

Hallo Harald!

Ich werde nicht kommen,  diesmal ist mir echt die Anfahrt zu weit!

Schöne Grüße aus Bangkok
34 Grad, Gewitter!

Thomas

Liebe Sportkameraden,

wie Ihr am beigefügten Foto seht trage ich unsere Vereinsfarben gerade 
quer über Sardinien. Auch für das Rennradtraining ist die Insel 
absolut geeignet, viele Höhenmeter, teilweise -jedenfalls im Moment 
noch- sehr ruhige Strassen und vor allen Dingen keine Frost-bedingten 
Schlaglöcher.

Mit besten Grüßen

Ernst Reinking


Sportsfreunde,       14.6.10
ich konnte Samstag leider nicht mitkommen, aber Joachim hat mir einen kleinen Bericht zukommen lassen:

RTF Tostedt 033Hallo Harald,

wir haben uns in Tostedt noch vermehrt mit Norbert und Horst und sind dann die 71 km Runde gefahren. Die Main- planer waren auch da.
Jan Jacob ist die längere 111 km Strecke gefahren.
Die Stimmung war gut, nur mir hat der Wind etwas zu schaffen gemacht, (außerdem war ich ein wenig geschwächt von einer Zahn-OP).
Die Strecke ist ja wunderschön, etwas Kritik gab es an der Verpflegung und dem Streckenplan (na ja, es kann ja nicht überall so perfekt sein wie in Buchholz...........)
RTF Tostedt 035Nach 4 Stunden und etwas über 105 km waren wir dann wohlbehalten zu Hause.

Joachim Zinnecker

Ich habe etwas nachgezählt und in Berichten und Fotos folgende 11 Günther, Eckhard und Bernd M. sind den Cellern aufgefallen, Michael hat die Schnellsten ordentlich aufgemischt und auch Dirk hat sich gezeigt. Joachim war mit JJ, Roman und Stephan von Buchholz aus gestartet und hat noch Norbert und Horst getroffen.
Sicher waren noch mehr da, aber auch so zeigt sich, dass wir Buchholzer, inzwischen auch besser zu sichten, sehr aktiv sind.
RTF Tostedt 025Nächsten Sonntag steht für einige die RTF oder der Marathon in Hamburg Volksdorf auf dem Programm.
Aber auch für die Fans der heimischen Trainingsrunden wird sich etwas finden lassen.
Gruß Harald
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 Protokoll der Sitzung Abteilung Radsport vom 7.6.2010 (anwesend: 14 Personen)

1.     Ausschreibung Trainerlehrgang: Der nächste Trainerlehrgang (Trainer C) findet statt vom 12.11. bis zum 18.11.2010 in der Akademie des Sports in Hannover. Anmeldeschluss hierfür ist der 31.8.2010. Zu finden ist die Ausschreibung auch im Rad-net.              (Thomas Haenisch, Armin, Svend)

2.     Rückblick GP 2010: Die Organisation ist gut gelaufen.  Es war ein Klasse-Rennen mit positivem Feedback. Einziges Manko: In den Schülerklassen verzeichnen wir (wie überall) leider immer weniger Fahrer am Start. Eine Nachbereitung wird es in kleinem Kreis geben.             (Udo)

3.     Einen kurzen Rückblick zur RTF gab es von Thomas Haenisch. Die RTF ist von der Organisation her ebenfalls gut gelaufen. Insbesondere die neue Streckenführung und die neue Karte kamen gut an. Auch hier hörte man von Teilnehmern nur Positives. Es waren 470 Fahrer am Start. Leider gab es einen Unfall und einen Fahrraddiebstahl.  (Roman und Thomas)

4.     Eine Streckenentzerrung bei den Nachbar-RTF´s wurde von Udo angeregt. Die Nachbar-RTF´s (z.B. Neu Wulmstorf, Winsen etc.) führen alle durch Buchholz. Die Buchholzer Polizei wird dadurch immer wieder auf Behinderungen im Verkehr aufmerksam gemacht. Zusätzlich gibt es einige Radsportveranstaltungen in Buchholz, auf die wir keinesfalls verzichten möchten (GP, KP, Vattenfall usw.). Vielleicht sollte mit unseren Nachbarvereinen eine Streckenentzerrung besprochen werden, bevor wir unsere benötigten Genehmigungen nicht mehr bekommen.  (Norbert, Udo)

5.     Das Renngeschehen   der letzten Wochen wurde von Peter Strunz (Paracycling), Armin und Ralf (Senioren) und Remy (Schüler und Jugend) vorgestellt. Von den Jugendlichen hat sich bislang keiner zu den Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Ralf Strubelt hat sich mit einem siebten Platz bei den Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren hervorgetan.

6.     Der neue Jugendtrainer Armin gab einen kurzen Überblick über seine Trainingsarbeit mit den Jugendlichen. Es gibt noch einige Anfangsschwierigkeiten mit dem unterschiedlichen Leistungsstand der Fahrer, die Armin aber durch verschiedene Übungen etc. in den Griff kriegen wird. Von den Blau-Weißen sind nur Jan-Jakob und Lena dabei, die anderen 6-8 Fahrer kommen von der RSG Nordheide. Am Donnerstag (10.6.) wird Armin sich den Leistungsstand von Felix und Lutz anschauen und dann entscheiden, ob er sein Training für die U17-U19 noch um die U15 ausweitet. In Absprache mit Remy erfolgt dann eventuell ein übergreifendes Training.

7.     Ein erstes Treffen zum Kleinen Preis für die Organisatoren findet statt am Montag, den 14.6.2010 um 19.00 Uhr im Gasthaus Hohe Luft. Der Kleine Preis ist bereits ausgeschrieben für den 22.8.2010.

 

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Michael:  Rennberichte vom Wochenende

 Samstag 05.06.2010: Uelzener „mycity“ Night 2010

 Heute gab es die zweite Austragung, nach 2005, der Uelzener
Citynight.

 In der Elite-Männerklasse (KT,A,B,C) stand ein Kriterium mit 60
Runden auf einem 1 Kilometer langen Rundkurs auf dem Programm.

Prominenteste Fahrer waren hier Serge Herz vom schweizer CKT TMIT-Team,

die A-Fahrer vom Team SWB um Mario Reinel und Marcel Bollmann,

das Nanook-Cycling-Team aus Wedel um Jan Büchmann und Philip Kaczmarowski

sowie die beiden buchholzer Rookies in der Männerklasse Felix und ich (Michael).

Das Rennen startete mit leichter Verspätung um ca. 21.20 und
es ging, wie nicht anders zu erwarten, gleich richtig zur Sache. Dennoch
konnten Felix und ich das Tempo in der schnellen „Einerreihe“ mitgehen und
wenigstens noch im Feld bleiben. In Runde 18 kam es vor dem Start/Ziel-Bereich
dann zu einem Massensturz vorne im Feld in dessen Folge das Rennen für mehrere
Minuten unterbrochen wurde. Grund für den Sturz war der mit Luft gefüllte
Torbogen bei Start/Ziel, der durch einen gezogen Stromstecker angeblich
zusammengefallen ist, ich hab davon allerdings 20 Meter weiter hinten nichts
mitbekommen, hatte wohl den Kopf unten oder so. Als die Trümmerteile der Räder
endlich beseitigt waren, wurde das Rennen wieder frei gegeben. In den nächsten
Runden ging es gleich wieder schnell weiter, da ja immerhin alle 5 Runden eine
Sprintwertung ausgefahren wurde. Zur Halbzeit des Rennen verlor ich dann
allerdings den Anschluss zum Hauptfeld, weil in der vorletzten, einer engen 90°
Kurve vor Start/Ziel, ein Fahrer die Kontrolle über sein Rad verlor und einen
Metall-Begrenzungszaun, wie man ihn aus dem GP-Buchholz kennt, umgemäht hat. (sah
ziemlich übel aus). Ich war jetzt in einer fünfköpfigen Fahrergruppe hinter dem
Feld. Zwei Runden später holten wir Felix ein, der einer kurzzeitigen
Tempoerhöhung im Feld nichts entgegenzusetzen hatte. In der Verfolgergruppe
wurde es sehr unruhig, da einige Fahrer immer wieder versuchten, alleine zum
Hauptfeld zu „springen“, allerdings ohne Erfolg. So gab es dann erst mal ne
„Schelte“ von den anderen Fahrern der Gruppe... Im weiteren Verlauf wurde die
Gruppe vom Hauptfeld überrundet. Felix hatte sich wieder erholt und konnte im
Feld mitfahren, ich musste allerdings abreißen lassen und hab mir dann auf
meiner Solofahrt jede Runde den Applaus der Zuschauer abgeholt. Am Ende hab ich
dann insg. 3 Überrundungen kassiert und zusätzlich das Sprintduell gegen Felix
verloren, das wir in der letzten Runde aus Spaß noch gemacht haben...

 Weitere Rennen an diesem Abend waren das U19-Kriterium, in
dem Leo den dritten Platz belegt hat, außerdem belegte Lena den 13. Platz in
der Klasse der Elite-Frauen.

In dem Rennen der Senioren stand wie aus dem Nichts unser
Technik-Chef Erhard am Start, allerdings wollte er der Konkurrenz nur mal für
das am nächsten Tag ausstehende Elbinsel-Rennen in Wilhelmsburg auf den Zahn
fühlen und verließ nach 10 Runden unbemerkt das Rennen. ;-)

 Sonntag 06.06.2010: Elbinsel-Rennen um den großen Preis der
Internationalen Gartenschau

 Am Sonntag gingen bei flauschigen Temperaturen und
Sonnenschein diverse Blau-Weiss-Fahrer in verschiedenen Altersklassen auf einem
15,4 Km langen Rundkurs in Wilhelmsburg an den Start. Den Anfang machten die
Kids der Klasse U13. Hier konnte ich sehen, dass Lutz Walther sich gleich nach
dem Startschuss an die Spitze des Feldes setzte und für Tempo sorgte,
allerdings liegen keine Informationen vor, wie der Rest der Runde verlief. Nach
15,4 Km sicherte er sich allerdings den 10. Platz. Um 11 Uhr startete das Elite
B/C Feld und im Abstand von jeweils 3 Minuten auch die Senioren und Elite
Frauen. Bei den Frauen erreichte Lena den 16. Platz , direkt hinter
Lina-Kristin Schink vom Team Nutrixxion-Ladys. Siegerin war nach 61,6 Km die
5-fache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel.

Bei den Senioren gingen mit Erhard Schulze, Siegfried Klein
und Ralf Strubelt gleich 3 Fahrer von uns an den Start. In einem sehr unruhigen
Rennen über 77 Km kam es nach Berichten von Erhard und Siegfried zu vielen
Stürzen. Nach 2 Runden waren die Beiden in einer kleinen Gruppe leicht
zurückgefallen. Nach 45 Km wurden sie ohne ersichtlichen Grund vom WA aus dem
Rennen genommen, obwohl selbst Fahrer die noch hinter ihnen lagen, das Rennen zu
Ende fuhren. Letztendlich waren sie froh, dass sie nicht, wie Erhard meinte „die
Schwalbe“ gemacht und das Wochenende sturzfrei überstanden haben.

Im Rennen der Männer mussten Felix und ich 6 Runden und
insg. 92,4 Km absolvieren. Wir hatten uns vorgenommen uns zurück zu halten und
uns evtl. erst im Endspurt zu zeigen. Für die ca. 110 Fahrer waren auch in
diesem Rennen die Straßen nicht immer breit genug und so schepperte es z.B. in
einem Massensturz nach 60 Km auf der Autobahnbrücke ca. 1000 Meter vor
Start/Ziel. Felix und ich konnten gerade noch geschickt ausweichen, aber wieder
einmal mussten wir eine Lücke zufahren. Im Sprint um den Sieg konnte ich mich
dann gut positionieren. Die Spitze des Feldes fuhr auf der rechten Seite und
ich hatte etwa Pos. 6-7. 200 Meter vorm dem Ziel sprinteten dann die ersten
Fahrer auf der linken Spur vorbei, der „Zug“ auf der rechten Seite machte aber
keinerlei Anstalten auch am Sprint teilzunehmen, was für mich umso ärgerlicher
war, da ich in meiner zuvor guten Position jetzt eingemauert war. Felix kam
links auch noch an mir vorbei gezogen. 2 Meter nach der Ziellinie kam es zu
einer Berührung zwischen 2 Fahrern, so dass es für einige Sprinter der linken
Seite zum Kontakt mit dem Asphalt kam, soll heißen ich hab nur noch Räder durch
die Luft fliegen sehen und Menschen die über den Asphalt schrabbeln. Felix
hatte es mit einer Vollbremsung gerade noch geschafft einen Sturz zu vermeiden,
alle die vor ihm waren hatten allerdings nicht so viel Glück... Ich schätze mal, dass wir beide
irgendwo zwischen Platz 20 und 30 waren.

 

Meine nächsten Renntermine für diesen Monat sind:

13.06 Bürgerpreis der Stadt Gehrden
19.06 Lambert Gombert Gedächtnisrennen in Ahlen
20.06 Bezirksmeisterschafts Kriterium Weser-Ems in Osnabrück
25.06 Rund in Tappendorf
26.06 Rund in Osterby
27.06 Kasseler Radrenntag

Gruß
Michael

Ralf Strubelt, unser Neuzugang dieser Saison,  hat beim Straßenrennen in Wilhelmsburg eine sehr gute Vorstellung abgeliefert.

Er hat sich immer im Vorderfeld aufgehalten, in dem hektischen Rennen nie die Übersicht verloren und im Hauptfeld das Rennen beendet.

 

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Vossy für Langschläfer, 7.6.10

Es waren nur Paul, Roman und ich, die sich als bekennende Langschläfer um 10 am Treffpunkt in Buchholz einfanden. Der überwiegende Teil unserer Blau–Weissen stand pünktlich um 9°° am Start in Neu Wulmstorf, wo wir entsprechend unserem Zeitplan erst um 11 eintrafen. Einige unserer rennbegeisterten Freunde waren nach Wilhelmsburg gefahren.

Einchecken, noch in Ruhe frühstücken. Mit den Kontrollen und der Ausschilderung sollte es keine Probleme geben, wir sollten uns keine Sorgen machen. Ein Verantwortlicher übte sich eifrig im Kopfrechnen, ob er mit unserer Kleingruppe nicht doch noch irgendwie auf 600 Teilnehmer kommen könnte. Die ersten der 55er-Runde war schon zurück, als wir um 11:30 in die Gänge kamen. Auch Hartmut hielt uns ein wenig auf, um von seinem genesenen Rücken zu berichten, der nun vorsichtig ausprobiert werden musste.



Wir flitzten los und nahmen nach kleinen Hürden gleich am Start (sollten wir wirklich durch die neue Unterführung, Autostraße, Radfahrer verboten?) ordentlich Fahrt auf. Von wegen 25er, wir hielten unseren Schnitt deutlich über 30. Die erste Kontrolle erwischten wir noch so gerade beim Abfahren. Kein Wunder, bei unserer Verspätung. Zahlreiche erstaunte, aber sehr freundliche und bemühte Helfer sorgten für uns. Roman hatte noch Gelegenheit, sich über sein Velethon-Abenteuer auszutauschen.

Weiter Richtung Streckenteilung. Hier überraschten mich die beiden, dass sie noch nicht nach Hause wollten. Also stracks auf die größere Runde. Ich hatte mir die Strecke bereits in der Ankündigung angesehen und war nun nicht überrascht, dass ich alle Strecken gut kannte, von meinen Autofahrten! Es ging, bis auf den kleinen Abschnitt zwischen Neukloster und Apensen an dem Friedwald vorbei, ausschließlich über die Hauptverbindungsstraßen der Region. Was zwei Stunden früher vielleicht noch sinnvoll war, nervte nun durch lärmenden und schnellen Verkehr. An der zweiten Streckenteilung vor Tostedt trennten wir uns dann doch. Mich interessierte der Streckenabschnitt um Tostedt herum – und ich wurde belohnt. Es gab teils holperige, aber landschaftlich sehr reizvolle schmale Wege mit sehr wenig Verkehr.

Die zweite Kontrolle Wintermoor war auch bereits mit samt ihren Hinweisschildern im Abflug begriffen, als ich sie noch überraschte. Fünf Minuten später….. So bekam ich noch frisches Wasser und Banane. Alle Kontrollen verfügten noch über reichlich Vorräte, daran lag es nicht.

In dieser Gegend sind auch die Hochgeschwindigkeitstrassen noch sehr verkehrsarm und vor Otter tauchte ich wieder in das Gewirr von kleinen, schönen Wegen um Tostedt herum ab. Nun hatte ich mich auf die Kontrolle in Hollenstedt gefreut, die noch lange geöffnet haben sollte, aber plötzlich stand ich schon vor der Ampel in Welle. Abzweig verpasst und auf die 155er Runde geraten! Ich hatte die Hauptstraßen satt und kürzte nach Jesteburg etwas ab, um zwangsläufig noch etwas die Originalstrecke bis Bendestorf zu testen. Hier ging, inzwischen nachmittags, die Post richtig ab. Harleys, Porsche Cabriolets, Traktoren in schneller Folge und mit maximaler Lärmentfaltung. Dazwischen das mittlerweile fünfte Schützenfest heute. Die Promenade Timmendorf ist nichts dagegen. Ein Härtegrad der anderen Art. Ich war inzwischen 150 km unterwegs.

Trotzdem: Tolle, engagierte Veranstaltung, da sind sich wohl alle einig, die Strecke aber nicht nach meinem Geschmack. Sicher, wer in Hamburg mit dem Rad zur Arbeit fährt, bringt zwangsläufig eine andere Härte mit als ein verwöhntes Landei wie ich und die Streckenplanung wird durch den weiter zunehmenden Verkehr nicht leichter und außerdem: zwei Stunden früher "ist die Welt noch in Ordnung….."

Fotos von Helmuts Fahrradseiten:
 RTF Neu Wulmstorf 014RTF Neu Wulmstorf 089RTF Neu Wulmstorf 059

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Rennberichte von Erhard und Michael

Felix Klein und Michael Witte starteten Pfingstmontag beim Borsumer
Pfingstkriterium zusammen mit Fahrern aus der höchsten Amateurklasse A.
Beide konnten nahtlos an die in Buchholz gezeigten Leistungen anknüpfen
und den Wettkampf im Feld zu Ende fahren.
Ein Kriterium wird in einer Punktwertung entschieden und auf kurzen
Rundstrecken ausgefahren. Nach jeder 5.Runde erhalten die ersten 4
platzierten Fahrer Punkte. Die Addition der Zähler ergibt das Ergebnis
des Wettkampfes.
Nach der 2. Punktwertung bildete sich eine 5 Mann starke Führungsgruppe
die 7 Wertungen nacheinander für sich entscheiden konnte.
Michael verpasste diese Gruppe leider knapp und hofft nun in den nächsten Wettkämpfen mal vorn dabei zu sein. Leider können wir ihn nicht
unterstützen, da er in Paderborn studiert und die nächsten Rennen in 
Westdeutschland bestreitet. Mal schaun, wie es mit Felix weiter geht.
Sieger in Borsum wurde der niedersächsische Strassenmeister Roman Kun-
schick. Genaue Ergebnisse wie immer in " Rad-Net de" ,dort findet man
Renntermine und Erläuterungen zum Rennsport.(z.B.Kriterium,Rundstrecken-
rennen,Strassenrennen etc.)
mit sportlichem Gruss  ERHARD


-- Moin Erhard,

ich kanns mir nicht verkneifen, dir mal 2 Bilder von Borsum zu schicken.
Auf den Bildern sieht man die Einfahrt in die letzte Runde.
Ich hatte eigentlich das perfekte Hinterrad, vor mir waren Sebastian Pristl und Falko-Nils Köhler.
Ich denke mal, bis dahin hatte ich fast alles richtig gemacht, wenn man  von der um 10 Meter verpassten Spitzengruppe absieht...

...glaube, nächsten Sonntag in Remscheid könnte echt was gehen :-)

lg. Micha

 

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Lüneburg ruft

25er, wenn Ihr die Möglichkeit habt am Samstag zu trainieren, dann solltet Ihr die Gelegenheit bei vorhergesagtem schönen, warmen Wetter nicht ungenutzt lassen, denn am Sonntag soll es regnerisch werden.
Das ist schade, weil in Lüneburg eine der wirklich schönsten RTFs stattfindet, die unsere Gegend zu bieten hat. Sie startet diesmal direkt in Lüneburg (Gymnasium Johanneum, Theodeor –Heuss Str. 1, 21337 Lüneburg.
Möglicherweise werde ich mit dem Rad nach Lüneburg reisen, das heißt, um 7 in Klecken starten, um dann eine 110er Runde vor der Rückfahrt einzuschieben. Aber das ist abhängig vom aktuellen Wetter. Hat jemand Lust mitzukommen?
Günther will mit dem Auto dorthin, weil er sich die schöne Strecke nicht entgehen lassen will.
Sicher werden es einige auch so halten. Nach dem aktuellen Niederschlagsradar könnten wir in Lüneburg Glück haben und bis mittags Regenfrei bleiben.
Es würde mich auch freuen, wenn sich eine Gruppe in Buchholz um 10°° eine stressfreie Runde gönnen würden, falls es das Wetter erlaubt.
Am 6.6. würde ich gern am Buchholzer Biathlon (Radfahren, Schießen) der Buchholzer Schützenvereine teilnehmen. Es wäre schön, wenn wir noch eine Mannschaft zusammen bekämen. Wer hat Ambitionen? Bitte melden!
Harald

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Rennberichte von Erhard 

Ich vermisse einen Bericht zum sportlichem Abschneiden unserer Fahrer beim
GP.  

Leider habe ich nur den U17+C-Wettkampf beobachten können.
Endlich mal wieder 3 Buchholzer Fahrer in der C-Klasse am Start!
Nach Lösen einer Lizenz kann sich in der  C.  JEDRMANN an den Start stellen.
Ein C-Rennen auf einer anspruchsvollen Strecke zu beenden ist eine ganz
andere Sache. Unsere beiden "Youngsters" Felix Klein und Michael Witte
haben den Wettkampf ohne Probleme im großen Feld beendet.
War 'ne Klasse Vorstellung von euch !!!!! Nur die Hälfte aller Fahrer hat
das Rennen zu Ende gefahren.

Armin als Mitfavorit verpasste leider den allerletzten Zug nach vorn und
ist mit dem 11.Platz sicherlich nicht ganz zufrieden. Armin ist Baujahr
1963, die Konkurrenten sind 25 Jahre jünger!!!!

In der U17 starteten Jan Jacob+ Schwester Lena . Lena hat das Rennen ganz
toll mit einer Begleiterin zu Ende gefahren. J.J. konnte auf Grund einer
Klassenfahrt eine Woche nicht trainieren. Leider wurde er in der vorletzten
Runde eingangs des Berges in einen Sturz verwickelt und verlor den Anschluss
zum Feld. Er erscheint nicht im Ergebnis. "J.J., bist Du noch zu Ende gefahren?"

Im Juniorenwettkampf konnte Topfavorit Leonard wegen einer   

Mittelohrentzündung leider nicht fahren, schade, die Form vorher war ja großartig.

Remy, Norbert oder ein anderer, der die Rennen der U11,U13+U15 beobachtet
hat, bitte berichtet mal. Wäre schön, wenn auch mal Fahrer aus ihrer Sicht
die Wettkämpfe beschrieben.

Samstag vor Pfingsten wurden die Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren
in Sögel ausgetragen . Hervoragender 7. von 20 Starten wurde bei den
Senioren unser neues Vereinsmitglied Peter Strubelt aus Harsefeld!!!

Jungs und Mädels der Nachwuchsklassen, schreibt mal etwas zu euren
Leistungen. Harald würde sich freuen und und interessierte Leser hören
mal etwas vom Rennsport. Höhlentouren und Vulkanausflüge können ja ganz
spannend sein , wir sind aber auch ein RADSPORTVEREIN.

Mit sportlichem Gruß
ERHARD
--

Armin siegte gestern in Silkebog (DK) in der Sen.2. Klasse in einem Straßenrennen über 105 KM. Er konnte sich mit einem Fahrer absetzten und ca.1 Minute herausfahren.

Michael Witte hat sich gestern in einem sehr gut besetzten Rundstreckenrennen in Steinhagen (Westfalen) waker geschlagen .
Er betonte, dass seine Beine zum Rennende immer besser wurden
und er in den letzten 10 Runden vorne rumturnen konnte.
Gegen die spurtstarken Muskelprotze kann er natürlich nicht
gegenhalten, er kam aber noch unter den ersten 30 Fahren ins Ziel.
ERHARD

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Reise zum Eisernen Herzen

Unsere Expedition zum Vulkan brachte gemischten Erfolg. Nachdem wir zu sieben, in frischen Farben einheitlich gewandeten Blau-Weißen, nach ca. 41 km die wundersame Stätte erreichten, wurden wir gewahr, dass bei dem Schlosse, das den Zugang zum Vulkan beherrscht, ein feuriger Drache den Zutritt verwehrte und mit schrillem Fauchen und Gekreische Furcht und Schrecken verbreitete. Der tapfere Günther, der uns bis hierher geführet, ergriff sogleich die Flucht und ward nicht mehr gesehen. Paul in seinem Mute hin und hergerissen, sicherte lieber den Rückzug und während Udo die Bestie mit einem Schuhplattler ablenkte, wagten es König Norbert und ich uns verwegen vorbeizuschleichen und dem feuerspeienden Berg zu nähern.

 

Manch sagenhafte Dinge gab es hier zu erblicken, doch die Prinzessin aus der Tiefe des Berges zu befreien, blieb uns nicht die Weile. Als wir zum Schlosse zurückkehrten, war der listige Udo erfolgreich, den grausigen Lindwurm zu zähmen.

Das Wetter ward uns allzeit freundlich gesonnen aber manchem der Recken verließen auf dem Rückweg die Kräfte und es mangelte an Proviant. So wichen sie vom rechten Pfade ab. Nach knapp 90 km und reichlich weiterem Ungemach, dass uns am zügigen Weitereilen hinderte, erreichten wir das heimische Buchholz, wo Udo mit dem zuvor erbeuteten Drachenei von der holden Gila heiß ersehnt wurde.



Wenn uns die Sterne günstig gesonnen sind, könnten wir mit einer größeren Zahl entschlossener 25er einen weiteren Versuch unternehmen, das Untier zu überwinden, den Feuerberg zu erklimmen und heldenhaft das "Eiserne Herz" erringen.
Mit untertänigstem  Gruße, Harald

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Trainingsunfall

Bei unserem Donnerstagtraining gab es am Donnerstag in Toppenstedt einen Unfall. Michael Schneider fuhr mir ans Hinterrad und stürzte schwer. Ein Autofahrer brachte ihn zur Versorgung ins Krankenhaus nach Salzhausen, wo sich der Verdacht auf Schlüsselbeinbruch und Gehirnerschütterung bestätigte. Michael konnte am Freitag wieder nach Hause entlassen werden. Die Verletzungen werden hoffentlich schnell ausheilen, so dass er bald wieder das Training aufnehmen kann.

Thomas Horn, der hinter ihm fuhr, stürzte infolge von Ausweichmanövern ebenfalls, konnte aber weiterfahren.   

 Wir wünschen beiden Gestürzten schnellstmögliche Besserung und ein schmerzfreies Pfingsten. 

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Pfingst-Tour zum Vulkan

Leider ist mir am letzten Wochenende nicht aufgefallen, dass der 23. Pfingstsonntag ist. Trotzdem will ich meine Ankündigung erfüllen und den einzigen aktiven Vulkan Norddeutschlands besichtigen.
Wir werden auf einigen Teilen der Heidetour fahren. Es wird auf 85km hinauslaufen, wobei an unserem Ziel etwas Erkundung, also Pause angesagt ist. Ich möchte Roman bitten, diese Tour, die bereits der Vorbereitung der nächsten Heidetour dient, als Helfer-RTF anzuerkennen. Am Ziel möchte ich erkunden, ob sich die Kulisse des mächtigen Vulkankegels nicht als Hintergrund für unsere Kontrolle eignet. Je nach Teilnehmerzahl und Gruppenzusammensetzung und der örtlichen Gegebenheiten könnten wir dort auch einnen Kaffee trinken (der sich sicher in der Vulkanasche brühen lässt). Eine größere Besichtigung oder Ersteigung habe ich wegen des Schuhwerks allerdings nicht vorgesehen. Für den Fall, dass eine Gruppe die Hinfahrt noch ausgiebiger genießen möchte, bereite ich eine Karte vor. Wir würden uns am Vulkan wieder treffen.
Am 6.6. findet in Buchholz der Biathlon statt (Radfahren und schießen plus kleiner Übungen), an dem ich auch gerne teilnehmen würde. Er steht leider in Konkurenz zur RTF in Neu-Wulmstorf. Bitte meldet Euch, wenn Interesse besteht, eine Mannschaft mit mir zusammenzustellen.
Aber erst mal, auf zum Vulkan und anderen Wundern der Heide.

 

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Uhlenköper RTF und Radmarathon 16.5.10 

Was gibt es morgens früh noch alles zu erledigen? Auf jeden Fall genug, um zu spät zum Marathonstart in Uelzen zu erscheinen. Ich hatte mich gegen den Nordcup in Wesseln entschieden, weil Uelzen die kürzere Anfahrt erfordert, später startet und mich die Online- Anmeldung beim Nordcup nerft (E-mail Adresse 2x wiederholen!?) 

Die kleine Gruppe verabschiedete sich gerade, als ich einparkte. Macht nichts, Start ist von 8-9°° stand im Internet und ein wenig allein fahren bildet - was man da alles sieht, was man in der Gruppe verpasst. Königsgräber, Klöster….., Dinge, von denen es in und um Uelzen reichlich gibt.

Mad.Mat aus dem Forum erkannte mich an meinem verdreckten Rad und zeigte mir, woran man ihn identifizieren kann: Am Elbkult-Trikot. Die nette Dame an der Anmeldung machte mir deutlich, dass ich als Marathon-Man bitte bis 17°° Uhr zurück sein sollte, wenn ich schon so hinterher klüngel. Das dürfte kein Problem sein, glaubte ich.

8:30, einer ist erst kurz vor mir gestartet, schnell hinterher rieten mir die Helfer am Start. Ich, ganz cool, wollte ihm noch einen kleinen Vorsprung gönnen. Ich freute mich gleich über die gut sichtbaren, Post-gelben Pfeile und machte mich auf die Verfolgung. Nicht lange, denn gleich, auf der mir von meiner Hundertwassertour bekannten Straße nach Ebstorf, vermisste ich irgendwie die Pfeile, wurde so schnell nicht aus der Karte auf dem Stempelformular schlau (Oetzen ähnelte rein optisch dem Schriftzug Uelzen) und kehrte in Panik um. Nachdem ich völlig zu Unrecht den Fotografen am Start rund gemacht hatte, startete ich noch mal und siehe da, knapp hinter der Stelle, wo ich gedreht hatte, kam ein Pfeil.

Bald nach Ebstorf, wo ich noch immer nicht die berühmte mittelalterliche Weltkarte original besichtigt hatte, ging’s rechts auf ruhigen, wunderbar glatten Straßen zum K1. Dort fiel mir gleich der Schnede-Stein auf. Es sollte auch in der nähe das passende Kloster dazu geben. Aber ich sollte ja um 17°° zurück sein. Also weiter mit viel Rückenwind zum K2 in Öetze. Unterwegs war mir noch ein Hinweisschild Königsgräber rechts aufgefallen. Beim nächsten mal starte ich pünktlich und habe etwas Zeit für Kultur.

Ich überholte einen Radler und er lieferte mir ein Rückenwind–Rennen jenseits von 50 km/h. Etwas unheimlich wurde mir schon, aber ich setzte darauf, dass der Wind mittags, wenn’s westwärts geht, nachlassen würde. Erst mal den Anschein eine guten Form genießen. Irgendwann schwenkte der Kurs südlich und einige Passagen boten eine stürmische Ankündigung von dem, was noch folgen sollte. Eine Gruppe schloss zu mir auf, die mir etwas Schutz bot, aber die seitlichen Böen wirbelte die Truppe so durcheinander, dass ich an den Vorzügen von Windschatten bei Sturm zu zweifeln begann.

Kontrolle mit warmen Essen! Ich nudelte mich voll und die Gruppe wollte, dass ich auf sie warte, aber die Streckenteilung stand bevor und die 210er rief nur mich. Auf dem ersten Drittel des Abschnitts wurde ich wieder auf über 50 getrieben, aber dann begann die Quälerei. Auf einigen freien Strecken sank das Tempo auf unter 20. Mich nervte neben der Mühsal besonders der ununterbrochene Lärm an den Ohren. Dann gab es noch eine anständige Steigung mit 4 richtigen Serpentinen!

Am Ende der Runde war aus der K3 die K4 geworden. Statt Nudeln mit Gemüsesoße wählte ich nun die Soße ohne Gemüse. Es war noch ein riesiger Topf da, wegen der enttäuschenden Teilnehmerzahlen. Die Strecke und die Organisation hätte mehr verdient. Vermutlich war es um Wesseln in Schleswig Holstein weniger stürmisch. Schon in der Karte war zu erkennen, dass der Wind noch ein wenig mit mir spielen wollte und so gab es ab hier kaum noch Atempausen, die etwas Tempo zuließen. Dafür schien inzwischen immer mehr die Sonne, aber wegen der permanenten Luftkühlung kam ich nicht aus den Klamotten. Hier waren neben viel rubbeligem Asphalt auch einige Profilierungen eingebaut, die wenigstens für Abwechslung und Höhenmeter sorgten.

17°° Ankunft wurde fraglich, zumal mein Schnitt inzwischen von über 30 auf 26 gesackt war. K5 war schon abgebaut, nur ein Tisch und der Stempel ließen erkennen, dass man in dieser Sackgasse richtig war. Ich wurde dann doch noch bemerkt und bekam neben Banane, Wasser und Stempel den Tipp, etwas abzukürzen, das täten doch die meisten. Wirklich? Noch 30 km kräftig kämpfen war die Alternative, auch wenn’s etwas anspruchsvoll ist. Tatsächlich konnte ich meinen Schnitt wieder etwas anheben und als ich Punkt 17°° am Ziel ankam, waren noch etliche Fahrer auf der Strecke. 

Genussradeln ist was anderes, aber ich bin sicher, der kräftige Wind ist ein gnadenloser, aber guter Trainer. Es blieb vor allem trocken und nicht zu kalt.

Solche Veranstaltungen haben mehr Publikum verdient, aber auch in Wesseln war es bis auf den harten Kern der Nordcuper ziemlich Mau. 
_________________
Die ganze Wahrheit mit Bildern bei www.radsport-buchholz.de unter Nachrichten


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Großer Preis von Buchholz

Um es erst mal zusammenzufassen: Aus unserer Sicht war der Verlauf sehr erfolgreich. Wer gesehen hat, wie gut sich unsere Fahrer in den sehr schweren Feldern geschlagen haben, braucht sich um die Zukunft des Straßenrennsports bei uns keine Sorgen zu machen. Die aufwändige und gut geplante Durchführung beweist, dass nicht nur die Fahrer "was drauf" haben.

Alle wichtigen Informationen auf www.GP-Buchholz.de   

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 25er, Einladung zur Vulkantour

Leider hatten wir bei unseren Veranstaltungen, der Heidetour und dem Großen Preis, mit einem gefühlten Wintereinbruch zu kämpfen. Zum Glück blieb alles trocken und beide Ereignisse verliefen überaus erfolgreich.
Am Sonntag geht es bei bestem Wetter, trocken bei 18° garantiert wieder richtig 25er - mäßig zur Sache -leider ohne mich, denn am Sonntag bin ich zu höherem Berufen, nämlich zum Marathon in Uelzen. Schade, dass es dort schon um 8°° los geht, sonst käme auch eine Sternfahrt in Frage. Ich bin sicher, dass in meiner Abwesenheit einer der üblichen Verdächtigen eine phantastische Ausfahrt in angemessenem Tempo anführen wird.
Vorschau:
Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass uns in unserer Sternfahrtreichweite auch am 23. nichts von unserem Training abhält. Diese Gelegenheit möchte ich ergreifen, das größte Weltwunder der Nordheide, den einzigen noch aktiven Vulkan Norddeutschlands anzusteuern. Da ich einsehen musste, dass wir diese unvergleichliche Attraktion bei unserer Heidetour schändlich unterschlagen haben, möchte ich bei dieser Gelegenheit nachschauen, ob wir dort nicht auch einen Standort für eine Kontrolle errichten könnten (Würstchen Grillen in der Vulkanasche). Schätze, es werden so 80 km und eine kleine Pause zur gehörigen Störung des Flugverkehrs werden. Nach der Tunneltour im vergangenen Jahr könnte es eine weitere erhellende Expedition werden, besonders weil er kurz vor einem Ausbruch steht. Wer scheut kein Risiko und ist dabei?
Neu -Wulmstorf sollten wir am 6. Juni wieder als Sternfahrt ansteuern. Ich habe mir eine schöne Anfahrt von 20 km überlegt, so dass wir von dort noch eine Runde genießen können. Da ich die neue "Vossy" nicht kenne, müssten wir spontan entscheiden, wie wir von dort aus weiter verfahren.
Ich rechne mit Euch!

Harald

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Morgen ist es soweit, 

nach 2- jähriger Pause ist der Große Preis von Buchholz wieder da. 

Internationaler Spitzensport, Spannung, Volksfeststimmung. 

Wir freuen uns drauf.

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Heidetour 9.5.10

  Wie sieht eine RTF für die Helfer aus?
Die Fakten gleich zum Anfang.
Es hat wohl einen Unfall gegeben. Es haben sich einige verhakt und mehrere sind gestürzt. Jemand musste ins Krankenhaus.
Direkt vor unserem Grill ist ein teures Rad verschwunden. Die Fahrerin war in Begleitung von Hamburg mit dem Rad gekommen und hatte sich nach der Tour noch etwas reingesetzt. Weg war es, ein kleineres, schickes, schwarz-weiß-rotes Karbonrad. Wer tut so was? Die Fahrerin war sichtlich geschockt. Die Dame für Öffentlichkeitsarbeit unseres Sponsors Skoda Meyer Chauffierte sie nach hause.
Einzelheiten zu dem Rad:

Rahmen MOSER

Rahmengröße 47
komplette Record Ausstattung schwarz,
Lenker Richey wcs / rotes Lenkerband,
Laufräder Citec 3000,
Tretkurbel Sugino schwarz, 48/34 Zähne Kurbellänge 165mm, Graue Michelin race pro Mäntel,
Esqlab Sattel Size 15, Blaue Speedplay Pedalen.
Hat jemand etwas bemerkt? Dann Nachricht schnell an mich. Bild und Beschreibung werde ich auch bei uns veröffentlichen. Haltet die Augen auf. Es wäre schlimm, wenn wir unsere Räder bei RTFs auch noch anketten müssten!

Buchholz 2010 023

Bei kühlem Wetter haben 400 Radler zu uns gefunden, etwa halb so viele wie im letzten Jahr.
Gemessen an dem unfreundlichen Temperaturen und einer beliebten Parallelveranstaltung in Schwartau, der Ostholstein-Rundfahrt, eine ordentliche Zahl. Erfahrungsgemäß bewegen sich echte Hamburger lieber Richtung Norden als südlich über die Elbe. Eigentlich wundert mich das, denn vom Nordcup weiß ich, dass es gerade im Frühjahr in SH wesentlich kühler ist als bei uns.
Zum Glück war die Stimmung nicht so unterkühlt wie das Wetter. Besonders positiv wurde der neue Streckenabschnitt von Wintermoor über Kampen nach Neddernhof beurteilt.

Für uns Helfer begann der Tag recht früh mit dem Aufbau der Tische für die Anmeldung und der Kuchentheke. Nicht zu früh, denn einige trafen schon kurz nach 7 ein. Die erste, die ich beim Eintreffen sah, war Ann, die unter vollem Einsatz die Einmündung zur Straße fegte. Später konnten Thomas, Günther und ich im Startbereich feststellen, wie anstrengend das ist. 

Ich, als Mitorganisator und „Springer“, wurde an die Straße beordert, weil da ein Hinweisschild fehlte.
So durfte ich die meisten Teilnehmer als Erster mit meinem roten Fähnchen begrüßen. Ich wunderte mich über die großen Sandflächen, die Anna auf der Straße gelassen hatte. Bei genauerem hinsehen stellte ich allerdings fest, dass sie mit den Unmengen von Sand riesige Schlaglöcher verfüllt hatte.

Einige der Teilnehmer hielten es nicht bis zum Start aus und sind schon eine halbe Stunde früher auf die Strecke gerollt, wobei mancher auch seine Nummer vergessen hat. Zwischendurch lief ich für Fotos zum Start. Udo regelte inzwischen den Verkehr, um die Gruppen flüssig durchzuwinken. Bis 10°° herrschte fröhliches An- und Abrollen. Die Letzte größere Gruppe waren die Harburger. Zum Schluss fungierte ich eher als Einweiser für das Hockey –Turnier nebenan. Ziemlich verfroren begab ich mich zur Anmeldung, half hier und da etwas, stempelte und sortierte die Startkarten. 

Verglichen mit dem Andrang und der Hektik im letzten Jahr blieb alles gelassen und ich hatte nicht viel zu springen. Dafür bekam ich Gelegenheit, mich von der hervorragenden Qualität aller Speisen zu überzeugen. 

Zwischendurch wurde ich nach Kampen geschickt, um dort noch die Situation zu dokumentieren. Auch hier gelassene, freundliche Helfer, die sich die Hände rieben. 

 

Als ich den Schauer ahnte, verabschiedete ich mich wieder fröhlich. Inzwischen war die Kuchentheke doch einigermaßen geplündert, (nur von den Gästen?) und der Würstchengrill, auch eine Neuerung bei uns, wurde gut angenommen. Die Sitzbänke im warmen Innenraum waren gut gefüllt, Gespräche kreisten um die nächsten RTFs. Ein RTF- Tag geht zu Ende. Was sollen wir Buchholzer nur ohne die Heidetour machen, immer nur fahren?
Am Donnerstag sind die Emsigsten von uns schon wieder beim Großen Preis von Buchholz im Einsatz, einem internationalen Rennen der Spitzenklasse: www.GP-buchholz.de.
Vom Muttertag zum Vatertag oder nach der RTF ist vor dem Rennen. Wir sehen uns!

Noch viele weitere Geschichten, Berichte von Thomas,  Jens Nolte und Fotos, darunter viel Anerkennung, findet Ihr auf: http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=2850

Buchholz 2010 042 Buchholz 2010 035

Kontrolle Garltorf

Buchholz 2010 066 Buchholz 2010 073

K3 in Steinbeck

Buchholz 2010 080 Buchholz 2010 101

Kontrolle in Kampen

RTF Buchholz Tierfreund 887 RTF Buchholz Tierfreund 902

Vorbereitung bei Erhard

RTF Buchholz Tierfreund 901 RTF Buchholz Tierfreund 906

 

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  Tag der offenen Tür am Samstag, 8. Mai bei Thomas in Klecken

Alle Rennradfreunde und die die es werden wollen, sind recht herzlich eingeladen zum Tag der offenen Tür am 08.05.2010 bei HP-Bikes in Rosengarten Klecken.

Bei reichlich Getränken und Gegrilltem fällt die Suche nach einem passendem Rennrad oder Rahmen nicht schwer.

Neue Carbonräder der Premiumanbieter Look und BMC bekommt man genauso wie ein hochwertiges Gebrauchtes, oder Einsteigerrad.

Probefahrten und eine perfekte Abstimmung von Fahrer und Rennmaschine sind genauso selbstverständlich und wichtig wie die Garantie bei Gebrauchträdern.

Thomas Hübner und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch

Hübner Premium Bikes

Rennräder & Vermietung

Tel: 04105/6766659

Fax: 04105/6766747

Mail: info@hp-bikes.de

Homepage: www.hp-bikes.de

 

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Armin siegt 2 mal in Dänemark

DSC01045 - Kopie.JPG17.04.2010, Rödekro, Dänemark. Armin Raible und Christian Faber vom Trenga De Masterteam hatten sich entschieden, das Wochenende in Dänemark zu verbringen, um dort zwei schwere Straßenrennen zu fahren, die es in Deutschland leider so nur sehr selten gibt. Solche Rennen sind ideal zur Vorbereitung für größere internationale Wettkämpfe. Christian Faber hatte leider noch etwas mit seiner Erkältung zu kämpfen und war deshalb auch nicht voll in Form. Am 17.04. in Rödekro  standen rund 80 Dänen am Start in der Klasse der Masterfahrer; bei fast guten Wetterbedingungen mussten die Jungs 120 Km auf einem sehr anspruchsvollen Rundkurs zurücklegen. Bereits nach wenigen Kilometern begannen die Attacken, wie es in Dänemark so üblich ist. Eine Gruppe mit 7 Fahrern, darunter auch Armin Raible, setzte sich ab und war dann für den Rest des Tages nicht mehr zu sehen. Der selektive Rundkurs und das hohe Tempo in der Spitzengruppe ließ diese bis auf zwei Fahrer schmelzen: Raible und Jensen. Armin Raible, der offensichtlich im Wesentlichem dafür verantwortlich zeichnete, gewann am Ende sehr souverän vor Kent Jensen (DK) und Palle Boeje (DK)  seinen Auftakt in Dänemark.

18.04.2010, Sonderborg. Nun waren die Dänen gewarnt. Nachdem sie sich am Vortag die Butter vom Brot nehmen ließen, sollte dies heute nicht mehr passieren. Das Motto des Tages war deshalb: Viele, viele Dänen gegen einen Deutschen. Der amtierende Weltmeister konnte machen, was er wollte und hatte keine Chance, denn mindestens drei Dänen waren immer wie an sein Hinterrad geklebt. Andere ließ man fahren, nur unseren Armin aus Buchholz nicht. Am Ende hatte er sich in den Sprint nicht weiter eingemischt, da es um keine nennenswerte Platzierung mehr ging.

25.04.2010 Vejle. Unser mittlerweile “Halbdäne” Armin Raible schaffte es auch an diesem Wochenende wieder, ein schweres Straßenrennen über 110 Kilometer zu gewinnen. Gemeinsam mit Christian Faber stand er mit weiteren 70 Fahrern am Start und wollte sich so seinen Sonntag vertreiben. In Dänemark werden Rennen wirklich anders gefahren, als wir es aus Deutschland kennen. Hier heißt es in der Tat “Achtung, fertig, los”, und wer jetzt kein Hinterrad gefunden hat, der bekommt spätestens auf der “Windkante” ein seriöses Problem. Auch sollte man die Topographie in Dänemark nicht unterschätzen: Berge bis zu 3 Kilometern Länge, bei denen man durchaus aufs kleine Blatt schalten muss, um nicht den Anschluss zu verlieren. Kurzum, der Rennverlauf ist rasch geschildert: Nach 2 Kilometern setzte sich Armin mit einer fünfköpfigen Gruppe vom Feld ab, die später zwar noch einmal eingeholt wurde, sich dann aber in neuer Fahrerkonstellation erneut absetzen konnte und den Sieg unter sich ausmachte. Im Finale hatte auch an diesem Wochenende Armin erneut die besten Beine und holte sich den zweiten Sieg in Folge. Bei Christian lief es an diesem Wochenende deutlich besser; er hatte seine Erkältung, die er aus dem Spreewald mitbrachte hatte, so gut wie überstanden und kam bei diesem schweren Rennen mit dem Feld ins Ziel.

Rennberichte  auch immer zu lesen unter:

http://vcvegesack.wordpress.com/

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Achtungserfolg für Leonard!

Beim BDR Sichtungsrennen Bahn in Frankfurt Oder

erreichte Leonard den 9. Platz von insgesamt 70 Fahrern im Punktefahren.

Am Samstag qualifizierte sich Leonard durch einen sehr starken 3. Platz im Vorlauf,

für den für Sonntag angesetzten Finallauf für den sich 30 Leute insgesamt qualifizierten.

Genau in diesem Finallauf zeigte Leonard wieder ein sehr gutes Rennen. Nach einigen Runde setzte er sich mit einer Gruppe ab und gewann einen Sprint aus dieser Gruppe. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass ein Rundengewinn kaum möglich war. Aus diesen Grund gab die Gruppe den Versuch auch auf, nicht aber Leonard, der es noch einmal im Alleingang versuchte, leider ohne Erfolg. Dennoch gewann er bei seiner Solofahrt  eine Wertung, womit er sein Punktekonto auf 10 Zähler aufstockte. Dabei blieb es auch. Das Rennen lief über 80 Runden, in jeder 5. Runde eine Wertung und war sehr schnell absolviert.

Vor der Landesmeisterschaft und vor unserem Lokal Rennen, dem Großen Preis von Buchholz, ist Leonard topfit.

Sein persönliches Ziel ist das Podium bei der Landesmeisterschaft und der Sieg in Buchholz.  

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25er, Haas und Igel…. 2.5.10

Ein schöner, kühler Morgen. Neben einigen Blau- Weissen hatte sich eine stattliche Gruppe Mainplan Herren und Damen an unserm Treffpunkt in Buchholz eingefunden. Wir starteten 10:00 mit dem Ziel Buxtehude über Sprötze, Kakenstorf und Drestedt. Ab Dierstorf hatte dann mein Routenplaner einen direkten Weg nach Oldendorf zur Kontrolle 1 gefunden, aber Bernd riet mir ab und so nahm ich angesichts der großen, gemischten Gruppe den Umweg über Hollenstedt in Kauf. Für einige krochen wir zu langsam, für andere wurde es bereits anspruchsvoll. So trennten sich einige in Hollenstedt unauffällig um eine größere, schnellere Runde hinzulegen und wir tasteten uns der Ausschilderung nach rückwärts zum K1. Es waren, wie ich dort feststellte, keine Punktefahrer dabei und wir folgten der Ausschilderung Richtung Buxtehude. Alle, bis auf mich. Als wir gerade aufbrachen, traf nämlich gerade Helmut ein, mit dem ich mich einem längeren Plausch hingab.      

Er traute sich nach seinen Operationen mit aller angeratenen Vorsicht schon wieder auf die kleine Runde. Ein, wie immer mit Helmut, anregender Austausch, aber auch zeitlich nicht einzugrenzen.

Geistig gestärkt legte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten richtig los um die Gruppe noch einzufangen. Die Ausschilderung war sparsam aber deutlich und vermittelte ein Gefühl von Sicherheit. Vielleicht hätte ich meine Gruppe noch gesehen, wenn die Wegweiser an der Streckenteilung etwas durchdachter gewesen wären. Sicher, die Tafel für die Teilung ca. 100 m vor der Kreuzung seitlich im Schatten hätte man, wie viele andere auch, sehen können. An der Kreuzung selbst gab es aber nur den Links-Pfeil, und das brachte nicht nur mich ungewollt auf die falsche Fährte. 

Bald kamen mir kleine Gruppen Verirrter entgegen und als ich eine Dame beim überholen fragte, wurde mein Irrtum zur Gewissheit. Auf dem Weg zurück gabelte ich noch eine weitere umherirrende Fahrerin auf. Eigentlich kannte ich die Stelle von früheren RTF’s, aber ich verfolgte die Strecke weiter zurück, um das versteckte Schild zu finden. In dieser Zeit sausten noch weitere Gruppen in der falschen Richtung vorbei, darunter auch eine der Harburger. Ich erinnere mich, dass genau diese Stelle auch schon in früheren Jahren Anlass zu Rätselraten gegeben hat. Haas und Igel eben…

Am Ziel war meine Gruppe trotz aller Anstrengungen gerade weg. Sie hatten einen anderen Rückweg genommen. Dafür traf ich Roman und Alexandra mit Peter und Angela. Denen wollte ich mich nun auf dem Rückweg anschließen, gab ihnen aber ein Würstchen und einen Kuchen Vorsprung. Es dauerte auch gar nicht lange, bis ich sie schon 10m vor mir sah. 

Genau da kam aber wieder Helmut, fleißig knipsend, entgegengerauscht. Das führte natürlich wieder zu einer längeren Unterredung und zu einer Verabredung nächsten Sonntag in Buchholz. Inzwischen war auch Erhardt vorbeigerauscht.

Mein Versuch, die Gruppe wieder einzuholen, scheiterte vermutlich an meiner Abkürzung am Forsthaus Rosengarten vorbei durch den Wald nach Langenrehm. So bin ich von den 80 km 60 richtig schnell gefahren.

Nächsten Sonntag treffen wir uns ja alle um 7°° am RTF-Start, diesmal mit höheren Zielen…

Ich freu mich schon!

 

Fotos: Helmut, www.helmuts-fahrrad-seiten.de

RTF Buxtehude 113RTF Buxtehude 119RTF Buxtehude 075RTF Buxtehude 112

 

 

 

 

 

 

RTF Buxtehude 2010 060RTF Buxtehude 2010 065

RTF Buxtehude 2010 069RTF Buxtehude 2010 070

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 25er Sternfahrt zur Elbe Classic in Neuwiedenthal

 Same procedure as every year?????    Frage ich eigentlich jedes mal, denn diese RTF, und damit zum ersten Unterschied, war bei uns immer die Auftaktveranstaltung.
Aber diesmal war vieles anders.
Diesmal habe ich mich nicht allein unter die rasenden Gruppen gemischt, sondern zur Sternfahrt von Buchholz aus eingeladen. An unserem Treffpunkt fanden sich bei bestem Wetter mehr als 10 Fahrer ein.

Foto: Roman, Felix, Horst, Norbert, Bernd (2.R.)Udo, Lena, Joachim, ? sorry, Peter und Angela. Harald fotografierte. 

Wie geplant rollten wir zum gelben Harburger Fahrradcenter Buchholz, wo die erste Kontrolle zu absolvieren war. Viel Betrieb auf dem großen Vorplatz! Schön, hier auch Horst Riggers zu treffen. Gruppenfoto! Wir hielten uns nicht lange auf und steuerten auf einer etwas modifizierten Strecke den 2. Kontrollpunkt in Grauen an. Unterwegs waren uns Roman und Peter abhanden gekommen, konnten aber mit viel Gebrüll wieder eingefangen werden.
Der Kontrollpunkt schien mir diesmal besonders einladend und malerisch und die Verpflegung auf gehobenem Standard. 

Es hatte sich gezeigt, dass die Mitfahrer sehr unterschiedlich trainiert sind und so setzte sich Felix hier ab, um etwas intensiver zu trainieren. Auf der folgenden Bergabstrecke ließen einige etwas laufen und die Gruppe zerfledderte. Wir fanden aber bald wieder zusammen, bevor, in der Ebene ostwärts am Deich entlang, uns frischer Gegenwind ins Gesicht blies. Unser Genießertempo konnte beibehalten werden und niemand kam uns abhanden.
Am Ziel wurden wieder die Formalitäten erledigt und vor allem die Punkte eingetragen. Auch hier herrschte entspannte, fröhliche Stimmung und ich entdeckte einige Bekannte. Wir trafen wieder Erhard, gönnten uns Würstchen und starteten zur Heimfahrt. Herzlichen Dank an die Veranstalter, die seit "Ewigkeiten" eine hervorragende Veranstaltung auf bestem Niveau auf die Beine stellen.

 Udo war mit Erhard schon vorgefahren, er wurde dringend zuhause erwartet.
An der Steigung des Ehestorfer Heuweg zog sich unsere Reihe weit auseinander, obwohl ich vorne sogar für meine Verhältnisse verhalten gefahren bin. Kein Problem für die Schnellen. Wir warteten.
Durch den Rosengarten waren noch einige kleinerer Steigungen, die wir zu Bergsprints nutzten, zu überwinden. In Nenndorf verabschiedeten wir uns. Zugegeben, ein 25er Tempo ist es nicht geworden, aber die Zeiten stimmten mit den Vorhersagen meines Routenplaners für "Rennrad mittel" überein.
Mir hat es Spaß gemacht und deshalb hoffe ich, auf diesem Wege für nächsten Sonntag eine Sternfahrt zur RTF Haas und Igel in Buxtehude anschieben zu können. Wieder mit Start um 10°° am Treffpunkt. Seid Ihr dabei?

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Letzte Vorbereitungen zur RTF Heidetour am Sonntag. 9.5.10

Letzte Besprechung in größerer Runde mit den Leitern der Kontrollen, der Anmeldung, der Kuchen- und Würstchentheke. 

Roman ging die lange Liste der Aufgaben unbeirrt durch und ließ sich auch durch neue Ideen oder Nebendiskussionen nicht aus der Ruhe bringen. Wie viele Würstchen, Pappbecher, Kabelbinder usw.... ? waren Fragen, die beantwortet werden mussten. Entscheidungen, die, wie man sie auch trifft, falsch seien können. 

Ich glaube an gutes Wetter und viel Spaß während und nach der RTF.

Allerdings: Die Personaldecke ist immer noch zu dünn. Wir brauchen noch Helfer, bitte schnell melden!   

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Rennbericht von Silke, Sonntag den 18.4.10

am Sonntag, den 18.4., waren wir mit den Jugendlichen in Marlow - Mecklenburg-Vorpommern - zum 7. Scan-Haus-Cup. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, eine 2,8 km-Runde mit starken Steigungen (ähnlich dem Großen Preis) und ca. 20 m Kopfsteinpflaster an der Ziellinie. Alle Jugendlichen haben sich platziert. In der U13 holte Lutz Walther sich den 7. Platz, in der U15 gelang es Felix Feth auf den 12. Platz, Jan-Jakob Bischoff-Stein schaffte in der U17 den 8. Platz und Leonard holte sich in der U19 - man könnte sagen - den Sieg und den 2. Platz. 

Dem Zieleinlauf nach schaffte es Leonard nach einem spektakulären Rennen als erster über die Ziellinie. Der Jubel der Blau-Weißen war groß. Der nach ihm kommende polnische Fahrer legte jedoch beim WA Protest ein und beschuldigte Leonard eines Fahrfehlers in der letzten, entscheidenden Runde, der den polnischen Fahrer zu einem Sturz brachte und ihm damit die Möglichkeit eines Sprints nahm. Nach langen Diskussionen wurde Leonard "distanziert". Der polnische Fahrer bekam Platz 1 zugesprochen und Leonard den 2.Platz. Somit ist das offizielle Ergebnis für Leo der 2. Platz in Marlow. 

Leonard wuchs in diesem Rennen über sich selbst hinaus: der Pole war bereits in der Mitte des Rennens aus dem Hauptfeld rausgefahren und hatte sich 50 Sekunden Abstand zu seinen Verfolgern (inkl. Leonard) verschafft. Doch dann machte sich Leo auf den Weg und fuhr alleine an die Spitze heran. Es ging in die letzte Runde. Hier überrundeten Leo und sein Mitfahrer eine kleine Gruppe aus drei Fahrern, bestehend aus einem deutschen Fahrer und zwei Teamkollegen des Polen. Trotz Überrundung halfen sich die drei Teamkollegen und um diesem "Zusammenschluss" zu entkommen, machte Leonard den angeblich entscheidenden Fahrfehler. Ich denke, wir werden Leo noch oft genug auf dem Treppchen sehen in dieser Saison und wünschen ihm hierzu viel Erfolg. Am kommenden Wochenende wird er ein Bahnsichtungsrennen in Frankfurt/Oder absolvieren.

In dem Rennen der Elite in Marlow ging Felix Klein an den Start, der zwei 51 km-Runden zu fahren hatte. Leider wurde er nach den ersten 51 km aus dem Rennen genommen, da er den Anschluss an das Hauptfeld verloren hatte. Bei dem Seniorenrennen konnten unsere "Jungs" dann noch Siegfried Klein zujubeln, der zwar nicht ganz vorne lag, aber ich glaube auch nicht ganz hinten! Es war ein spannender Renntag bei strahlendem Sonnenschein.

Tourenbericht   zurück
Rudi-Bode, RTF und Marathon, 18.4.10

Ich hatte mir vorgenommen, diesmal mit dem Rad nach Hamm zu fahren. Etwas über eine Stunde würde das dauern, morgens um 6°° auf freien Straßen. Dann den Marathon heizen und gemütlich zurück. Wollte mir eben Zeit nehmen.
„Du musst mich um 16:30 von der Musical-Probe abholen“ meldete sich meine Tochter.
Also umplanen: Zum Marathon mit dem Auto oder mit dem Rad zur RTF? Ich entschied mich für das längere Schlafen. Den Marathon kannte ich ja schon von früheren Jahren und NC-Trikots hab ich reichlich.

Die Fahrt nach Hamburg war morgens wirklich angenehm und bietet viele schöne Aussichten, nur bin ich zu spät losgekommen, hab mich verfahren und durch die vielen Ampeln war kein Schnitt zu machen.
Am Start traf ich alte Bekannte die nach dem ersten Ansturm auch etwas entspannter waren. Bei Endspurt helfen viele Randonneure.  

Kurz vor 10:00 ging es auf die Strecke. Zunächst mit Plamy, meinem alten Trainer-Trainer und seiner zahlreichen Nachwuchstruppe. Die jungen Rennfahrer der Harburger machten einen lockeren und doch disziplinierten Eindruck. Leider war heute Hartmut, der sich sonst sehr um die Truppe kümmert, verhindert.
Der erste Streckenabschnitt war ziemlich rumpelig, mit Ampeln, Pflaster, Schienen. Aber schnell sind die Vierlande erreicht und entschädigen durch geschwungene  Straßen, Kanäle, sehenswerte alte Häuser. Die erste Kontrolle bot ein üppiges Angebot: Käse, Wurst, Obst, Klöben und Rosinenbrötchen- phantastisch. Inzwischen rechnete ich mir aus, dass für mich auch die 150er heute zu lang dauern würde. Ich bastelte an einem neuen Plan.

 

Wer eine Stunde später startet, sollte normalerweise die Helfer nicht mit der 150er Runde quälen, aber in diesem Fall würde ich sowieso auf die Marathonfahrer treffen. Die 150er musste es doch mindestens sein.
Bis zur zweiten Kontrolle ging es meist an der Elbe entlang. Wasserkraftwerk, Krümel, aber dann die einzige wirkliche Steigung den Geesthang hinauf. Genau am steilsten Abschnitt kam mir Erhard von Blau-Weiss in voller Fahrt entgegen. Ein erstaunter Ausruf und vorbei. Was treibt Erhard hier? Probiert er die „Geesthangachterbahn“ von Hanseat (Helmuts Fahrradseiten) aus?
Auch die 2. Kontrolle verfügte noch über ein volles Sortiment. Sorgen bereitete mir, dass die ersten Marathonis schon auf dem Rückweg waren. Ich riskierte die 150er und gab etwas mehr Druck. Ich war fast nur allein gefahren und auf dem Rückweg könnte es starken Gegenwind geben. Aber gleich am Scheitelpunkt der 150er nahmen mich größere Gruppen in Empfang und chauffierten mich gegen den Wind zurück zur 3. Kontrolle. Während die Kattenberger sehr angenehm rollten und nur dauernd ausgebremst wurden, weil jemand fehlte, geriet ich bald in eine „Schnattergruppe, wo pausenlos Warnrufe wegen der zahlreichen Löcher und Kommandos gerufen wurden. Dabei ging es so lebhaft zu, dass Wichtiges nicht von Unwichtigem zu unterscheiden war. Die Dame vor mir, (Supercup-Trikot 2008) gestikulierte dabei so wild, dass sie mit den Händen kaum an den Lenker kam. Bloß weg!
Einmal verfuhr ich mich mit einem Begleiter. Hatten wir beide die Schilder übersehen? Die dann so deutlich dort hingen? Später erfuhren wir, dass die Kattenberger dank GPS die Verdrehten Pfeile bemerkten und wieder richteten. Danke!
Die Ausschilderung war fast überall vorbildlich. Nur nach der Überquerung einer Vorfahrtsstraße in den Vierlanden hätte mich ein Bestätigungszeichen beruhigt.
Die 4./1. Kontrolle an der Spitze der Vierlande war schon etwas geplündert. Eine Helferin verglich das Angebot mit der Hamburger Tafel. RTF- fahren als Strategie für Hartz IV?
Hier gab ich meine Nummer ab, um nun wieder alleine das Zollenspieker Fährhaus anzusteuern und mich nach Hoopte übersetzen zu lassen. Das Fährhaus ist ein bekannter Biker –Treff und so war es dort schwarz von Motorrädern. Mehrere hundert, vielleicht 1000?. 

Das machte sich bereits während der Anfahrt am Elbdeich durch ständiges Knattern und Dröhnen bemerkbar. Überhaupt, ein großer Teil der Fahrzeuge waren kuriose Fun- Mobile, ohne erkennbaren praktischen Nutzen. 

Auf der anderen Elbseite ein ähnliches Bild: alles was vernehmlich und sinnfrei knattert, war bei dem Frühlingswetter ausgebuddelt worden. Eine Gruppe Jugendlicher auf Schwalbe -Mopeds schienen mir den Flugverkehr eher zu gefährden als die Vulkanasche.
Kurz: mit der Überfahrt und Rückfahrt schaffte ich es gerade noch meinen Verpflichtungen nachzukommen. Insgesamt knapp 200 km,
Ein Super Tag! Danke an die vielen Helfer von Endspurt, eine super Veranstaltung, nette Leute!

Einladung   zurück
Einladung 25er, für Sonntag 18.4.10  

Keine Ausreden mehr…
Das Wetter, soweit es sich ohne Kachelmann überhaupt noch voraussagen lässt, wird Radfahrtechnisch super, (falls die Vulkanasche nicht doch noch einiges durcheinanderwirbelt).
Wenn ihr euch am Treffpunkt einfindet, will ich mit Günther schon mindestens 70 km in Hamburg „auf der Uhr“ haben. Einige engagierte RTFler könnten uns gegen 9°° folgen.
Eine Alternative wäre, in Hamburg gleich mit dem Rad anzureisen (eine Stunde Fahrzeit), wie Erhard das mal vorgemacht hat. Eine Alternative nach meinem Geschmack. Leider ist die Strecke nicht überall berauschend.
Am Treffpunkt an der Kirche wird Roman die 25er anführen, wenn ihm nicht wieder sein Job einen Strich durch die Rechnung macht.
Genießt es!

Inzwischen  steht der neue Verlauf der Heidetour fest. Hier ein erster Überblick: Alle Touren wurde nach der Kontrolle 4 ein brandneuer, landschaftlich sehr schöner Straßenabschnitt eingefügt. Die 3.Runde über 115km ändert sich im Bereich von K3, um kritische Gleise zu umgehen. Von Wintermoor bis zur K4 in Kampen konnte durch ein neues Straßenstück die B3 vermieden werden. Die 150er Ergänzung führt nun über Luhdorf und landschaftlich sehr schöne Wege zurück nach Salzhausen und wird dadurch etwas länger. Ich finde, eine Tour zum genießen!


Rennberichte   zurück

Rennberichte vom Wochenende 10./11. 04. 10 

Unsere Rennfahrer sind am Wochenende auf breiter Front in das Renngeschehen eingestiegen. 

Nach dem Langen Winter und dem Trainingslager in Vaison machen die Ergebnisse Mut für die weitere Saison.

Leonard:

Ich habe den 2. Platz belegt. Aus dem Feld von ca. 40 Fahrern setze ich bereits in der 2. Runde von 18 die entscheidende Attacke.

Gefolgt von einen Holländer und einem anderen Deutschen fuhr ich etwa 47 km an der Spitze. Das recht stark besetzte Feld versuchte anfangs uns wieder einzuholen, gab seine erfolglosen Versuche aber schließlich auf, wodurch wir unseren Vorsprung bis zum Ende auf über 3 Minuten ausbauten konnten. In der letzten Runde konnte ich meine deutschen Mitstreiter mit einer weiteren Attacke abhängen. Der Holländer allerdings blieb an meinem Hinterrad. Weitere 2 male versuchte ich vergeblich mich zu lösen, sodass alles auf einen Sprint zulief, in dem ich knapp geschlagen wurde.

Erstes Rennen und gleich ein riesen Erfolg!

Norbert: Im ersten Rennen der neuen Saison setzte Leonard Diekmann gleich ein Ausrufezeichen.

Mit seinem 2. Platz in Osnabrück- Schinkel über 54km überraschte er die Konkurrenz und unterstrich seine ausgezeichnete Form.

Schon in der 2. Runde von 18 Runde setzte sich Leonard entscheidend mit 2 Mitstreitern vom restlichen, sehr stark besetzten Feld ab. Das Feld versuchte, die Ausreißer wieder zu stellen. Doch vor allem dank Leonard waren diese Versuche vergeblich. So konnte das Trio seinen Vorsprung immer weiter auf über 3 Minuten ausbauen. In der Schlussrunde setzte Leonard noch 3 weitere Attacken, die dazu führten, dass einer seiner Mitstreiter den Kontakt verlor und aus dem Trio ein Duo wurde. Zu zweit bogen die Kontrahenten auf die Zielgerade ein. Es kam zu einem packendem Finish, das Leonard leider verlor. Total durchnässt und ausgekühlt, da es während das ganzen Rennens regnete, aber dennoch überglücklich trat Leonard die Heimreise nach Buchholz an.

Auch der in der U17 Klasse startende Jan Jakob Bischoff-Stein zeigte eine überzeugende Leistung und biss sich bis zum Ende in dem extrem schnellen und starkbesetzten Feld fest, mitten in der Meute rollte JJ dann ein. Einziges Manko, dass JJ eine bessere Platzierung durch seine schlechte Position im Finish verspielte. Dennoch war es für mich eine ordentliche Leistung. Auch er befindet sich in einer guten Form und hofft bis zur Landesmeisterschaft in 3 Wochen sich noch weiter zu verbessern um eine Top 5 Platzierung zu erreichen.

Silke:

Am Samstag waren wir mit Felix in "der Hölle des Nordens" in Bad Bevensen. Das erste Rennen der Saison.

Felix belegte in der U15 den 11. Platz - fürs erste nicht schlecht. Er musste 2 Runden über das wirklich sehr grobe 1,5 km lange Kopfsteinpflaster knattern.

Lutz Walther und Tim Albers waren zwar beide in der U13 gemeldet, sind aber leider nicht angetreten. Gewonnen wurden beide Rennen von der "Übermacht" Blau-Gelb Langenhagen.

Dann entdeckten wir zwei weitere Blau-Weiß-Trikots.........wer konnte das sein? Die Blau-Weiß-Trikots sind wirklich bereits von weitem sehr gut erkennbar, bevor man weiß, wer drinsteckt. Und in einer großen Fahrer-Menge sehr leicht auszumachen!! Das erste Trikot war Erhard, der mit dem Rad die Reise nach Bad Bevensen angetreten hatte, um zuzuschauen und unseren Fahrer Michael Witte zu unterstützen, den wir als das zweite Blau-Weiß-Trikot identifizierten. Michael Witte fuhr in der Klasse Männer B/C mit. Diese sollten 10 Runden absolvieren. Leider hatte Michael kurz nach Einfahrt in die 3. Runde einen Sturz. Außer den schmerzhaften Schürfwunden am Oberschenkel ist ihm nichts weiter passiert, jedoch war das Rad an einigen Stellen defekt. Schade! 

Die "Großen" Leo, Jan-Jakob, Felix Klein und auch Michael (der das Rad noch abends reparieren wollte) sollten heute in Osnabrück "Rund in Osnabrück-Schinkel" antreten......

Erhard:

Erfreuliches vom Rundstreckenrennen in Osnabrück Schinkel. Leo wird 2.
in einem seiner ersten Juniorenrennen. Habe ein wenig im NET gesurft.
Gestern hat Michael Witte sein "Comback" im Rennsport beim Kopfsteinpflasterrennen in Bad Bevensen gestartet. Er ist leider in der 2.
Runde heftig gestüzt. Zu seinem Glück weich neben der Strasse gelandet,
mit einer Schürfwunde am Hintern davon gekommen. Er will heute auch in
Osnabrück starten. 

Protokoll   zurück

Angela Warncke

Peter Warncke

Thomas Haenisch

Eike Wahlmann  

Ralf Strubelt  

Harald Ophuels  

 

25er Einladung   zurück
Einladung 25er für Sonntag den 11.04.10 / Vorbereitung Heidetour

Letzten Sonntag waren die "echten 25er" die Gewinner. Wie Roman mir gestern erzählte, war die Gruppe mit Strecke und Tempo rundum zufrieden. So soll es weitergehen. Vorraussetzung sind genügend Mitfahrer. Dafür sind die Vorhersagen eher günstig: Kühl aber trocken.

Was aber ist mit den Post-25ern, zu denen ich mich auch zähle? Schaffen wir es wieder in ausreichender Zahl mit den 25ern zu starten und dann unsere Runde noch etwas auszudehnen?

Weil ich als Marathon-Vorbereitung eine anständige Runde brauche, schlage ich einen Bummel über Gut Schnede vor. Da dort auch unsere RTF entlangführt, würde ich gerne auf Gefahrenpunkte achten, wie z. B. querende Pferde o. ä.

Am 18.4. beginnt für mich die Nordcupsaison in Hamburg. Mal sehen, wer dann die 25er um sich scharen wird. Das übernächste Wochenende starten unsere Pflichtveranstaltungen mit der "Elbe Classics" in Heimfeld. Es folgen Schlag auf Schlag "Haas und Igel" in Buxtehude und unsere Heidetour sowie "Großer Preis". Wir befinden uns dann schon mitten in der Saison.

Runter von der Rolle!


   

Gestern, am Donnerstag traf sich auch wieder das Organisationsteam für die RTF Heidetour, bestehend aus Roman Thomas, Peter und mir. Zwischendurch gesellte sich auch Udo hinzu, den der GP umtreibt.  

Unsere  Planungen sind einen Monat vor dem Start sehr konkret und detailliert. Es geht um Einkauf, genaue Aufgabenverteilung. Etwas sorgt Thomas noch der Mangel an Qualifizierten Kräften. Um so mehr freute es ihn, dass Karsten auf dem heißesten RFF -Pflaster in Kampen wieder voll mitsteppt. Am 22. wird es die letzten Besprechungen in größerer Runde geben.

Zum Ende, gegen 11°° hatten wir viel geschafft.

 

 

 ConRad

Frohe Ostern an alle Radsportler
Frohe Ostern      4.4.10

Nach dem Ruhetag durfte es für mich heute wieder etwas länger werden. In zwei Wochen wartet der erste Nordcup-Marathon und den sollte man genießen können.

Trotz kalten, windigen Wetters hatten sich erwartungsgemäß viele Sportler am Treffpunkt eingefunden. Ein kurzer Blick genügte um festzustellen, dass sich auch einige der 25er Zielgruppe eingefunden hatten. Peter, Roman, Stephan und mindestens 2 Mainplan-Damen gaben sich die Ehre. Eigentlich sollte hier davon berichtet werden. Vielleicht ja später. Ich bin sicher, eine angenehme Runde.

Aber ich musste ja noch einen Teil der RTF Heidetour unter die Räder nehmen, weil ich mir für unterwegs einige Aufgaben zur Organisation vorgenommen hatte. Also düste ich hinter Erhard, der ähnliches vorhatte, und 7 weiteren Pedalisten hinterher. Hatte ich geglaubt, dass mindestens die erste halbe Stunde gleichmäßig warmgefahren würde? An jeder kleinen Steigung wurde vorn gebimst und bergab hinten gebremst. Nix für mich. Wenn ich bei wenig Zeitaufwand vorwärts kommen will, muss ich anders trainieren. Ich hatte schließlich noch 120km vor mir. Paul war schon weg als ich mich zurückfallen ließ.

Ich fand auf direktem Weg über Egestorf auf die eigentliche Strecke. Raven, Eventorf, Steinbeck. Hier testete ich noch mal die Abfahrt mit anschließendem Bahnübergang. Problemlos! Dann suchte ich nach einer guten Stelle für die Kontrolle, die bisher im Wald bei Hützel versteckt lag. Das war zwar immer recht lauschig, aber einige male hatten wir Probleme, Nachschub an Wasser zu Organisieren. Ein Standpunkt im Dorf hätte einige logistische Vorteile. Es kommen mehrere Bereiche in Betracht. Über eine halbe Stunde hielt ich mich auf, fuhr in einige Wege hinein und besuchte ein interessantes Öko-Hotel, fand schöne Stellen abseits der Strecke. Mein Favorit blieb aber ein kleiner Platz vor einem Schuppen, westwindgeschützt und mitten im Ort. Da müssten wir eine Erlaubnis einholen.

An einer kleinen Abfahrt rief mir ein Wanderer etwas zu. Vollbremsung, zurück! "Was?" "Frohe Ostern!" "Danke, Ihnen auch!"

Als ich die Strecke um Bispingen, nach Behringen und Niederhaverbek weiterverfolgte, konnte ich mir nicht vorstellen, dass die anderen noch hinter mir waren. Kurz vor Wintermoor, auf unserer traditionellen Rennstrecke, rauschten die ersten beiden von hinten vorbei. Wir warteten auf den Rest der Gruppe.

Heute kamen wir an den Absperrungen vorbei und problemlos über die Gleise. Weiter über die schönen Wege Richtung letzter Kontrolle in Kampen. Die Sonne kam heraus. Im Windschatten war mir das Tempo zu bummelig. Das hätte ich zum Warmfahren gewünscht, aber jetzt bog ich lieber ab, um einen anderen Weg auszuprobieren und noch etwas weiter und aktiver zu fahren.

Insgesamt eine wirklich schöne Strecke, die mich organisatorisch und im Training weitergebracht hat. Ca. 5 Stunden und 130 km.

25er Bericht 3.4.   zurück
3.4.10, Noch ein schöner Tag!

Tag 2 des Oster- mini- Trainingslagers. Es sollten heute, wie angekündigt, etwas mehr Kilometer werden und so war ich gespannt, wer sich zum Training um 14 einfinden würde. Mit Thomas HP, Svend, Erhard und Thomas Bräuer schätzte ich das Niveau als eher gehoben ein. Peter würde aufgrund seines Handicaps nicht lange mithalten können.

Schade, dass so wenige gelassenere Fahrer bei schönem Wetter regelmäßig kommen. So können wir keine entsprechende Gruppe zusammenstellen. Um für Fahrer wie Peter etwas mehr Vorausschaubarkeit zu erreichen, werde ich nach Ostern versuchen, einen besonderen Nachrichtendienst (Kommunikationsweg) einzurichten, da ja bald auch wieder viele Veranstaltungen angeboten werden, wo ich regelmäßig Marathons fahren möchte.

Wir sausten Richtung Egestorf hinter Erhard her und Peter verabschiedete sich bald.

Bei schönstem Radwetter ging es auf die traditionelle Niederhaverbeck- Runde. Natürlich wurde durchs Naturschutzgebiet wie immer eine ordentliche Scheibe aufgelegt. An der B3 warteten die ersten bis alle eingetroffen waren. Der Bahnübergang geradeaus war wegen Gleisbauarbeiten gesperrt und während ich den Wachposten im Opel befragte, wann die Sperrung aufgehoben wird (wegen unserer RTF), war Erhard mit Svent und Thomas HP bereits verschwunden. Mit Thomas B. fuhren wir auf einem kleinen Umweg zurück auf die RTF- Strecke. Diese ist zurück über Kampen und Nedderhof traumhaft schön und glatt. Eine gute Wahl.

Geschätzt 90 Km. Für mich insgesamt ca. 110 in 4 Stunden. Sonntag ist für mich Ruhetag, aber Montag möchte ich die Ostertage mit einer ansprechenden Runde abschließen. Ich rechne mit genügend Beteiligung, um unterschiedliche Ansprüche bedienen zu können.

Aufs Rad, die Saison ist schnell vorbei!

Gruß Harald
25er Bericht 2.4..   zurück
Der Himmel ist BLAU-WEISS. 

25er Bericht vom 2.4.10, Karfreitag

Der Treffpunkt strahlte orange in der Sonne als ich um 10°° eintraf. Und Blau –Weiss? Das war zunächst nur der Himmel -traumhaft! Aber bis „5 nach“ hatten sich sozusagen in letzter Minute ebenso viele Vereinsfahrer eingefunden. Wir starteten mit einer prächtigen Gruppe von mindestens 18 Pedalisten. Bei Rahmelsloh ergriff Dirk die Gelegenheit, sich mit Daniela zum Kaffeetrinken abzusetzen. 

Das Tempo war moderat und so blieben wir bis Garstedt zusammen. An einer kleinen Steigung wurde die Frage nach einer kürzeren Runde laut und wir beschlossen, das gemäßigte Tempo fortzusetzen. Der größte Teil der Mainplaner hat sicher (gerechtfertigt) eine andere Vorstellung von gemäßigtem Tempo. So trennten sich die Wege. Von Vierhöven aus probierten wir ein neues Teilstückchen der Heidetour nach Luhdorf aus. Gemessen an unseren sonstigen, super glatten Straßen, ist dieser Weg etwas rumpelig, aber wunderschön. Uns bleibt auch kaum eine andere Wahl, um auf die geforderten Kilometer auf der 150er Runde zu kommen. In Luhdorf trennten sich mit Stephan zwei weitere Fahrer, um etwas abzukürzen. Hatten wir bisher Schiebewind, blies es nun kräftig von vorn. Udo bemängelte, dass mir mein prächtiger Windschatten abhanden gekommen sei. Zwischen Horst und Helmstorf kam uns Udo v.d. L. fröhlich entgegen. Anlass zu einem kleinen Plausch als Straßensperre. Wir haben uns sehr über das kurze Treffen gefreut.
In Klecken ließ ich Udo und Erhard weiterfahren. Knapp 80 km in gut 3 Stunden.
Morgen geht’s um 14 Uhr weiter. Hoffentlich mit ähnlichem Wetter.
Bis Samstag!